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      "reasoning": "Der passende Paragraph ist:\n\n- **§ 163 AO (Abgabenordnung)** – **„Abweichende Festsetzung von Steuern aus Billigkeitsgründen“**.  \n  Danach können Steuern **niedriger festgesetzt** werden (und einzelne die Steuer erhöhende Besteuerungsgrundlagen unberücksichtigt bleiben), **wenn die Erhebung der Steuer nach Lage des einzelnen Falls unbillig wäre**, obwohl die gesetzliche Regelung grundsätzlich anwendbar ist.",
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      "reasoning": "**§ 8b KStG (Körperschaftsteuergesetz)** – *Beteiligung an anderen Körperschaften und Personenvereinigungen*.\n\nDer Paragraph regelt, **wann Gewinne aus der Veräußerung von Anteilen** (bei bestimmten Beteiligungen) **bei der Ermittlung des Einkommens außer Ansatz bleiben**; damit ist er die zentrale Norm für die steuerliche Behandlung von (wieder) anfallenden Wertsteigerungen im Zusammenhang mit solchen Anteilen.",
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      "reasoning": "**§ 71 SG (Gesetz über die Rechtsstellung der Soldaten)** – *„Ärztliche Untersuchung, Anhörung“*.\n\nDort ist geregelt, **wann vor der Annahme/Heranziehung** (also vor der Verpflichtung zum Wehrdienst) **eine ärztliche Untersuchung** erfolgen muss (u.a. bei ungedienten Personen vor Annahme der freiwilligen Verpflichtung bzw. vor Heranziehung, wenn seit der letzten Untersuchung mehr als drei Jahre vergangen sind).",
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      "reasoning": "Die Frage beantwortet **§ 511 ZPO (Zivilprozessordnung)**.\n\n- **§ 511 Abs. 1 ZPO**: Berufung gegen **Endurteile** der Amts- und Landgerichte im ersten Rechtszug.  \n- **§ 511 Abs. 2 ZPO**: Berufung **nur zulässig**, wenn  \n  1. **der Wert des Beschwerdegegenstandes 1.000 € übersteigt** oder  \n  2. das Gericht **die Berufung im Urteil zugelassen hat**.",
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      "reasoning": "Maßgeblich sind im **Markengesetz (Markeng)** insbesondere folgende Vorschriften:\n\n1. **§ 158 Markeng** (Übergangsvorschriften) – regelt ausdrücklich, welches Recht für den **Widerspruch** gilt, wenn die **Markenanmeldung zwischen dem 1. Oktober 2009 und dem 14. Januar 2019** eingereicht wurde (Anwendung von **§ 42 Abs. 1 und 2 Markeng in der bis zum 14. Januar 2019 geltenden Fassung**).\n\n2. **§ 42 Markeng** (Widerspruch) – enthält die **materiellen Voraussetzungen/Begründungsgründe** und die **",
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      "reasoning": "Die Frage wird im **Umsatzsteuergesetz (UStG)** durch **§ 17 UStG** beantwortet.\n\n- **§ 17 UStG** („Änderung der Bemessungsgrundlage“): Regelt, **wann und wie** der Unternehmer die **Umsatzsteuer zu berichtigen** hat, wenn sich die **Bemessungsgrundlage** für einen steuerpflichtigen Umsatz ändert (und korrespondierend auch der Vorsteuerabzug).",
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      "reasoning": "Das beantwortet **§ 32 BVERFGG** (Gesetz über das Bundesverfassungsgericht) – **Einstweilige Anordnung**.\n\n**§ 32 Abs. 1 BVERFGG**: Das Bundesverfassungsgericht kann im Streitfall einen Zustand vorläufig regeln, **wenn** dies „zur Abwehr schwerer Nachteile, zur Verhinderung drohender Gewalt oder aus einem anderen wichtigen Grund zum gemeinen Wohl dringend geboten ist“.",
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      "reasoning": "Das beantwortet **§ 138 BGB (Bürgerliches Gesetzbuch)**.\n\nKonkret: **§ 138 Abs. 1 und Abs. 2 BGB** – ein Rechtsgeschäft ist nichtig, wenn es gegen die guten Sitten verstößt; **insbesondere** ist es nichtig, wenn jemand unter Ausbeutung (u.a.) einer Zwangslage oder Unerfahrenheit sich für eine Leistung **Vermögensvorteile** versprechen oder gewähren lässt, die **in einem auffälligen Missverhältnis** zu der Leistung stehen.",
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      "reasoning": "Die Frage beantwortet **§ 52 BBesG (Bundesbesoldungsgesetz) – „Auslandsdienstbezüge“**.\n\nDort steht, **unter welchen Bedingungen** Beamte im Ausland einen Zuschlag erhalten: **Auslandsdienstbezüge (bestehend aus Auslandszuschlag und Mietzuschuss)** werden gezahlt bei **dienstlichem und tatsächlichem Wohnsitz im Ausland (ausländischer Dienstort)**, **sofern** der Dienstort **nicht** einer Tätigkeit im Grenzverkehr und **nicht** einer besonderen Verwendung im Ausland dient.",
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      "reasoning": "Die Frage beantwortet **§ 1836 BGB** („Trennungsgebot; Verwendung des Vermögens für den Betreuer“).\n\nKonkret regelt **§ 1836 Abs. 2 BGB**, dass der Betreuer das Vermögen des Betreuten **nicht für sich verwenden darf**; **dies gilt aber nicht**, **wenn die Betreuung ehrenamtlich geführt wird** und **zwischen Betreuten und Betreuer eine Vereinbarung über die Verwendung getroffen wurde**. Außerdem sind solche Verwendungen dem Betreuungsgericht **anzuzeigen**.",
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      "reasoning": "Der maßgebliche Paragraph ist **§ 112 StPO** (Strafprozessordnung) – **„Voraussetzungen der Untersuchungshaft; Haftgründe“**.\n\nDort ist geregelt, dass **Untersuchungshaft (und damit der Haftbefehl) nur angeordnet werden darf, wenn der Beschuldigte der Tat dringend verdächtig ist und ein Haftgrund besteht**; außerdem darf sie **nicht** angeordnet werden, wenn sie **außer Verhältnis** steht. Wenn diese Voraussetzungen **nicht ausreichend belegt** sind, fehlt es damit an den gesetzlichen Anordnungs",
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      "reasoning": "**§ 129 PatG (Patentgesetz)** – regelt, dass ein Beteiligter **im Verfahren vor dem Deutschen Patent- und Markenamt, dem Patentgericht und dem Bundesgerichtshof** Verfahrenskostenhilfe erhält, **nach Maßgabe der §§ 130 bis 138 PatG**.",
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      "reasoning": "**§ 116 ZPO (Zivilprozessordnung)** – regelt, **unter welchen Voraussetzungen** Unternehmen (juristische Personen/parteifähige Vereinigungen) **Prozesskostenhilfe** für die Kosten eines Gerichtsverfahrens erhalten (u.a. wenn die Kosten nicht aufgebracht werden können und weitere Voraussetzungen erfüllt sind).",
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      "reasoning": "Maßgeblich ist **§ 63 SG (Gesetz über die Rechtsstellung der Soldaten)**.\n\nDort ist geregelt, dass **Hilfeleistungen im Innern (u.a. bei Naturkatastrophen/Art. 35 GG)** **„grundsätzlich jeweils für höchstens drei Monate jährlich“** zulässig sind; **Ausnahmen** kann das **BMVg** mit Zustimmung der betroffenen Person und ihres Arbeitgebers bzw. ihrer Dienstbehörde zulassen.",
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      "reasoning": "**§ 63 SG (Gesetz über die Rechtsstellung der Soldaten)** – *Hilfeleistungen im Innern*.\n\nDort ist geregelt, dass **Hilfeleistungen im Innern (u.a. bei einer Naturkatastrophe nach Art. 35 GG) grundsätzlich jeweils für höchstens drei Monate jährlich zulässig** sind; **Ausnahmen** kann das **BMVg** mit Zustimmung der betroffenen Person und ihres Arbeitgebers bzw. ihrer Dienstbehörde zulassen.",
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      "raw_response": "Die Frage wird beantwortet durch **§ 14 ERBSTG (Erbschaftsteuer- und Schenkungsteuergesetz)** – **„Berücksichtigung früherer Erwerbe“**.\n\nKonkret regelt **§ 14 Abs. 1 ERBSTG**, dass **mehrere innerhalb von zehn Jahren von derselben Person anfallende Vermögensvorteile** für die Berechnung **zusammengerechnet** werden (Zurechnung früherer Erwerbe zum letzten Erwerb und entsprechender Steuerabzug).",
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      "reasoning": "Die Frage wird im **Zwangsverwaltungsverfahren** durch folgende Normen im **ZVG (Gesetz über die Zwangsversteigerung und die Zwangsverwaltung)** beantwortet:\n\n1. **§ 150 ZVG** – *Wer darf während der Zwangsverwaltung den Besitz erlangen/übernehmen?*  \n   Das Gericht bestellt den Verwalter und **übergibt ihm das Grundstück** (oder erteilt die Ermächtigung, sich den Besitz zu verschaffen).\n\n2. **§ 150d ZVG** – *Wer darf während der Zwangsverwaltung über das Grundstück verfügen?*  \n   **Der Schuldn",
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      "reasoning": "Die Frage wird direkt beantwortet durch:\n\n- **§ 21 WEHRPFLG (Wehrpflichtgesetz) – „Einberufung“**  \n  Regelt, **wie ungediente Wehrpflichtige** zum Wehrdienst einberufen werden (durch die **Karrierecenter der Bundeswehr** in Ausführung des Musterungsbescheides; Bekanntgabe von **Ort und Zeitpunkt** sowie **Dauer** im **Einberufungsbescheid**) und enthält die **Frist**: Der Einberufungsbescheid **soll vier Wochen vor dem Diensteintrittstermin** zugestellt werden.",
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      "reasoning": "**§ 1602 Abs. 1 und 2 BGB** (Bürgerliches Gesetzbuch – *Bedürftigkeit*):  \nDanach ist **unterhaltsberechtigt nur**, wer **außerstande ist, sich selbst zu unterhalten**; außerdem kann **ein minderjähriges Kind** Unterhalt von seinen Eltern verlangen, **soweit** die eigenen Einkünfte (Vermögenserträge/Arbeit) **nicht ausreichen**.",
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      "reasoning": "Für die **Ausweisung von Landschaftsschutzgebieten** (also die Erklärung eines Gebiets zum Schutzgebiet) gilt die ortsübliche Bekanntmachung nach:\n\n- **§ 2 schberg** (Gesetz über die Beschränkung von Grundeigentum für die militärische Verteidigung) – dort ist geregelt, dass die Anordnung/Erklärung eines Gebiets als Schutzbereich **den Eigentümern und Berechtigten bekanntzugeben oder in ortsüblicher Weise öffentlich bekanntzumachen** ist.",
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      "error": "No citations extracted: Für die **Ausweisung von Landschaftsschutzgebieten** (also die Erklärung eines Gebiets zum Schutzgebiet) gilt die ortsübliche Bekanntmachung nach:\n\n- **§ 2 schberg** (Gesetz über die Beschränkung von  (retried 1x, original: ERROR: exceeded max_turns=6)",
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      "reasoning": "Die Frage wird direkt beantwortet durch:\n\n- **§ 9 BIMSCHV_9** („**Inhalt der Bekanntmachung**“) – insbesondere **§ 9 Abs. 1** (und ggf. **§ 9 Abs. 1a** bei UVP-Pflicht): Danach muss die Bekanntmachung u.a. die vorgesehenen Angaben zum Vorhaben enthalten sowie **Auslegungs- und Einwendungsfrist** (mit erstem/letztem Tag) und die **für das Vorhaben entscheidungserheblichen Berichte/Empfehlungen** bezeichnen, damit Bürger von dem Vorhaben betroffen werden können.",
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      "error": "No citations extracted: Ich kann die Frage **„Wann muss der Arbeitgeber Überstunden zusätzlich bezahlen?“** mit den bisherigen Tool-Treffern **nicht eindeutig** auf eine passende, allgemeine Bundesnorm zurückführen (die Tref",
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      "reasoning": "Eine **per E-Mail an eine Behörde gesendete Erklärung** gilt **nicht** als „zugestellt“ im Sinne einer Zustellfiktion, sondern es kommt darauf an, ob es sich um eine **(förmliche) Zustellung** handelt.\n\nDie einschlägige bundesrechtliche Regelung zur Frage, **wann eine elektronische Zustellung als erfolgt gilt**, findet sich in:\n\n- **§ 5a VWZG** (Verwaltungszustellungsgesetz) – *„Elektronische Zustellung gegen Abholbestätigung über De-Mail-Dienste“* (maßgeblich ist die **Abholbestätigung** nach D",
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      "query": "Wann müssen ehemalige Gesellschafter einer GbR zu einem Klageverfahren gegen einen Gewinnfeststellungsbescheid hinzugezogen werden?",
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      "raw_response": "Der von dir beschriebenen Konstellation („Rechtsmittel ist vom Gericht zugelassen, aber trotzdem unzulässig“) entspricht im **FamFG** die Regel zur **Bindung an die Zulassung** und damit zur Frage, wann ein Rechtsmittel trotz Zulassung nicht (mehr) zulässig ist:\n\n- **§ 70 FamFG** (Gesetz über das Verfahren in Familiensachen und in den Angelegenheiten der freiwilligen Gerichtsbarkeit) – **„Statthaftigkeit der Rechtsbeschwerde“** (insb. Abs. 1 und Abs. 2: Zulassung macht die Rechtsbeschwerde statthaft; das Rechtsbeschwerdegericht ist an die Zulassung gebunden).\n\nWenn du mir sagst, **welches Rechtsmittel** (z.B. Berufung, Beschwerde, Rechtsbeschwerde) und **welche Verfahrensart** (z.B. Zivilprozess, Familiensache, Sozialgericht) gemeint ist, kann ich dir die **genau passende** Norm für *dein* Verfahrensrecht nennen.",
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      "raw_response": "Die Frage wird direkt beantwortet durch:\n\n- **§ 225 FamFG** (Gesetz über das Verfahren in Familiensachen und in den Angelegenheiten der freiwilligen Gerichtsbarkeit) – **Zulässigkeit einer Abänderung des Wertausgleichs bei der Scheidung**.  \n  Danach ist eine Abänderung **nur für bestimmte Anrechte** zulässig und **nur auf Antrag**, wenn **rechtliche oder tatsächliche Veränderungen nach dem Ende der Ehezeit** auf den **Ausgleichswert** zurückwirken und zu einer **wesentlichen Wertänderung** führen (mit Schwellenwerten), ggf. auch wenn dadurch eine **maßgebliche Wartezeit** erfüllt wird.",
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      "reasoning": "§ 55 **WP_G** (Wertpapiererwerbs- und Übernahmegesetz) – **Untersuchungsgrundsatz**:  \nDas **Beschwerdegericht** „**erforscht den Sachverhalt von Amts wegen**“ und hat u.a. darauf hinzuwirken, dass alle für die Feststellung und Beurteilung des Sachverhalts wesentlichen Erklärungen abgegeben werden.",
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      "reasoning": "Für die steuerliche Berücksichtigung von Kosten für die **Erneuerung von Anschlusskanälen** (typischerweise als **Erhaltungsaufwand** bzw. ggf. als **größerer Erhaltungsaufwand** bei Wohngebäuden) ist maßgeblich:\n\n- **§ 11 Abs. 2 EStG** (Erhaltungsaufwand; Abgrenzung zu Herstellungskosten/anschaffungsnahen Herstellungskosten – hier entscheidet sich, ob die Kosten sofort abziehbar sind oder zu aktivieren sind)\n- **§ 11a EStG** (Verteilung von nicht durch Zuschüsse gedecktem Erhaltungsaufwand in S",
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      "reasoning": "Der Steuerpflichtige kann einen (angefochtenen) Steuerbescheid vorübergehend „stoppen“ lassen, indem die **Vollziehung ausgesetzt** wird, wenn er z.B. ernstliche Zweifel an der Rechtmäßigkeit geltend macht.\n\n**Norm (direkt passend):**  \n- **§ 361 AO** (Abgabenordnung) – **„Aussetzung der Vollziehung“** (auf Antrag; u.a. bei **ernstlichen Zweifeln** an der Rechtmäßigkeit oder unbilliger Härte).",
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      "reasoning": "Eine Gerichtsentscheidung wegen **nicht ordnungsgemäßer Besetzung** ist (im Strafprozess) anfechtbar, wenn ein **absoluter Revisionsgrund** vorliegt:\n\n- **§ 338 StPO** (Strafprozessordnung) – *Absolute Revisionsgründe*: Ein Urteil ist stets als auf einer Verletzung des Gesetzes beruhend anzusehen, **wenn das erkennende Gericht nicht vorschriftsmäßig besetzt war** (mit näheren Voraussetzungen für die Revision, insbesondere bei vorher vorgeschriebener Besetzungsmitteilung nach § 222a StPO).",
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      "reasoning": "Die Frage beantwortet **§ 10 ASTG (Gesetz über die Besteuerung bei Auslandsbeziehungen)**.\n\n**Konkret:**  \n- **§ 10 Abs. 2 ASTG** regelt, **in welchem Veranlagungszeitraum** der (ggf. auch negative) Hinzurechnungsbetrag als zugeflossen gilt und damit **wann** die Hinzurechnung in die Einkünfte erfolgt.  \n- **§ 10 Abs. 1 ASTG** stellt zudem klar, dass bei **negativem Betrag** die Hinzurechnung **entfällt**.",
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      "reasoning": "Die Frage beantwortet **§ 18 ASTG** („Gesonderte Feststellung von Besteuerungsgrundlagen“).\n\nDort ist geregelt, dass die Besteuerungsgrundlagen für die Anwendung der §§ 7 bis 13 **gesondert festgestellt** werden; die gesonderte Feststellung wird **einheitlich** vorgenommen, **wenn an der ausländischen Gesellschaft mehrere Steuerpflichtige beteiligt sind**. Daraus folgt im Umkehrschluss: **Wenn nur ein inländischer Gesellschafter beteiligt ist, ist eine gesonderte (einheitliche) Feststellung nich",
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      "reasoning": "Eine Markenanmeldung verstößt gegen die guten Sitten und wird deshalb zurückgewiesen, wenn die **Markensatzung** (bei bestimmten Markenformen) gegen die guten Sitten verstößt:\n\n- **§ 103 Markeng** (Kollektivmarken): Anmeldung wird zurückgewiesen, wenn die **Kollektivmarkensatzung** gegen die öffentliche Ordnung oder die guten Sitten verstößt.  \n- **§ 106e Markeng** (Gewährleistungsmarken): Anmeldung wird zurückgewiesen, wenn die **Gewährleistungsmarkensatzung** gegen die öffentliche Ordnung oder",
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      "reasoning": "Das beantwortet **§ 32 der Verordnung zur Ausführung des Markengesetzes (Markenv_2004)** („**Aussetzung**“), insbesondere **§ 32 Abs. 1 und Abs. 2**.\n\n- **§ 32 Abs. 1 Markenv_2004**: Das Deutsche Patent- und Markenamt *kann* das Verfahren über einen Widerspruch aussetzen, **auch dann**, wenn dies **sachdienlich** ist (außer in den in **§ 43 Abs. 3 Markengesetz** genannten Fällen).\n- **§ 32 Abs. 2 Markenv_2004**: Eine Aussetzung kommt **insbesondere** in Betracht, wenn dem Widerspruch **voraussic",
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      "error": "No citations extracted: Das beantwortet **§ 32 der Verordnung zur Ausführung des Markengesetzes (Markenv_2004)** („**Aussetzung**“), insbesondere **§ 32 Abs. 1 und Abs. 2**.\n\n- **§ 32 Abs. 1 Markenv_2004**: Das Deutsche Pate",
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      "reasoning": "**§ 92 Abs. 2 ZPO (Zivilprozessordnung)** – Das Gericht kann **im Beschwerde-/Rechtsmittelverfahren** (im Rahmen der Kostenentscheidung nach der ZPO) **einer Partei die gesamten Prozesskosten auferlegen**, **wenn** insbesondere\n\n1. **eine Zuvielforderung** der anderen Partei **verhältnismäßig geringfügig** war und **keine oder nur geringfügig höhere Kosten** veranlasst hat, **oder**\n2. der Betrag der Forderung der anderen Partei **von richterlichem Ermessen**, **von der Ermittlung durch Sachvers",
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      "raw_response": "**§ 12 UmwStG (Umwandlungssteuergesetz)** – *„Auswirkungen auf den Gewinn der übernehmenden Körperschaft“*.\n\nDiese Norm regelt insbesondere, dass die **übernehmende Körperschaft in die steuerliche Rechtsstellung der übertragenden Körperschaft eintritt** und damit auch die **steuerlichen Folgen (einschließlich Verlust-/Gewinnwirkungen im Zusammenhang mit dem Vermögensübergang bei Verschmelzung)** fortgeführt werden, obwohl der verlustverursachende Betrieb bei der übertragenden Gesellschaft nicht mehr vorhanden ist.",
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      "reasoning": "Der Verlustvortrag nach einer **Verschmelzung** kann (steuerlich) auf die **übernehmende Gesellschaft** übertragen werden, wenn die Voraussetzungen des **Umwandlungssteuergesetzes** für die Behandlung von Verlusten erfüllt sind.\n\n**Maßgebliche Norm:**\n- **§ 4 UMWSTG** (Umwandlungssteuergesetz) – *Auswirkungen auf den Gewinn des übernehmenden Rechtsträgers* (insb. Regelungen zur Berücksichtigung von Verlusten/Übernahmeverlusten beim übernehmenden Rechtsträger).",
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