[{"data":1,"prerenderedAt":-1},["ShallowReactive",2],{"norm-eurlex-crr-art-319-de":3},{"law":4,"norm_id":14,"norm_key":15,"slug":16,"title":17,"chapter":18,"content":19,"enriched_content":20,"hierarchy":21,"neighbors_before":22,"neighbors_after":35,"citing_decisions":48,"is_thin":49},{"abbreviation":5,"title":6,"source_type":7,"jurisdiction":8,"document_kind":9,"language":10,"attribution":11,"version_date":12,"source_url":13},"crr","über Aufsichtsanforderungen an Kreditinstitute und Wertpapierfirmen und zur Änderung der Verordnung (EU) Nr. 646\u002F2012","eurlex","eu","regulation","de","© Europäische Union, https:\u002F\u002Feur-lex.europa.eu","2025-06-18","https:\u002F\u002Feur-lex.europa.eu\u002Flegal-content\u002FDE\u002FALL\u002F?uri=CELEX:32013R0575",17298828,"Art. 319","art-319","Alternativer Standardansatz","KAPITEL 2 Standardansatz","(1) Beim alternativen Standardansatz berücksichtigen die Institute für die Geschäftsfelder \"Privatkundengeschäft\" und \"Firmenkundengeschäft\" Folgendes: a) Der maßgebliche Indikator, der ein normierter Ertragsindikator ist, entspricht dem 0,035-fachen des nominalen Betrags der Darlehen und Kredite; b) die Darlehen und Kredite bestehen aus der Gesamtsumme der in den entsprechenden Kreditportfolios in Anspruch genommenen Beträge. Beim Geschäftsfeld \"Firmenkundengeschäft\" rechnen die Institute in den nominalen Betrag der Darlehen und Kredite auch die im Anlagebuch gehaltenen Wertpapiere ein;\n(2) Für die Anwendung des alternativen Standardansatzes muss ein Institut sämtliche der folgenden Voraussetzungen erfüllen: a) Mindestens 90 % seiner Erträge entfallen auf sein Privatkunden- und\u002Foder Firmenkundengeschäft; b) ein erheblicher Teil seines Privatkunden- und\u002Foder Firmenkundengeschäfts umfasst Darlehen mit hoher Ausfallwahrscheinlichkeit (PD); c) der alternative Standardansatz bietet eine angemessene Grundlage für die Berechnung der Eigenmittelanforderung für das operationelle Risiko.","CRR - KAPITEL 2 Standardansatz - Art. 319 Alternativer Standardansatz\n\n(1) Beim alternativen Standardansatz berücksichtigen die Institute für die Geschäftsfelder \"Privatkundengeschäft\" und \"Firmenkundengeschäft\" Folgendes: a) Der maßgebliche Indikator, der ein normierter Ertragsindikator ist, entspricht dem 0,035-fachen des nominalen Betrags der Darlehen und Kredite; b) die Darlehen und Kredite bestehen aus der Gesamtsumme der in den entsprechenden Kreditportfolios in Anspruch genommenen Beträge. Beim Geschäftsfeld \"Firmenkundengeschäft\" rechnen die Institute in den nominalen Betrag der Darlehen und Kredite auch die im Anlagebuch gehaltenen Wertpapiere ein;\n(2) Für die Anwendung des alternativen Standardansatzes muss ein Institut sämtliche der folgenden Voraussetzungen erfüllen: a) Mindestens 90 % seiner Erträge entfallen auf sein Privatkunden- und\u002Foder Firmenkundengeschäft; b) ein erheblicher Teil seines Privatkunden- und\u002Foder Firmenkundengeschäfts umfasst Darlehen mit hoher Ausfallwahrscheinlichkeit (PD); c) der alternative Standardansatz bietet eine angemessene Grundlage für die Berechnung der Eigenmittelanforderung für das operationelle Risiko.",{"kapitel":18},[23,27,31],{"norm_key":24,"title":25,"slug":26},"Art. 318","Grundsätze für die Zuordnung zu Geschäftsfeldern","art-318",{"norm_key":28,"title":29,"slug":30},"Art. 317","Eigenmittelanforderung","art-317",{"norm_key":32,"title":33,"slug":34},"Art. 316","Maßgeblicher Indikator","art-316",[36,40,44],{"norm_key":37,"title":38,"slug":39},"Art. 320","Bedingungen für die Verwendung des Standardansatzes","art-320",{"norm_key":41,"title":42,"slug":43},"Art. 321","Qualitative Anforderungen","art-321",{"norm_key":45,"title":46,"slug":47},"Art. 322","Quantitative Anforderungen","art-322",[],false]