[{"data":1,"prerenderedAt":-1},["ShallowReactive",2],{"norm-eurlex-dir_2014_59-art-121-de":3},{"law":4,"norm_id":14,"norm_key":15,"slug":16,"title":17,"chapter":18,"content":19,"enriched_content":20,"hierarchy":21,"neighbors_before":22,"neighbors_after":35,"citing_decisions":48,"is_thin":49},{"abbreviation":5,"title":6,"source_type":7,"jurisdiction":8,"document_kind":9,"language":10,"attribution":11,"version_date":12,"source_url":13},"dir_2014_59","zur Festlegung eines Rahmens für die Sanierung und Abwicklung von Kreditinstituten und Wertpapierfirmen und zur Änderung der Richtlinie 82\u002F891\u002FEWG des Rates, der Richtlinien 2001\u002F24\u002FEG, 2002\u002F47\u002FEG, 2004\u002F25\u002FEG, 2005\u002F56\u002FEG, 2007\u002F36\u002FEG, 2011\u002F35\u002FEU, 2012\u002F30\u002FEU und 2013\u002F36\u002FEU sowie der Verordnungen (EU) Nr. 1093\u002F2010 und (EU) Nr. 648\u002F2012 des Europäischen Parlaments und des Rates","eurlex","eu","directive","de","© Europäische Union, https:\u002F\u002Feur-lex.europa.eu","2025-06-16","https:\u002F\u002Feur-lex.europa.eu\u002Flegal-content\u002FDE\u002FALL\u002F?uri=CELEX:32014L0059",6947609,"Art. 121","art-121","Änderung der Richtlinie 2007\u002F36\u002FEG","TITEL X ÄNDERUNG DER RICHTLINIEN 82\u002F891\u002FEWG, 2001\u002F24\u002FEG, 2002\u002F47\u002FEG, 2004\u002F25\u002FEG, 2005\u002F56\u002FEG, 2007\u002F36\u002FEG, 2011\u002F35\u002FEU, 2012\u002F30\u002FEU UND 2013\u002F36\u002FEU UND DER VERORDNUNGEN (EU) Nr. 1093\u002F2010 UND (EU) Nr. 648\u002F2012","Die Richtlinie 2007\u002F36\u002FEG wird wie folgt geändert:\n1. In Artikel 1 wird folgender Absatz angefügt: „(4) Die Mitgliedstaaten sorgen dafür, dass die vorliegende Richtlinie im Fall eines Rückgriffs auf die in Titel IV der Richtlinie 2014\u002F59\u002FEU des Europäischen Parlaments und des Rates (*8) vorgesehenen Abwicklungsinstrumente, -befugnisse und -mechanismen nicht angewandt wird. (*8) Richtlinie 2014\u002F59\u002FEU des Europäischen Parlaments und des Rates vom 15. Mai 2014 zur Einführung eines Rahmens für die Sanierung und Abwicklung von Kreditinstituten und Wertpapierfirmen und zur Änderung der Richtlinien 82\u002F891\u002FEWG, 2001\u002F24\u002FEG, 2002\u002F47\u002FEG, 2004\u002F25\u002FEG, 2005\u002F56\u002FEG, 2007\u002F36\u002FEG, 2011\u002F35\u002FEG, 2012\u002F30\u002FEU und 2013\u002F36\u002FEU des Rates sowie der Verordnungen (EU) Nr. 1093\u002F2010 und (EU) Nr. 648\u002F2012 des Europäischen Parlaments und des Rates (ABl. L 173 vom 12.6.2014, S. 190).“ \"\n2. Artikel 5 werden folgende Absätze angefügt: „(5) Die Mitgliedstaaten sorgen dafür, dass für die Zwecke der Richtlinie 2014\u002F59\u002FEU die Hauptversammlung mit der Mehrheit von zwei Dritteln der abgegebenen gültigen Stimmen beschließen oder die Geschäftsordnung dahingehend ändern kann, dass eine Einberufung der Hauptversammlung zur Beschlussfassung über eine Kapitalerhöhung kurzfristiger als in Absatz 1 vorgesehen erfolgt, sofern die betreffende Versammlung nicht bereits innerhalb von zehn Kalendertagen nach ihrer Einberufung stattfindet, wenn die in den Artikeln 27 oder 29 der Richtlinie 2014\u002F59\u002FEU vorgesehenen Bedingungen erfüllt sind und die Kapitalerhöhung erforderlich ist, um zu verhindern, dass die in den Artikeln 32 und 33 der genannten Richtlinie aufgeführten Voraussetzungen für eine Abwicklung eintreten. (6) Für die Zwecke des Absatzes 5 sind die für jeden Mitgliedstaat nach Artikel 6 Absatz 3 geltende Verpflichtung, einen einheitlichen Stichtag festzusetzen, die nach Artikel 6 Absatz 4 geltende Verpflichtung, eine geänderte Tagesordnung rechtzeitig verfügbar zu machen, und die für jeden Mitgliedstaat nach Artikel 7 Absatz 3 geltende Verpflichtung, eine einheitliche Nachweisstichtagsregelung festzulegen, nicht anzuwenden.“","DIR_2014_59 - TITEL X ÄNDERUNG DER RICHTLINIEN 82\u002F891\u002FEWG, 2001\u002F24\u002FEG, 2002\u002F47\u002FEG, 2004\u002F25\u002FEG, 2005\u002F56\u002FEG, 2007\u002F36\u002FEG, 2011\u002F35\u002FEU, 2012\u002F30\u002FEU UND 2013\u002F36\u002FEU UND DER VERORDNUNGEN (EU) Nr. 1093\u002F2010 UND (EU) Nr. 648\u002F2012 - Art. 121 Änderung der Richtlinie 2007\u002F36\u002FEG\n\nDie Richtlinie 2007\u002F36\u002FEG wird wie folgt geändert:\n1. In Artikel 1 wird folgender Absatz angefügt: „(4) Die Mitgliedstaaten sorgen dafür, dass die vorliegende Richtlinie im Fall eines Rückgriffs auf die in Titel IV der Richtlinie 2014\u002F59\u002FEU des Europäischen Parlaments und des Rates (*8) vorgesehenen Abwicklungsinstrumente, -befugnisse und -mechanismen nicht angewandt wird. (*8) Richtlinie 2014\u002F59\u002FEU des Europäischen Parlaments und des Rates vom 15. Mai 2014 zur Einführung eines Rahmens für die Sanierung und Abwicklung von Kreditinstituten und Wertpapierfirmen und zur Änderung der Richtlinien 82\u002F891\u002FEWG, 2001\u002F24\u002FEG, 2002\u002F47\u002FEG, 2004\u002F25\u002FEG, 2005\u002F56\u002FEG, 2007\u002F36\u002FEG, 2011\u002F35\u002FEG, 2012\u002F30\u002FEU und 2013\u002F36\u002FEU des Rates sowie der Verordnungen (EU) Nr. 1093\u002F2010 und (EU) Nr. 648\u002F2012 des Europäischen Parlaments und des Rates (ABl. L 173 vom 12.6.2014, S. 190).“ \"\n2. Artikel 5 werden folgende Absätze angefügt: „(5) Die Mitgliedstaaten sorgen dafür, dass für die Zwecke der Richtlinie 2014\u002F59\u002FEU die Hauptversammlung mit der Mehrheit von zwei Dritteln der abgegebenen gültigen Stimmen beschließen oder die Geschäftsordnung dahingehend ändern kann, dass eine Einberufung der Hauptversammlung zur Beschlussfassung über eine Kapitalerhöhung kurzfristiger als in Absatz 1 vorgesehen erfolgt, sofern die betreffende Versammlung nicht bereits innerhalb von zehn Kalendertagen nach ihrer Einberufung stattfindet, wenn die in den Artikeln 27 oder 29 der Richtlinie 2014\u002F59\u002FEU vorgesehenen Bedingungen erfüllt sind und die Kapitalerhöhung erforderlich ist, um zu verhindern, dass die in den Artikeln 32 und 33 der genannten Richtlinie aufgeführten Voraussetzungen für eine Abwicklung eintreten. (6) Für die Zwecke des Absatzes 5 sind die für jeden Mitgliedstaat nach Artikel 6 Absatz 3 geltende Verpflichtung, einen einheitlichen Stichtag festzusetzen, die nach Artikel 6 Absatz 4 geltende Verpflichtung, eine geänderte Tagesordnung rechtzeitig verfügbar zu machen, und die für jeden Mitgliedstaat nach Artikel 7 Absatz 3 geltende Verpflichtung, eine einheitliche Nachweisstichtagsregelung festzulegen, nicht anzuwenden.“",{"kapitel":18},[23,27,31],{"norm_key":24,"title":25,"slug":26},"Art. 120","Änderung der Richtlinie 2005\u002F56\u002FEG","art-120",{"norm_key":28,"title":29,"slug":30},"Art. 119","Änderung der Richtlinie 2004\u002F25\u002FEG","art-119",{"norm_key":32,"title":33,"slug":34},"Art. 9a","Richtlinien 2008\u002F48\u002FEG und 2014\u002F59\u002FEU","art-9a",[36,40,44],{"norm_key":37,"title":38,"slug":39},"Art. 122","Änderung der Richtlinie 2011\u002F35\u002FEU","art-122",{"norm_key":41,"title":42,"slug":43},"Art. 123","Änderung der Richtlinie 2012\u002F30\u002FEU","art-123",{"norm_key":45,"title":46,"slug":47},"Art. 124","Änderung der Richtlinie 2013\u002F36\u002FEU","art-124",[],false]