[{"data":1,"prerenderedAt":-1},["ShallowReactive",2],{"norm-eurlex-reg_2010_568-art-1-de":3},{"law":4,"norm_id":14,"norm_key":15,"slug":16,"title":17,"chapter":17,"content":18,"enriched_content":19,"hierarchy":20,"neighbors_before":21,"neighbors_after":31,"citing_decisions":38,"is_thin":39},{"abbreviation":5,"title":6,"source_type":7,"jurisdiction":8,"document_kind":9,"language":10,"attribution":11,"version_date":12,"source_url":13},"reg_2010_568","zur Änderung von Anhang III der Verordnung (EG) Nr. 767\u002F2009 des Europäischen Parlaments und des Rates hinsichtlich des Verbots, Proteinerzeugnisse, die aus auf n-Alkanen gezüchteten Hefen der Art Candida gewonnen werden, in Verkehr zu bringen oder in der Tierernährung zu verwenden","eurlex","eu","regulation","de","© Europäische Union, https:\u002F\u002Feur-lex.europa.eu","2025-09-07","https:\u002F\u002Feur-lex.europa.eu\u002Flegal-content\u002FDE\u002FALL\u002F?uri=CELEX:32010R0568",7007497,"Art. 1","art-1",null,"Anhang III Kapitel 1 der Verordnung (EG) Nr. 767\u002F2009 wird wie folgt geändert:\n1. Die Nummern 5 und 6 erhalten folgende Fassung: „5. Alle Abfälle, die in den verschiedenen Phasen der Behandlung von kommunalem, häuslichem oder industriellem Abwasser gemäß Artikel 2 der Richtlinie 91\u002F271\u002FEWG des Rates vom 21. Mai 1991 über die Behandlung von kommunalem Abwasses (*1) gewonnen wurden, unabhängig davon, ob diese Abfälle weiter verarbeitet wurden, und unabhängig vom Ursprung des Abwassers (*2); 6. fester Siedlungsmüll (*3), wie z. B. Hausmüll; (*1) ABl. L 135 vom 30.5.1991, S. 40.\" (*2) Der Begriff ‚Abwasser‘ bezieht sich nicht auf ‚Prozesswasser‘, d. h. Wasser aus unabhängigen Leitungen in Lebensmittel- oder Futtermittelbetrieben; sofern in diesen Leitungen Wasser geführt wird, darf zur Tierernährung nur genusstaugliches und sauberes Wasser gemäß Artikel 4 der Richtlinie 98\u002F83\u002FEG des Rates vom 3. November 1998 über die Qualität von Wasser für den menschlichen Gebrauch verwendet werden (ABl. L 330 vom 5.12.1998, S. 32). In fischverarbeitenden Betrieben kann in diesen Leitungen auch sauberes Meerwasser gemäß Artikel 2 der Verordnung (EG) Nr. 852\u002F2004 des Europäischen Parlaments und des Rates vom 29. April 2004 über Lebensmittelhygiene geführt werden (ABl. L 139 vom 30.4.2004, S. 1). Prozesswasser darf nur dann in der Tierernährung verwendet werden, wenn es Futtermittel- oder Lebensmittel-Ausgangserzeugnisse enthält und technisch frei von Reinigungs- und Desinfektionsmitteln sowie sonstigen Stoffen ist, die in den Vorschriften über Tierernährung nicht zugelassen sind.\" (*3) Mit dem Begriff, ‚fester Siedlungsmüll‘ sind nicht, ‚Küchen- und Speiseabfälle‘ gemäß der Verordnung (EG) Nr. 1774\u002F2002 gemeint.“ \"\n2. Folgende Nummer 8 wird angefügt: „8. Proteinerzeugnisse, die aus auf n-Alkanen gezüchteten Hefen der Art Candida gewonnen werden.“","REG_2010_568 - Art. 1\n\nAnhang III Kapitel 1 der Verordnung (EG) Nr. 767\u002F2009 wird wie folgt geändert:\n1. Die Nummern 5 und 6 erhalten folgende Fassung: „5. Alle Abfälle, die in den verschiedenen Phasen der Behandlung von kommunalem, häuslichem oder industriellem Abwasser gemäß Artikel 2 der Richtlinie 91\u002F271\u002FEWG des Rates vom 21. Mai 1991 über die Behandlung von kommunalem Abwasses (*1) gewonnen wurden, unabhängig davon, ob diese Abfälle weiter verarbeitet wurden, und unabhängig vom Ursprung des Abwassers (*2); 6. fester Siedlungsmüll (*3), wie z. B. Hausmüll; (*1) ABl. L 135 vom 30.5.1991, S. 40.\" (*2) Der Begriff ‚Abwasser‘ bezieht sich nicht auf ‚Prozesswasser‘, d. h. Wasser aus unabhängigen Leitungen in Lebensmittel- oder Futtermittelbetrieben; sofern in diesen Leitungen Wasser geführt wird, darf zur Tierernährung nur genusstaugliches und sauberes Wasser gemäß Artikel 4 der Richtlinie 98\u002F83\u002FEG des Rates vom 3. November 1998 über die Qualität von Wasser für den menschlichen Gebrauch verwendet werden (ABl. L 330 vom 5.12.1998, S. 32). 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