[{"data":1,"prerenderedAt":-1},["ShallowReactive",2],{"norm-gii-baugb-16":3},{"law":4,"norm_id":13,"norm_key":14,"slug":15,"title":16,"chapter":17,"content":18,"enriched_content":19,"hierarchy":20,"neighbors_before":23,"neighbors_after":36,"citing_decisions":49,"is_thin":92},{"abbreviation":5,"title":6,"source_type":7,"jurisdiction":8,"document_kind":9,"language":8,"attribution":10,"version_date":11,"source_url":12},"baugb","Baugesetzbuch ","gii","de","statute","Quelle: Gesetze im Internet (www.gesetze-im-internet.de), gemeinfrei gem. § 5 UrhG","1960-06-23","https:\u002F\u002Fwww.gesetze-im-internet.de\u002Fbbaug\u002Fxml.zip",1198413,"§ 16","16","Beschluss über die Veränderungssperre","Veränderungssperre und Zurückstellung von Baugesuchen","(1) Die Veränderungssperre wird von der Gemeinde als Satzung beschlossen.\n(2) Die Gemeinde hat die Veränderungssperre ortsüblich bekannt zu machen. Sie kann auch ortsüblich bekannt machen, dass eine Veränderungssperre beschlossen worden ist; § 10 Absatz 3 Satz 2 bis 5 ist entsprechend anzuwenden.","BAUGB - Sicherung der Bauleitplanung - Veränderungssperre und Zurückstellung von Baugesuchen - § 16 Beschluss über die Veränderungssperre\n\n(1) Die Veränderungssperre wird von der Gemeinde als Satzung beschlossen.\n(2) Die Gemeinde hat die Veränderungssperre ortsüblich bekannt zu machen. Sie kann auch ortsüblich bekannt machen, dass eine Veränderungssperre beschlossen worden ist; § 10 Absatz 3 Satz 2 bis 5 ist entsprechend anzuwenden.",{"teil":21,"abschnitt":22},"Zweiter Teil","Erster Abschnitt",[24,28,32],{"norm_key":25,"title":26,"slug":27},"§ 15","Zurückstellung von Baugesuchen","15",{"norm_key":29,"title":30,"slug":31},"§ 14","Veränderungssperre","14",{"norm_key":33,"title":34,"slug":35},"§ 13a","Bebauungspläne der Innenentwicklung","13a",[37,41,45],{"norm_key":38,"title":39,"slug":40},"§ 17","Geltungsdauer der Veränderungssperre","17",{"norm_key":42,"title":43,"slug":44},"§ 18","Entschädigung bei Veränderungssperre","18",{"norm_key":46,"title":47,"slug":48},"§ 19","Teilung von Grundstücken","19",[50,56,63,68,72,76,80,84,88],{"title":51,"ecli":52,"leitsatz":52,"date":53,"source_url":54,"source_type":55},"Sächsisches OVG, Urt. v. 20.11.2023 – 1 C 2\u002F23",null,"2023-11-20","https:\u002F\u002Fwww.justiz.sachsen.de\u002Fovgentschweb\u002Fdocument.phtml?id=7145","sachsen_rechtsprechung",{"title":57,"ecli":58,"leitsatz":59,"date":60,"source_url":61,"source_type":62},"BVerwG, Urt. v. 25.04.2023 – 4 CN 9\u002F21","ECLI:DE:BVerwG:2023:250423U4CN9.21.0","Der Hinweiszweck (§ 214 Abs. 1 Satz 1 Nr. 4 Alt. 3 BauGB) der Bekanntmachung nach § 16 Abs. 2 Satz 2 BauGB erfordert keine taggenaue Angabe der Geltungsdauer der Veränderungssperre oder ihrer Verlängerung.","2023-04-25","http:\u002F\u002Fwww.rechtsprechung-im-internet.de\u002Fjportal\u002Fdocs\u002Fbsjrs\u002Fjb-WBRE202300540.zip","rechtsprechung",{"title":64,"ecli":65,"leitsatz":52,"date":66,"source_url":67,"source_type":62},"BVerwG, Beschl. v. 21.03.2023 – 4 BN 47\u002F22","ECLI:DE:BVerwG:2023:210323B4BN47.22.0","2023-03-21","http:\u002F\u002Fwww.rechtsprechung-im-internet.de\u002Fjportal\u002Fdocs\u002Fbsjrs\u002Fjb-WBRE202300321.zip",{"title":69,"ecli":52,"leitsatz":52,"date":70,"source_url":71,"source_type":55},"Sächsisches OVG, Urt. v. 10.03.2023 – 1 C 10\u002F21","2023-03-10","https:\u002F\u002Fwww.justiz.sachsen.de\u002Fovgentschweb\u002Fdocument.phtml?id=7089",{"title":73,"ecli":52,"leitsatz":52,"date":74,"source_url":75,"source_type":55},"Sächsisches OVG, Urt. v. 19.05.2022 – 1 C 24\u002F21","2022-05-19","https:\u002F\u002Fwww.justiz.sachsen.de\u002Fovgentschweb\u002Fdocument.phtml?id=6650",{"title":77,"ecli":52,"leitsatz":77,"date":78,"source_url":79,"source_type":55},"Wenn ein im Verfahren nach § 47 Abs. 6 VwGO vorläufig außer Vollzug gesetzte Satzung nach dem Baugesetzbuch gemäß § 214 Abs. 4 BauGB geheilt wird, wird die gerichtliche Außervollzugsetzung gegenstandslos (Rn. 41).","2022-04-13","https:\u002F\u002Fwww.justiz.sachsen.de\u002Fovgentschweb\u002Fdocument.phtml?id=6751",{"title":81,"ecli":52,"leitsatz":52,"date":82,"source_url":83,"source_type":55},"Sächsisches OVG, Urt. v. 26.06.2018 – 1 C 15\u002F17","2018-06-26","https:\u002F\u002Fwww.justiz.sachsen.de\u002Fovgentschweb\u002Fdocument.phtml?id=5740",{"title":85,"ecli":52,"leitsatz":52,"date":86,"source_url":87,"source_type":55},"Sächsisches OVG, Urt. v. 20.10.2016 – 1 A 857\u002F10","2016-10-20","https:\u002F\u002Fwww.justiz.sachsen.de\u002Fovgentschweb\u002Fdocument.phtml?id=4684",{"title":89,"ecli":52,"leitsatz":89,"date":90,"source_url":91,"source_type":55},"1. Der Eigentümer eines von einer Veränderungssperre betroffenen Grundstücks ist auch dann gemäß § 47 Abs. 2 Satz 1 VwGO im Normenkontrollverfahren antragsbefugt, wenn er nicht vorgetragen hat, dass er ein konkretes Vorhaben vorbereitet oder über sein Grundstück verfü-gen will und durch die Veränderungssperre rechtliche Nachteile erleidet. 2. Die mehrmalige Bekanntmachung einer Veränderungssperre durch die Gemeinde kann nicht zu einer faktischen Verlängerung der Geltungsdauer nach § 17 Abs. 2 Satz 1 BauGB führen. Der seit der erstmaligen Bekanntmachung der Veränderungssperre verstrichene Zeitraum ist selbst dann auf die Geltungsdauer anzurechnen, wenn diese Bekanntmachung unwirksam war, die bekanntgemachte Veränderungssperre aber - auch aus Sicht des Normgebers - zu diesem Zeitpunkt für sich in Anspruch genommen hatte, geltendes Recht zu sein. 3. Die Gemeinde kann gemäß § 16 Abs. 2 BauGB eine Veränderungssperre entweder ortsüblich öffentlich bekannt machen (Satz 1) oder lediglich ortsüblich bekannt machen, dass eine Ver-änderungssperre beschlossen worden ist (Satz 2 Halbsatz 1). Die landesrechtliche Regelung des § 7 Satz 1 KomBekVO steht dem nicht entgegen. Ob im Hinblick auf die \"Ortsüblichkeit\" eine wirksame Bekanntmachung vorliegt, ist anhand des geltenden Landes- und Ortsrechts zu prüfen.","2015-01-30","https:\u002F\u002Fwww.justiz.sachsen.de\u002Fovgentschweb\u002Fdocument.phtml?id=4125",false]