[{"data":1,"prerenderedAt":-1},["ShallowReactive",2],{"norm-gii-beeg-4a":3},{"law":4,"norm_id":13,"norm_key":14,"slug":15,"title":16,"chapter":17,"content":18,"enriched_content":19,"hierarchy":20,"neighbors_before":22,"neighbors_after":35,"citing_decisions":48,"is_thin":62},{"abbreviation":5,"title":6,"source_type":7,"jurisdiction":8,"document_kind":9,"language":8,"attribution":10,"version_date":11,"source_url":12},"beeg","Gesetz zum Elterngeld und zur Elternzeit","gii","de","statute","Quelle: Gesetze im Internet (www.gesetze-im-internet.de), gemeinfrei gem. § 5 UrhG","2006-12-05","https:\u002F\u002Fwww.gesetze-im-internet.de\u002Fbeeg\u002Fxml.zip",1201178,"§ 4a","4a","Berechnung von Basiselterngeld und Elterngeld Plus","Elterngeld","(1) Basiselterngeld wird allein nach den Vorgaben der §§ 2 bis 3 ermittelt.\n(2) Elterngeld Plus wird nach den Vorgaben der §§ 2 bis 3 und den zusätzlichen Vorgaben der Sätze 2 und 3 ermittelt. Das Elterngeld Plus beträgt monatlich höchstens die Hälfte des Basiselterngeldes, das der berechtigten Person zustünde, wenn sie während des Elterngeldbezugs keine Einnahmen im Sinne des § 2 oder des § 3 hätte oder hat. Für die Berechnung des Elterngeldes Plus halbieren sich: 1.der Mindestbetrag für das Elterngeld nach § 2 Absatz 4 Satz 1,\n2.der Mindestbetrag des Geschwisterbonus nach § 2a Absatz 1 Satz 1,\n3.der Mehrlingszuschlag nach § 2a Absatz 4 sowie\n4.die von der Anrechnung freigestellten Elterngeldbeträge nach § 3 Absatz 2.","BEEG - Elterngeld - § 4a Berechnung von Basiselterngeld und Elterngeld Plus\n\n(1) Basiselterngeld wird allein nach den Vorgaben der §§ 2 bis 3 ermittelt.\n(2) Elterngeld Plus wird nach den Vorgaben der §§ 2 bis 3 und den zusätzlichen Vorgaben der Sätze 2 und 3 ermittelt. Das Elterngeld Plus beträgt monatlich höchstens die Hälfte des Basiselterngeldes, das der berechtigten Person zustünde, wenn sie während des Elterngeldbezugs keine Einnahmen im Sinne des § 2 oder des § 3 hätte oder hat. Für die Berechnung des Elterngeldes Plus halbieren sich: 1.der Mindestbetrag für das Elterngeld nach § 2 Absatz 4 Satz 1,\n2.der Mindestbetrag des Geschwisterbonus nach § 2a Absatz 1 Satz 1,\n3.der Mehrlingszuschlag nach § 2a Absatz 4 sowie\n4.die von der Anrechnung freigestellten Elterngeldbeträge nach § 3 Absatz 2.",{"abschnitt":21},"Abschnitt 1",[23,27,31],{"norm_key":24,"title":25,"slug":26},"§ 4","Bezugsdauer, Anspruchsumfang","4",{"norm_key":28,"title":29,"slug":30},"§ 3","Anrechnung von anderen Einnahmen","3",{"norm_key":32,"title":33,"slug":34},"§ 2f","Abzüge für Sozialabgaben","2f",[36,40,44],{"norm_key":37,"title":38,"slug":39},"§ 4b","Partnerschaftsbonus","4b",{"norm_key":41,"title":42,"slug":43},"§ 4c","Alleiniger Bezug durch einen Elternteil","4c",{"norm_key":45,"title":46,"slug":47},"§ 4d","Weitere Berechtigte","4d",[49,56],{"title":50,"ecli":51,"leitsatz":52,"date":53,"source_url":54,"source_type":55},"BSG, Urt. v. 15.12.2015 – B 10 EG 2\u002F15 R","ECLI:DE:BSG:2015:151215UB10EG215R0","1. Die Nichtigkeit der das Betreuungsgeld regelnden Vorschriften schließt einen Anspruch auf diese Leistung aus.\n2. Ein die Durchbrechung des Nichtigkeitsgrundsatzes rechtfertigendes Vertrauen kann lediglich im Falle einer unanfechtbaren positiven bescheidmäßigen Betreuungsgeldgewährung vorliegen.","2015-12-15","http:\u002F\u002Fwww.rechtsprechung-im-internet.de\u002Fjportal\u002Fdocs\u002Fbsjrs\u002Fjb-KSRE129611512.zip","rechtsprechung",{"title":57,"ecli":58,"leitsatz":59,"date":60,"source_url":61,"source_type":55},"BVerfG, Urt. v. 21.07.2015 – 1 BvF 2\u002F13","ECLI:DE:BVerfG:2015:fs20150721.1bvf000213","1. Der Begriff der öffentlichen Fürsorge in Art. 74 Abs. 1 Nr. 7 GG setzt voraus, dass eine besondere Situation zumindest potenzieller Bedürftigkeit besteht, auf die der Gesetzgeber reagiert. Dabei genügt es, wenn eine - sei es auch nur typisierend bezeichnete und nicht notwendig akute - Bedarfslage im Sinne einer mit besonderen Belastungen einhergehenden Lebenssituation besteht, auf deren Beseitigung oder Minderung das Gesetz zielt.\n2. Will der Bundesgesetzgeber verschiedene Arten von Leistungen der öffentlichen Fürsorge begründen, muss grundsätzlich jede Fürsorgeleistung für sich genommen den Voraussetzungen des Art. 72 Abs. 2 GG genügen. Das Betreuungsgeldgesetz genügt dem nicht. Insbesondere ist es nicht zur Herstellung gleichwertiger Lebensverhältnisse erforderlich. Dies wäre nur der Fall, wenn sich die Lebensverhältnisse in den Ländern in erheblicher, das bundesstaatliche Sozialgefüge beeinträchtigender Weise auseinanderentwickelt hätten oder sich eine derartige Entwicklung konkret abzeichnete (wie BVerfGE 106, 62 \u003C144>; 111, 226 \u003C253>; 112, 226 \u003C244>).\n3. Die Erforderlichkeit der Bundesgesetzgebung im Sinne des Art. 72 Abs. 2 GG hinsichtlich eines Instruments der öffentlichen Fürsorge kann sich nur dann auf ein für sich genommen nicht nach Art. 72 Abs. 2 GG erforderliches Förderinstrument erstrecken, wenn die Instrumente objektiv in einem sachlichen Unteilbarkeitsverhältnis stehen.","2015-07-21","http:\u002F\u002Fwww.rechtsprechung-im-internet.de\u002Fjportal\u002Fdocs\u002Fbsjrs\u002Fjb-KVRE409611501.zip",false]