[{"data":1,"prerenderedAt":-1},["ShallowReactive",2],{"norm-gii-begdv_1-19":3},{"law":4,"norm_id":13,"norm_key":14,"slug":15,"title":16,"chapter":17,"content":18,"enriched_content":19,"hierarchy":20,"neighbors_before":21,"neighbors_after":34,"citing_decisions":47,"is_thin":48},{"abbreviation":5,"title":6,"source_type":7,"jurisdiction":8,"document_kind":9,"language":8,"attribution":10,"version_date":11,"source_url":12},"begdv_1","Erste Verordnung zur Durchführung des Bundesentschädigungsgesetzes","gii","de","regulation","Quelle: Gesetze im Internet (www.gesetze-im-internet.de), gemeinfrei gem. § 5 UrhG","1966-04-13","https:\u002F\u002Fwww.gesetze-im-internet.de\u002Fbegdv_1\u002Fxml.zip",1201589,"§ 19","19","Anzeigepflicht","Anzeigepflicht und Änderung der Verhältnisse","(1) Der Hinterbliebene ist verpflichtet, der zuständigen Entschädigungsbehörde unverzüglich anzuzeigen: 1.die in § 13 Abs. 3 genannten Arbeitsverdienste, Leistungen und Erträgnisse sowie die Änderung der Einkommensverhältnisse,\n2.die Verheiratung und Wiederverheiratung,\n3.die Beendigung der Schul- und Berufsausbildung im Falle des § 7 Abs. 1 Nr. 1 und den Bezug von Dienstbezügen, Arbeitsentgelt oder sonstigen Zuwendungen in entsprechender Höhe,\n4.den Fortfall der Erwerbsunfähigkeit im Falle des § 7 Abs. 1 Nr. 2 und den Bezug eines Einkommens \tvon mehr als 125 Deutsche Mark monatlich,\nab 1. Juli 1967\tvon mehr als 150 Deutsche Mark monatlich,\nab 1. Januar 1971\tvon mehr als 200 Deutsche Mark monatlich,\nab 1. Februar 1977\tvon mehr als 360 Deutsche Mark monatlich,\nab 1. März 1978\tvon mehr als 430 Deutsche Mark monatlich,\nab 1. März 1979\tvon mehr als 550 Deutsche Mark monatlich,\nab 1. März 1981\tvon mehr als 650 Deutsche Mark monatlich,\nab 1. Januar 1987\tvon mehr als 750 Deutsche Mark monatlich,\nab 1. Januar 1990\tvon mehr als 850 Deutsche Mark monatlich,\nab 1. Januar 2002\tvon mehr als 480 Euro monatlich,\nab 1. Juni 2008\tvon mehr als 520 Euro monatlich,\nab 1. Juli 2010\tvon mehr als 530 Euro monatlich,\nab 1. Oktober 2012\tvon mehr als 560 Euro monatlich,\nab 1. August 2014\tvon mehr als 590 Euro monatlich,\nab 1. September 2016\tvon mehr als 620 Euro monatlich,\nab 1. Januar 2019\tvon mehr als 670 Euro monatlich,\nab 1. September 2021\tvon mehr als 700 Euro monatlich und\nab 1. Dezember 2023\tvon mehr als 780 Euro monatlich,\n5.die Zahlung eines Betrages \tvon mehr als 125 Deutsche Mark monatlich,\nab 1. Juli 1967\tvon mehr als 150 Deutsche Mark monatlich,\nab 1. Januar 1971\tvon mehr als 200 Deutsche Mark monatlich,\nab 1. Februar 1977\tvon mehr als 360 Deutsche Mark monatlich,\nab 1. März 1978\tvon mehr als 430 Deutsche Mark monatlich,\nab 1. März 1979\tvon mehr als 550 Deutsche Mark monatlich,\nab 1. März 1981\tvon mehr als 650 Deutsche Mark monatlich,\nab 1. Januar 1987\tvon mehr als 750 Deutsche Mark monatlich,\nab 1. Januar 1990\tvon mehr als 850 Deutsche Mark monatlich,\nab 1. Januar 2002\tvon mehr als 480 Euro monatlich,\nab 1. Juni 2008\tvon mehr als 520 Euro monatlich,\nab 1. Juli 2010\tvon mehr als 530 Euro monatlich,\nab 1. Oktober 2012\tvon mehr als 560 Euro monatlich,\nab 1. August 2014\tvon mehr als 590 Euro monatlich,\nab 1. September 2016\tvon mehr als 620 Euro monatlich,\nab 1. Januar 2019\tvon mehr als 670 Euro monatlich,\nab 1. 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Die zuständige Entschädigungsbehörde kann auf die Vorlage verzichten, sofern der Zweck der Vorlage einer Lebensbescheinigung durch einen regelmäßigen Abgleich der erforderlichen Daten zwischen der Entschädigungsbehörde und einem amtlichen Melderegister erreicht werden kann.\n(3) Hat der Hinterbliebene einen gesetzlichen Vertreter, so obliegen diesem die Pflichten aus den Absätzen 1 und 2.","BEGDV_1 - Anzeigepflicht und Änderung der Verhältnisse - § 19 Anzeigepflicht\n\n(1) Der Hinterbliebene ist verpflichtet, der zuständigen Entschädigungsbehörde unverzüglich anzuzeigen: 1.die in § 13 Abs. 3 genannten Arbeitsverdienste, Leistungen und Erträgnisse sowie die Änderung der Einkommensverhältnisse,\n2.die Verheiratung und Wiederverheiratung,\n3.die Beendigung der Schul- und Berufsausbildung im Falle des § 7 Abs. 1 Nr. 1 und den Bezug von Dienstbezügen, Arbeitsentgelt oder sonstigen Zuwendungen in entsprechender Höhe,\n4.den Fortfall der Erwerbsunfähigkeit im Falle des § 7 Abs. 1 Nr. 2 und den Bezug eines Einkommens \tvon mehr als 125 Deutsche Mark monatlich,\nab 1. 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