[{"data":1,"prerenderedAt":-1},["ShallowReactive",2],{"norm-gii-bgb-104":3},{"law":4,"norm_id":13,"norm_key":14,"slug":15,"title":16,"chapter":17,"content":18,"enriched_content":19,"hierarchy":20,"neighbors_before":24,"neighbors_after":37,"citing_decisions":50,"is_thin":106},{"abbreviation":5,"title":6,"source_type":7,"jurisdiction":8,"document_kind":9,"language":8,"attribution":10,"version_date":11,"source_url":12},"bgb","Bürgerliches Gesetzbuch","gii","de","statute","Quelle: Gesetze im Internet (www.gesetze-im-internet.de), gemeinfrei gem. § 5 UrhG","1896-08-18","https:\u002F\u002Fwww.gesetze-im-internet.de\u002Fbgb\u002Fxml.zip",1203977,"§ 104","104","Geschäftsunfähigkeit","Geschäftsfähigkeit","Geschäftsunfähig ist: 1.wer nicht das siebente Lebensjahr vollendet hat,\n2.wer sich in einem die freie Willensbestimmung ausschließenden Zustand krankhafter Störung der Geistestätigkeit befindet, sofern nicht der Zustand seiner Natur nach ein vorübergehender ist.","BGB - Allgemeiner Teil - Rechtsgeschäfte - Geschäftsfähigkeit - § 104 Geschäftsunfähigkeit\n\nGeschäftsunfähig ist: 1.wer nicht das siebente Lebensjahr vollendet hat,\n2.wer sich in einem die freie Willensbestimmung ausschließenden Zustand krankhafter Störung der Geistestätigkeit befindet, sofern nicht der Zustand seiner Natur nach ein vorübergehender ist.",{"buch":21,"abschnitt":22,"titel":23},"Buch 1","Abschnitt 3","Titel 1",[25,29,33],{"norm_key":26,"title":27,"slug":28},"§ 103","Verteilung der Lasten","103",{"norm_key":30,"title":31,"slug":32},"§ 102","Ersatz der Gewinnungskosten","102",{"norm_key":34,"title":35,"slug":36},"§ 101","Verteilung der Früchte","101",[38,42,46],{"norm_key":39,"title":40,"slug":41},"§ 105","Nichtigkeit der Willenserklärung","105",{"norm_key":43,"title":44,"slug":45},"§ 105a","Geschäfte des täglichen Lebens","105a",{"norm_key":47,"title":48,"slug":49},"§ 106","Beschränkte Geschäftsfähigkeit Minderjähriger","106",[51,58,64,69,75,80,86,91,97,102],{"title":52,"ecli":53,"leitsatz":54,"date":55,"source_url":56,"source_type":57},"BGH, Beschl. v. 21.01.2026 – XII ZB 182\u002F25","ECLI:DE:BGH:2026:210126BXIIZB182.25.0","Zu den Anforderungen an die Feststellung der Geschäftsunfähigkeit des Betroffenen bei Erteilung einer Vorsorgevollmacht.","2026-01-21","http:\u002F\u002Fwww.rechtsprechung-im-internet.de\u002Fjportal\u002Fdocs\u002Fbsjrs\u002Fjb-KORE703452026.zip","rechtsprechung",{"title":59,"ecli":60,"leitsatz":61,"date":62,"source_url":63,"source_type":57},"BGH, Beschl. v. 01.10.2025 – XII ZB 193\u002F25","ECLI:DE:BGH:2025:011025BXIIZB193.25.0",null,"2025-10-01","http:\u002F\u002Fwww.rechtsprechung-im-internet.de\u002Fjportal\u002Fdocs\u002Fbsjrs\u002Fjb-KORE725712025.zip",{"title":65,"ecli":66,"leitsatz":61,"date":67,"source_url":68,"source_type":57},"BGH, Beschl. v. 25.06.2025 – XII ZB 89\u002F25","ECLI:DE:BGH:2025:250625BXIIZB89.25.0","2025-06-25","http:\u002F\u002Fwww.rechtsprechung-im-internet.de\u002Fjportal\u002Fdocs\u002Fbsjrs\u002Fjb-KORE721012025.zip",{"title":70,"ecli":71,"leitsatz":72,"date":73,"source_url":74,"source_type":57},"BGH, Beschl. v. 04.06.2025 – XII ZB 320\u002F23","ECLI:DE:BGH:2025:040625BXIIZB320.23.0","1. Der Annehmende muss im Zeitpunkt der notariell beurkundeten Stellung des Adoptionsantrages uneingeschränkt geschäftsfähig gewesen sein. Dabei muss die Geschäftsfähigkeit des Annehmenden positiv festgestellt werden; nach Erschöpfung sämtlicher Erkenntnismöglichkeiten verbleibende Zweifel an der Geschäftsfähigkeit des Annehmenden im Zeitpunkt des Adoptionsantrages stehen dem Ausspruch der Adoption entgegen.\n2. Demgegenüber ist es für den Ausspruch der Annahme nicht von vornherein schädlich, wenn die zunächst vorhandene Geschäftsfähigkeit des Annehmenden nach wirksamer Antragstellung im Laufe des Adoptionsverfahrens bis zur Entscheidung des Gerichts nachträglich wegfällt.\n3. In diesem Fall wird der Ausspruch einer Minderjährigenadoption allerdings regelmäßig aus Gründen des Kindeswohls scheitern, weil der Annehmende, der seine Geschäftsfähigkeit verloren hat, selbst hilfebedürftig geworden ist und ihm deshalb die Pflege und Erziehung eines minderjährigen Kindes nicht mehr anvertraut werden und er dessen rechtliche Vertretung als Sorgeberechtigter nicht mehr übernehmen kann. Für solche Erwägungen ist bei der Erwachsenenadoption demgegenüber kein Raum, weil das volljährige Kind über seinen Wunsch, ein Wahlverwandtschaftsverhältnis zu einem geschäftsunfähig gewordenen Annehmenden herzustellen, selbst entscheiden kann.","2025-06-04","http:\u002F\u002Fwww.rechtsprechung-im-internet.de\u002Fjportal\u002Fdocs\u002Fbsjrs\u002Fjb-KORE716412025.zip",{"title":76,"ecli":77,"leitsatz":61,"date":78,"source_url":79,"source_type":57},"BGH, Beschl. v. 07.05.2025 – XII ZB 24\u002F25","ECLI:DE:BGH:2025:070525BXIIZB24.25.0","2025-05-07","http:\u002F\u002Fwww.rechtsprechung-im-internet.de\u002Fjportal\u002Fdocs\u002Fbsjrs\u002Fjb-KORE716262025.zip",{"title":81,"ecli":82,"leitsatz":83,"date":84,"source_url":85,"source_type":57},"BFH, Beschl. v. 27.03.2025 – X B 112, 117\u002F24, X B 112\u002F24, X B 117\u002F24","ECLI:DE:BFH:2025:B.270325.XB112.24.0","1. NV: Auch ein Beteiligter, für den eine Betreuung angeordnet ist, kann prozessfähig sein, sofern für den Aufgabenbereich der Prozessführung kein Einwilligungsvorbehalt besteht.\n2. NV: Der Aufgabenbereich \"steuerrechtliche Angelegenheiten\" kann auch Teil anderer Aufgabenbereiche sein, zum Beispiel bei Anordnung einer Betreuung für die Aufgabenbereiche \"Vermögenssorge\" oder \"Behördenangelegenheiten\".\n3. NV: Soweit eine gerichtliche Zustellung den Aufgabenkreis des Betreuers betrifft, muss das Gericht dem Betreuer auch dann eine Abschrift des zugestellten Dokuments mitteilen, wenn der Betreute selbst prozessfähig ist (§ 170a der Zivilprozessordnung).\n                         Verletzt das Gericht diese Pflicht, kommt die Gewährung von Wiedereinsetzung in den vorigen Stand in Betracht.","2025-03-27","http:\u002F\u002Fwww.rechtsprechung-im-internet.de\u002Fjportal\u002Fdocs\u002Fbsjrs\u002Fjb-STRE202520085.zip",{"title":87,"ecli":88,"leitsatz":61,"date":89,"source_url":90,"source_type":57},"BSG, Beschl. v. 26.03.2025 – B 4 AS 87\u002F23 B","ECLI:DE:BSG:2025:260325BB4AS8723B0","2025-03-26","http:\u002F\u002Fwww.rechtsprechung-im-internet.de\u002Fjportal\u002Fdocs\u002Fbsjrs\u002Fjb-KSRE160781208.zip",{"title":92,"ecli":93,"leitsatz":94,"date":95,"source_url":96,"source_type":57},"BGH, Beschl. v. 26.02.2025 – IV ZB 37\u002F24","ECLI:DE:BGH:2025:260225BIVZB37.24.0","Ein - für den Notar nicht erkennbar - geschäftsunfähiger Auftraggeber ist unabhängig von der Art der notariellen Tätigkeit zur Zahlung der Notarkosten verpflichtet. Die Vorschriften zur Geschäftsfähigkeit in §§ 104 ff. BGB sind auf Aufträge an einen Notar weder unmittelbar noch entsprechend anwendbar.","2025-02-26","http:\u002F\u002Fwww.rechtsprechung-im-internet.de\u002Fjportal\u002Fdocs\u002Fbsjrs\u002Fjb-KORE705622025.zip",{"title":98,"ecli":99,"leitsatz":61,"date":100,"source_url":101,"source_type":57},"BSG, Beschl. v. 19.12.2024 – B 1 KR 87\u002F23 B","ECLI:DE:BSG:2024:191224BB1KR8723B0","2024-12-19","http:\u002F\u002Fwww.rechtsprechung-im-internet.de\u002Fjportal\u002Fdocs\u002Fbsjrs\u002Fjb-KSRE138521219.zip",{"title":103,"ecli":104,"leitsatz":61,"date":100,"source_url":105,"source_type":57},"BSG, Beschl. v. 19.12.2024 – B 1 KR 86\u002F23 B","ECLI:DE:BSG:2024:191224BB1KR8623B0","http:\u002F\u002Fwww.rechtsprechung-im-internet.de\u002Fjportal\u002Fdocs\u002Fbsjrs\u002Fjb-KSRE138511219.zip",false]