[{"data":1,"prerenderedAt":-1},["ShallowReactive",2],{"norm-gii-bgb-1095":3},{"law":4,"norm_id":13,"norm_key":14,"slug":15,"title":16,"chapter":17,"content":18,"enriched_content":19,"hierarchy":20,"neighbors_before":23,"neighbors_after":36,"citing_decisions":49,"is_thin":57},{"abbreviation":5,"title":6,"source_type":7,"jurisdiction":8,"document_kind":9,"language":8,"attribution":10,"version_date":11,"source_url":12},"bgb","Bürgerliches Gesetzbuch","gii","de","statute","Quelle: Gesetze im Internet (www.gesetze-im-internet.de), gemeinfrei gem. § 5 UrhG","1896-08-18","https:\u002F\u002Fwww.gesetze-im-internet.de\u002Fbgb\u002Fxml.zip",1205254,"§ 1095","1095","Belastung eines Bruchteils","Vorkaufsrecht","Ein Bruchteil eines Grundstücks kann mit dem Vorkaufsrecht nur belastet werden, wenn er in dem Anteil eines Miteigentümers besteht.","BGB - Sachenrecht - Vorkaufsrecht - § 1095 Belastung eines Bruchteils\n\nEin Bruchteil eines Grundstücks kann mit dem Vorkaufsrecht nur belastet werden, wenn er in dem Anteil eines Miteigentümers besteht.",{"buch":21,"abschnitt":22},"Buch 3","Abschnitt 5",[24,28,32],{"norm_key":25,"title":26,"slug":27},"§ 1094","Gesetzlicher Inhalt des dinglichen Vorkaufsrechts","1094",{"norm_key":29,"title":30,"slug":31},"§ 1093","Wohnungsrecht","1093",{"norm_key":33,"title":34,"slug":35},"§ 1092","Unübertragbarkeit; Überlassung der Ausübung","1092",[37,41,45],{"norm_key":38,"title":39,"slug":40},"§ 1096","Erstreckung auf Zubehör","1096",{"norm_key":42,"title":43,"slug":44},"§ 1097","Bestellung für einen oder mehrere Verkaufsfälle","1097",{"norm_key":46,"title":47,"slug":48},"§ 1098","Wirkung des Vorkaufsrechts","1098",[50],{"title":51,"ecli":52,"leitsatz":53,"date":54,"source_url":55,"source_type":56},"BGH, Beschl. v. 21.01.2016 – V ZB 43\u002F15","ECLI:DE:BGH:2016:210116BVZB43.15.0","Das Erlöschen eines für den ersten Verkaufsfall bestellten und nach den Versteigerungsbedingungen bestehen bleibenden dinglichen Vorkaufsrechts für einen Miteigentümer an dem Miteigentumsanteil des anderen Miteigentümers kann dem Grundbuchamt nicht durch den Zuschlagsbeschluss nachgewiesen werden, durch den der verpflichtete Miteigentümer das Grundstück in dem Zwangsversteigerungsverfahren zur Auseinandersetzung der Gemeinschaft erwirbt.","2016-01-21","http:\u002F\u002Fwww.rechtsprechung-im-internet.de\u002Fjportal\u002Fdocs\u002Fbsjrs\u002Fjb-KORE308172016.zip","rechtsprechung",false]