[{"data":1,"prerenderedAt":-1},["ShallowReactive",2],{"norm-gii-bgb-1097":3},{"law":4,"norm_id":13,"norm_key":14,"slug":15,"title":16,"chapter":17,"content":18,"enriched_content":19,"hierarchy":20,"neighbors_before":23,"neighbors_after":36,"citing_decisions":49,"is_thin":57},{"abbreviation":5,"title":6,"source_type":7,"jurisdiction":8,"document_kind":9,"language":8,"attribution":10,"version_date":11,"source_url":12},"bgb","Bürgerliches Gesetzbuch","gii","de","statute","Quelle: Gesetze im Internet (www.gesetze-im-internet.de), gemeinfrei gem. § 5 UrhG","1896-08-18","https:\u002F\u002Fwww.gesetze-im-internet.de\u002Fbgb\u002Fxml.zip",1205256,"§ 1097","1097","Bestellung für einen oder mehrere Verkaufsfälle","Vorkaufsrecht","Das Vorkaufsrecht beschränkt sich auf den Fall des Verkaufs durch den Eigentümer, welchem das Grundstück zur Zeit der Bestellung gehört, oder durch dessen Erben; es kann jedoch auch für mehrere oder für alle Verkaufsfälle bestellt werden.","BGB - Sachenrecht - Vorkaufsrecht - § 1097 Bestellung für einen oder mehrere Verkaufsfälle\n\nDas Vorkaufsrecht beschränkt sich auf den Fall des Verkaufs durch den Eigentümer, welchem das Grundstück zur Zeit der Bestellung gehört, oder durch dessen Erben; es kann jedoch auch für mehrere oder für alle Verkaufsfälle bestellt werden.",{"buch":21,"abschnitt":22},"Buch 3","Abschnitt 5",[24,28,32],{"norm_key":25,"title":26,"slug":27},"§ 1096","Erstreckung auf Zubehör","1096",{"norm_key":29,"title":30,"slug":31},"§ 1095","Belastung eines Bruchteils","1095",{"norm_key":33,"title":34,"slug":35},"§ 1094","Gesetzlicher Inhalt des dinglichen Vorkaufsrechts","1094",[37,41,45],{"norm_key":38,"title":39,"slug":40},"§ 1098","Wirkung des Vorkaufsrechts","1098",{"norm_key":42,"title":43,"slug":44},"§ 1099","Mitteilungen","1099",{"norm_key":46,"title":47,"slug":48},"§ 1100","Rechte des Käufers","1100",[50],{"title":51,"ecli":52,"leitsatz":53,"date":54,"source_url":55,"source_type":56},"BGH, Beschl. v. 21.01.2016 – V ZB 43\u002F15","ECLI:DE:BGH:2016:210116BVZB43.15.0","Das Erlöschen eines für den ersten Verkaufsfall bestellten und nach den Versteigerungsbedingungen bestehen bleibenden dinglichen Vorkaufsrechts für einen Miteigentümer an dem Miteigentumsanteil des anderen Miteigentümers kann dem Grundbuchamt nicht durch den Zuschlagsbeschluss nachgewiesen werden, durch den der verpflichtete Miteigentümer das Grundstück in dem Zwangsversteigerungsverfahren zur Auseinandersetzung der Gemeinschaft erwirbt.","2016-01-21","http:\u002F\u002Fwww.rechtsprechung-im-internet.de\u002Fjportal\u002Fdocs\u002Fbsjrs\u002Fjb-KORE308172016.zip","rechtsprechung",false]