[{"data":1,"prerenderedAt":-1},["ShallowReactive",2],{"norm-gii-bgb-1360b":3},{"law":4,"norm_id":13,"norm_key":14,"slug":15,"title":16,"chapter":17,"content":18,"enriched_content":19,"hierarchy":20,"neighbors_before":24,"neighbors_after":37,"citing_decisions":50,"is_thin":64},{"abbreviation":5,"title":6,"source_type":7,"jurisdiction":8,"document_kind":9,"language":8,"attribution":10,"version_date":11,"source_url":12},"bgb","Bürgerliches Gesetzbuch","gii","de","statute","Quelle: Gesetze im Internet (www.gesetze-im-internet.de), gemeinfrei gem. § 5 UrhG","1896-08-18","https:\u002F\u002Fwww.gesetze-im-internet.de\u002Fbgb\u002Fxml.zip",1205480,"§ 1360b","1360b","Zuvielleistung","Wirkungen der Ehe im Allgemeinen","Leistet ein Ehegatte zum Unterhalt der Familie einen höheren Beitrag als ihm obliegt, so ist im Zweifel anzunehmen, dass er nicht beabsichtigt, von dem anderen Ehegatten Ersatz zu verlangen.","BGB - Familienrecht - Bürgerliche Ehe - Wirkungen der Ehe im Allgemeinen - § 1360b Zuvielleistung\n\nLeistet ein Ehegatte zum Unterhalt der Familie einen höheren Beitrag als ihm obliegt, so ist im Zweifel anzunehmen, dass er nicht beabsichtigt, von dem anderen Ehegatten Ersatz zu verlangen.",{"buch":21,"abschnitt":22,"titel":23},"Buch 4","Abschnitt 1","Titel 5",[25,29,33],{"norm_key":26,"title":27,"slug":28},"§ 1360a","Umfang der Unterhaltspflicht","1360a",{"norm_key":30,"title":31,"slug":32},"§ 1360","Verpflichtung zum Familienunterhalt","1360",{"norm_key":34,"title":35,"slug":36},"§ 1359","Umfang der Sorgfaltspflicht","1359",[38,42,46],{"norm_key":39,"title":40,"slug":41},"§ 1361","Unterhalt bei Getrenntleben","1361",{"norm_key":43,"title":44,"slug":45},"§ 1361a","Verteilung der Haushaltsgegenstände bei Getrenntleben","1361a",{"norm_key":47,"title":48,"slug":49},"§ 1361b","Ehewohnung bei Getrenntleben","1361b",[51,58],{"title":52,"ecli":53,"leitsatz":54,"date":55,"source_url":56,"source_type":57},"BFH, Urt. v. 09.09.2025 – VI R 16\u002F23","ECLI:DE:BFH:2025:U.090925.VIR16.23.0","NV: Mietaufwendungen, die ein Ehegatte aufgrund eigener vertraglicher Verpflichtung getragen hat, kann der andere Ehegatte, ohne selbst vertraglich verpflichtet zu sein, grundsätzlich nicht im Wege des Drittaufwands einkünftemindernd geltend machen.","2025-09-09","http:\u002F\u002Fwww.rechtsprechung-im-internet.de\u002Fjportal\u002Fdocs\u002Fbsjrs\u002Fjb-STRE202520303.zip","rechtsprechung",{"title":59,"ecli":60,"leitsatz":61,"date":62,"source_url":63,"source_type":57},"BFH, Beschl. v. 21.02.2018 – VI R 11\u002F16","ECLI:DE:BFH:2018:B.210218.VIR11.16.0","1. Dem in § 33 Abs. 4 EStG i.d.F. des StVereinfG 2011 und in § 64 Abs. 1 EStDV i.d.F. des StVereinfG 2011 geregelten Verlangen, die Zwangsläufigkeit von Aufwendungen im Krankheitsfall formalisiert nachzuweisen, ist nach § 84 Abs. 3f EStDV i.d.F. des StVereinfG 2011 auch im Veranlagungszeitraum 2009 Rechnung zu tragen. Dies begegnet keinen verfassungsrechtlichen Bedenken (Bestätigung des Senatsurteils vom 19. April 2012 VI R 74\u002F10, BFHE 237, 156, BStBl II 2012, 577)  .\n2. Die zumutbare Belastung gemäß § 33 Abs. 1, Abs. 3 EStG ist auch bei Krankheitskosten verfassungsgemäß. Das sozialhilferechtliche Leistungsniveau umfasst keine zuzahlungsfreie Krankenversorgung (Bestätigung des Senatsurteils vom 2. September 2015 VI R 32\u002F13, BFHE 251, 196, BStBl II 2016, 151)   .\n3. Beerdigungskosten können als außergewöhnliche Belastung nur abgezogen werden, soweit sie nicht aus dem Nachlass oder durch sonstige im Zusammenhang mit dem Tod zugeflossene Geldleistungen gedeckt sind   .","2018-02-21","http:\u002F\u002Fwww.rechtsprechung-im-internet.de\u002Fjportal\u002Fdocs\u002Fbsjrs\u002Fjb-STRE201810067.zip",false]