[{"data":1,"prerenderedAt":-1},["ShallowReactive",2],{"norm-gii-bgb-1808":3},{"law":4,"norm_id":13,"norm_key":14,"slug":15,"title":16,"chapter":16,"content":17,"enriched_content":18,"hierarchy":19,"neighbors_before":24,"neighbors_after":37,"citing_decisions":50,"is_thin":58},{"abbreviation":5,"title":6,"source_type":7,"jurisdiction":8,"document_kind":9,"language":8,"attribution":10,"version_date":11,"source_url":12},"bgb","Bürgerliches Gesetzbuch","gii","de","statute","Quelle: Gesetze im Internet (www.gesetze-im-internet.de), gemeinfrei gem. § 5 UrhG","1896-08-18","https:\u002F\u002Fwww.gesetze-im-internet.de\u002Fbgb\u002Fxml.zip",1205848,"§ 1808","1808","Vergütung und Aufwendungsersatz","(1) Die Vormundschaft wird grundsätzlich unentgeltlich geführt.\n(2) Der ehrenamtliche Vormund kann vom Mündel für seine zur Führung der Vormundschaft erforderlichen Aufwendungen Vorschuss oder Ersatz gemäß § 1877 oder stattdessen die Aufwandspauschale gemäß § 1878 verlangen; die §§ 1879 und 1880 gelten entsprechend. Das Familiengericht kann ihm abweichend von Absatz 1 eine angemessene Vergütung bewilligen. § 1876 Satz 2 gilt entsprechend.\n(3) Die Vormundschaft wird ausnahmsweise berufsmäßig geführt. Die Berufsmäßigkeit sowie Ansprüche des berufsmäßig tätigen Vormunds und des Vormundschaftsvereins auf Vergütung und Aufwendungsersatz bestimmen sich nach dem Vormünder- und Betreuervergütungsgesetz.","BGB - Familienrecht - Vormundschaft, Pflegschaft für Minderjährige, rechtliche Betreuung, sonstige Pflegschaft - Vormundschaft - Vergütung und Aufwendungsersatz - § 1808 Vergütung und Aufwendungsersatz\n\n(1) Die Vormundschaft wird grundsätzlich unentgeltlich geführt.\n(2) Der ehrenamtliche Vormund kann vom Mündel für seine zur Führung der Vormundschaft erforderlichen Aufwendungen Vorschuss oder Ersatz gemäß § 1877 oder stattdessen die Aufwandspauschale gemäß § 1878 verlangen; die §§ 1879 und 1880 gelten entsprechend. Das Familiengericht kann ihm abweichend von Absatz 1 eine angemessene Vergütung bewilligen. § 1876 Satz 2 gilt entsprechend.\n(3) Die Vormundschaft wird ausnahmsweise berufsmäßig geführt. Die Berufsmäßigkeit sowie Ansprüche des berufsmäßig tätigen Vormunds und des Vormundschaftsvereins auf Vergütung und Aufwendungsersatz bestimmen sich nach dem Vormünder- und Betreuervergütungsgesetz.",{"buch":20,"abschnitt":21,"untertitel":22,"titel":23},"Buch 4","Abschnitt 3","Untertitel 5","Titel 1",[25,29,33],{"norm_key":26,"title":27,"slug":28},"§ 1807","Vermögensherausgabe, Schlussrechnungslegung und Fortführung der Geschäfte","1807",{"norm_key":30,"title":31,"slug":32},"§ 1806","Ende der Vormundschaft","1806",{"norm_key":34,"title":35,"slug":36},"§ 1805","Bestellung eines neuen Vormunds","1805",[38,42,46],{"norm_key":39,"title":40,"slug":41},"§ 1809","Ergänzungspflegschaft","1809",{"norm_key":43,"title":44,"slug":45},"§ 1810","Pflegschaft für ein ungeborenes Kind","1810",{"norm_key":47,"title":48,"slug":49},"§ 1811","Zuwendungspflegschaft","1811",[51],{"title":52,"ecli":53,"leitsatz":54,"date":55,"source_url":56,"source_type":57},"BGH, Beschl. v. 15.04.2026 – XII ZB 521\u002F25","ECLI:DE:BGH:2026:150426BXIIZB521.25.0","1. Der für die Gebührenberechnung des berufsmäßigen Ergänzungspflegers maßgebliche Gegenstandswert ist nicht gemäß § 46 Abs. 3 FamGKG auf einen Höchstbetrag von einer Million Euro begrenzt (im Anschluss an Senatsbeschluss vom 12. November 2025 - XII ZB 275\u002F24, FamRZ 2026, 309).\n2. Für das Anfallen einer Einigungsgebühr nach Nr. 1000 Abs. 1 VV RVG reicht die bloße Anbahnung eines Rechtsverhältnisses nicht aus (im Anschluss an Senatsbeschluss vom 14. August 2024 - XII ZB 478\u002F22, FamRZ 2024, 1897).","2026-04-15","http:\u002F\u002Fwww.rechtsprechung-im-internet.de\u002Fjportal\u002Fdocs\u002Fbsjrs\u002Fjb-KORE303642026.zip","rechtsprechung",false]