[{"data":1,"prerenderedAt":-1},["ShallowReactive",2],{"norm-gii-bgb-1961":3},{"law":4,"norm_id":13,"norm_key":14,"slug":15,"title":16,"chapter":17,"content":18,"enriched_content":19,"hierarchy":20,"neighbors_before":24,"neighbors_after":37,"citing_decisions":50,"is_thin":64},{"abbreviation":5,"title":6,"source_type":7,"jurisdiction":8,"document_kind":9,"language":8,"attribution":10,"version_date":11,"source_url":12},"bgb","Bürgerliches Gesetzbuch","gii","de","statute","Quelle: Gesetze im Internet (www.gesetze-im-internet.de), gemeinfrei gem. § 5 UrhG","1896-08-18","https:\u002F\u002Fwww.gesetze-im-internet.de\u002Fbgb\u002Fxml.zip",1205968,"§ 1961","1961","Nachlasspflegschaft auf Antrag","Annahme und Ausschlagung der Erbschaft, Fürsorge des Nachlassgerichts","Das Nachlassgericht hat in den Fällen des § 1960 Abs. 1 einen Nachlasspfleger zu bestellen, wenn die Bestellung zum Zwecke der gerichtlichen Geltendmachung eines Anspruchs, der sich gegen den Nachlass richtet, von dem Berechtigten beantragt wird.","BGB - Erbrecht - Rechtliche Stellung des Erben - Annahme und Ausschlagung der Erbschaft, Fürsorge des Nachlassgerichts - § 1961 Nachlasspflegschaft auf Antrag\n\nDas Nachlassgericht hat in den Fällen des § 1960 Abs. 1 einen Nachlasspfleger zu bestellen, wenn die Bestellung zum Zwecke der gerichtlichen Geltendmachung eines Anspruchs, der sich gegen den Nachlass richtet, von dem Berechtigten beantragt wird.",{"buch":21,"abschnitt":22,"titel":23},"Buch 5","Abschnitt 2","Titel 1",[25,29,33],{"norm_key":26,"title":27,"slug":28},"§ 1960","Sicherung des Nachlasses; Nachlasspfleger","1960",{"norm_key":30,"title":31,"slug":32},"§ 1959","Geschäftsführung vor der Ausschlagung","1959",{"norm_key":34,"title":35,"slug":36},"§ 1958","Gerichtliche Geltendmachung von Ansprüchen gegen den Erben","1958",[38,42,46],{"norm_key":39,"title":40,"slug":41},"§ 1962","Zuständigkeit des Nachlassgerichts","1962",{"norm_key":43,"title":44,"slug":45},"§ 1963","Unterhalt der werdenden Mutter eines Erben","1963",{"norm_key":47,"title":48,"slug":49},"§ 1964","Erbvermutung für den Fiskus durch Feststellung","1964",[51,58],{"title":52,"ecli":53,"leitsatz":54,"date":55,"source_url":56,"source_type":57},"BFH, Urt. v. 17.06.2020 – II R 40\u002F17","ECLI:DE:BFH:2020:U.170620.IIR40.17.0","1. Die Festsetzung von Erbschaftsteuer gegen unbekannte Erben ist zulässig, wenn hinreichend Zeit zur Verfügung stand, die Erben zu ermitteln.\n2. Für eine Erbenermittlung, die keine besonderen Schwierigkeiten aufweist, ist ein Zeitraum von einem Jahr ab dem Erbfall in der Regel angemessen. Jedenfalls nach Ablauf von drei Jahren und fünf Monaten ist es auch bei besonders schwierigen Erbenermittlungen nicht zu beanstanden, Erbschaftsteuer gegen unbekannte Erben festzusetzen.\n3. Der Bescheid ist dem Nachlasspfleger bekanntzugeben.","2020-06-17","http:\u002F\u002Fwww.rechtsprechung-im-internet.de\u002Fjportal\u002Fdocs\u002Fbsjrs\u002Fjb-STRE202010200.zip","rechtsprechung",{"title":59,"ecli":60,"leitsatz":61,"date":62,"source_url":63,"source_type":57},"BGH, Beschl. v. 31.01.2018 – XII ZB 25\u002F17","ECLI:DE:BGH:2018:310118BXIIZB25.17.0","1. Gegen eine Endentscheidung im Verfahren der postmortalen Vaterschaftsfeststellung ist die Ehefrau des Verstorbenen nicht beschwerdeberechtigt (im Anschluss an Senatsbeschluss vom 18. Januar 2017, XII ZB 544\u002F15, FamRZ 2017, 623).\n2. Ein Nachlasspfleger ist - wie auch ein Erbe des Verstorbenen - ebenfalls nicht beschwerdeberechtigt (Fortführung der Senatsbeschlüsse vom 28. Juli 2015, XII ZB 671\u002F14, FamRZ 2015, 1787 und vom 27. April 2005, XII ZB 184\u002F02, BGHZ 163, 37 = FamRZ 2005, 1067).","2018-01-31","http:\u002F\u002Fwww.rechtsprechung-im-internet.de\u002Fjportal\u002Fdocs\u002Fbsjrs\u002Fjb-KORE312492018.zip",false]