[{"data":1,"prerenderedAt":-1},["ShallowReactive",2],{"norm-gii-bgb-2302":3},{"law":4,"norm_id":13,"norm_key":14,"slug":15,"title":16,"chapter":17,"content":18,"enriched_content":19,"hierarchy":20,"neighbors_before":23,"neighbors_after":36,"citing_decisions":49,"is_thin":57},{"abbreviation":5,"title":6,"source_type":7,"jurisdiction":8,"document_kind":9,"language":8,"attribution":10,"version_date":11,"source_url":12},"bgb","Bürgerliches Gesetzbuch","gii","de","statute","Quelle: Gesetze im Internet (www.gesetze-im-internet.de), gemeinfrei gem. § 5 UrhG","1896-08-18","https:\u002F\u002Fwww.gesetze-im-internet.de\u002Fbgb\u002Fxml.zip",1206292,"§ 2302","2302","Unbeschränkbare Testierfreiheit","Erbvertrag","Ein Vertrag, durch den sich jemand verpflichtet, eine Verfügung von Todes wegen zu errichten oder nicht zu errichten, aufzuheben oder nicht aufzuheben, ist nichtig.","BGB - Erbrecht - Erbvertrag - § 2302 Unbeschränkbare Testierfreiheit\n\nEin Vertrag, durch den sich jemand verpflichtet, eine Verfügung von Todes wegen zu errichten oder nicht zu errichten, aufzuheben oder nicht aufzuheben, ist nichtig.",{"buch":21,"abschnitt":22},"Buch 5","Abschnitt 4",[24,28,32],{"norm_key":25,"title":26,"slug":27},"§ 2301","Schenkungsversprechen von Todes wegen","2301",{"norm_key":29,"title":30,"slug":31},"§ 2300","Anwendung der §§ 2259 und 2263; Rücknahme aus der amtlichen oder notariellen Verwahrung","2300",{"norm_key":33,"title":34,"slug":35},"§ 2299","Einseitige Verfügungen","2299",[37,41,45],{"norm_key":38,"title":39,"slug":40},"§ 2303","Pflichtteilsberechtigte; Höhe des Pflichtteils","2303",{"norm_key":42,"title":43,"slug":44},"§ 2304","Auslegungsregel","2304",{"norm_key":46,"title":47,"slug":48},"§ 2305","Zusatzpflichtteil","2305",[50],{"title":51,"ecli":52,"leitsatz":53,"date":54,"source_url":55,"source_type":56},"BGH, Versäumnisurteil v. 28.11.2023 – X ZR 11\u002F21","ECLI:DE:BGH:2023:281123UXZR11.21.0","1. Eine Auflage, die den Beschenkten verpflichtet, den geschenkten Gegenstand spätestens mit seinem Ableben unentgeltlich auf einen Dritten zu übertragen, fällt nicht ohne weiteres unter den Tatbestand des § 2302 BGB.\n2. Eine Auflage, die den Beschenkten verpflichtet, zugunsten eines Dritten ein Schenkungsversprechen abzugeben, das unter der Bedingung steht, dass der Dritte den Beschenkten überlebt, ist nach § 2302 BGB nichtig.\n3. Wirksam ist eine Auflage, wenn die Parteien des Schenkungsvertrags bereits einen - wenn auch bedingten - Anspruch des Dritten auf Übereignung des geschenkten Gegenstands begründen.","2023-11-28","http:\u002F\u002Fwww.rechtsprechung-im-internet.de\u002Fjportal\u002Fdocs\u002Fbsjrs\u002Fjb-KORE303902024.zip","rechtsprechung",false]