[{"data":1,"prerenderedAt":-1},["ShallowReactive",2],{"norm-gii-bgb-787":3},{"law":4,"norm_id":13,"norm_key":14,"slug":15,"title":16,"chapter":17,"content":18,"enriched_content":19,"hierarchy":20,"neighbors_before":24,"neighbors_after":37,"citing_decisions":50,"is_thin":58},{"abbreviation":5,"title":6,"source_type":7,"jurisdiction":8,"document_kind":9,"language":8,"attribution":10,"version_date":11,"source_url":12},"bgb","Bürgerliches Gesetzbuch","gii","de","statute","Quelle: Gesetze im Internet (www.gesetze-im-internet.de), gemeinfrei gem. § 5 UrhG","1896-08-18","https:\u002F\u002Fwww.gesetze-im-internet.de\u002Fbgb\u002Fxml.zip",1204943,"§ 787","787","Anweisung auf Schuld","Anweisung","(1) Im Falle einer Anweisung auf Schuld wird der Angewiesene durch die Leistung in deren Höhe von der Schuld befreit.\n(2) Zur Annahme der Anweisung oder zur Leistung an den Anweisungsempfänger ist der Angewiesene dem Anweisenden gegenüber nicht schon deshalb verpflichtet, weil er Schuldner des Anweisenden ist.","BGB - Recht der Schuldverhältnisse - Einzelne Schuldverhältnisse - Anweisung - § 787 Anweisung auf Schuld\n\n(1) Im Falle einer Anweisung auf Schuld wird der Angewiesene durch die Leistung in deren Höhe von der Schuld befreit.\n(2) Zur Annahme der Anweisung oder zur Leistung an den Anweisungsempfänger ist der Angewiesene dem Anweisenden gegenüber nicht schon deshalb verpflichtet, weil er Schuldner des Anweisenden ist.",{"buch":21,"abschnitt":22,"titel":23},"Buch 2","Abschnitt 8","Titel 23",[25,29,33],{"norm_key":26,"title":27,"slug":28},"§ 786",null,"786",{"norm_key":30,"title":31,"slug":32},"§ 785","Aushändigung der Anweisung","785",{"norm_key":34,"title":35,"slug":36},"§ 784","Annahme der Anweisung","784",[38,42,46],{"norm_key":39,"title":40,"slug":41},"§ 788","Valutaverhältnis","788",{"norm_key":43,"title":44,"slug":45},"§ 789","Anzeigepflicht des Anweisungsempfängers","789",{"norm_key":47,"title":48,"slug":49},"§ 790","Widerruf der Anweisung","790",[51],{"title":52,"ecli":53,"leitsatz":54,"date":55,"source_url":56,"source_type":57},"BGH, Urt. v. 28.01.2016 – IX ZR 185\u002F13","ECLI:DE:BGH:2016:280116UIXZR185.13.0","1. Werden durch eine Zahlung des Schuldners aufgrund eines mit dem Gläubiger vereinbarten Verzichts über den Zahlungsbetrag hinausgehende Verbindlichkeiten getilgt, scheidet eine Gläubigerbenachteiligung aus, wenn der in der Zahlung liegende Vermögensverlust durch den damit verbundenen Verzicht auf weitere Forderungen voll ausgeglichen wird.\n2. Eine durch eine Anweisung auf Kredit bewirkte Zahlung löst auch dann keine Gläubigerbenachteiligung aus, wenn der auftragsrechtliche Erstattungsanspruch des Angewiesenen nachträglich in ein Darlehen umgewandelt wird.","2016-01-28","http:\u002F\u002Fwww.rechtsprechung-im-internet.de\u002Fjportal\u002Fdocs\u002Fbsjrs\u002Fjb-KORE307752016.zip","rechtsprechung",false]