[{"data":1,"prerenderedAt":-1},["ShallowReactive",2],{"norm-gii-bgb-886":3},{"law":4,"norm_id":13,"norm_key":14,"slug":15,"title":16,"chapter":17,"content":18,"enriched_content":19,"hierarchy":20,"neighbors_before":23,"neighbors_after":36,"citing_decisions":49,"is_thin":57},{"abbreviation":5,"title":6,"source_type":7,"jurisdiction":8,"document_kind":9,"language":8,"attribution":10,"version_date":11,"source_url":12},"bgb","Bürgerliches Gesetzbuch","gii","de","statute","Quelle: Gesetze im Internet (www.gesetze-im-internet.de), gemeinfrei gem. § 5 UrhG","1896-08-18","https:\u002F\u002Fwww.gesetze-im-internet.de\u002Fbgb\u002Fxml.zip",1205043,"§ 886","886","Beseitigungsanspruch","Allgemeine Vorschriften über Rechte an Grundstücken","Steht demjenigen, dessen Grundstück oder dessen Recht von der Vormerkung betroffen wird, eine Einrede zu, durch welche die Geltendmachung des durch die Vormerkung gesicherten Anspruchs dauernd ausgeschlossen wird, so kann er von dem Gläubiger die Beseitigung der Vormerkung verlangen.","BGB - Sachenrecht - Allgemeine Vorschriften über Rechte an Grundstücken - § 886 Beseitigungsanspruch\n\nSteht demjenigen, dessen Grundstück oder dessen Recht von der Vormerkung betroffen wird, eine Einrede zu, durch welche die Geltendmachung des durch die Vormerkung gesicherten Anspruchs dauernd ausgeschlossen wird, so kann er von dem Gläubiger die Beseitigung der Vormerkung verlangen.",{"buch":21,"abschnitt":22},"Buch 3","Abschnitt 2",[24,28,32],{"norm_key":25,"title":26,"slug":27},"§ 885","Voraussetzung für die Eintragung der Vormerkung","885",{"norm_key":29,"title":30,"slug":31},"§ 884","Wirkung gegenüber Erben","884",{"norm_key":33,"title":34,"slug":35},"§ 883","Voraussetzungen und Wirkung der Vormerkung","883",[37,41,45],{"norm_key":38,"title":39,"slug":40},"§ 887","Aufgebot des Vormerkungsgläubigers","887",{"norm_key":42,"title":43,"slug":44},"§ 888","Anspruch des Vormerkungsberechtigten auf Zustimmung","888",{"norm_key":46,"title":47,"slug":48},"§ 889","Ausschluss der Konsolidation bei dinglichen Rechten","889",[50],{"title":51,"ecli":52,"leitsatz":53,"date":54,"source_url":55,"source_type":56},"BGH, Urt. v. 21.11.2014 – V ZR 32\u002F14",null,"1. Der Bereinigungsanspruch des Nutzers nach § 32 Satz 1, § 61 Abs. 1 SachenRBerG verjährt entsprechend § 196 BGB in zehn Jahren. Die Frist beginnt nach Art. 229 § 6 Abs. 4 Satz 1 EGBGB mit dem 1. Januar 2002.\n2. Das Besitzrecht nach Art. 233 § 2a EGBGB erlischt, wenn der Bereinigungsanspruch des Nutzers verjährt ist und der Grundstückseigentümer die Einrede der Verjährung erhebt.\n3. Nach Verjährung des Bereinigungsanspruchs kann der Grundstückseigentümer von dem Nutzer in entsprechender Anwendung von § 886 BGB die Löschung des Besitzrechtsvermerks nach Art. 233 § 2c Abs. 2 EGBGB verlangen.","2014-11-21","http:\u002F\u002Fwww.rechtsprechung-im-internet.de\u002Fjportal\u002Fdocs\u002Fbsjrs\u002Fjb-KORE302602015.zip","rechtsprechung",false]