[{"data":1,"prerenderedAt":-1},["ShallowReactive",2],{"norm-gii-bgb-887":3},{"law":4,"norm_id":13,"norm_key":14,"slug":15,"title":16,"chapter":17,"content":18,"enriched_content":19,"hierarchy":20,"neighbors_before":23,"neighbors_after":36,"citing_decisions":49,"is_thin":57},{"abbreviation":5,"title":6,"source_type":7,"jurisdiction":8,"document_kind":9,"language":8,"attribution":10,"version_date":11,"source_url":12},"bgb","Bürgerliches Gesetzbuch","gii","de","statute","Quelle: Gesetze im Internet (www.gesetze-im-internet.de), gemeinfrei gem. § 5 UrhG","1896-08-18","https:\u002F\u002Fwww.gesetze-im-internet.de\u002Fbgb\u002Fxml.zip",1205044,"§ 887","887","Aufgebot des Vormerkungsgläubigers","Allgemeine Vorschriften über Rechte an Grundstücken","Ist der Gläubiger, dessen Anspruch durch die Vormerkung gesichert ist, unbekannt, so kann er im Wege des Aufgebotsverfahrens mit seinem Recht ausgeschlossen werden, wenn die im § 1170 für die Ausschließung eines Hypothekengläubigers bestimmten Voraussetzungen vorliegen. Mit der Rechtskraft des Ausschließungsbeschlusses erlischt die Wirkung der Vormerkung.","BGB - Sachenrecht - Allgemeine Vorschriften über Rechte an Grundstücken - § 887 Aufgebot des Vormerkungsgläubigers\n\nIst der Gläubiger, dessen Anspruch durch die Vormerkung gesichert ist, unbekannt, so kann er im Wege des Aufgebotsverfahrens mit seinem Recht ausgeschlossen werden, wenn die im § 1170 für die Ausschließung eines Hypothekengläubigers bestimmten Voraussetzungen vorliegen. Mit der Rechtskraft des Ausschließungsbeschlusses erlischt die Wirkung der Vormerkung.",{"buch":21,"abschnitt":22},"Buch 3","Abschnitt 2",[24,28,32],{"norm_key":25,"title":26,"slug":27},"§ 886","Beseitigungsanspruch","886",{"norm_key":29,"title":30,"slug":31},"§ 885","Voraussetzung für die Eintragung der Vormerkung","885",{"norm_key":33,"title":34,"slug":35},"§ 884","Wirkung gegenüber Erben","884",[37,41,45],{"norm_key":38,"title":39,"slug":40},"§ 888","Anspruch des Vormerkungsberechtigten auf Zustimmung","888",{"norm_key":42,"title":43,"slug":44},"§ 889","Ausschluss der Konsolidation bei dinglichen Rechten","889",{"norm_key":46,"title":47,"slug":48},"§ 890","Vereinigung von Grundstücken; Zuschreibung","890",[50],{"title":51,"ecli":52,"leitsatz":53,"date":54,"source_url":55,"source_type":56},"BGH, Beschl. v. 03.05.2012 – V ZB 258\u002F11",null,"1. Die unrichtig gewordene Eintragung einer Vormerkung kann durch nachträgliche Bewilligung für einen neuen Anspruch verwendet werden, wenn Anspruch, Eintragung und Bewilligung kongruent sind.\n2. An dieser Übereinstimmung fehlt es, wenn die Vormerkung für einen höchstpersönlichen, nicht vererblichen und nicht übertragbaren Rückübertragungsanspruch des Berechtigten eingetragen ist, die Vormerkung nach der nachfolgenden Bewilligung aber einen anderweitigen, vererblichen Anspruch sichern soll (Fortführung von Senat, Urteil vom 26. November 1999, V ZR 432\u002F98, NJW 2000, 805).","2012-05-03","http:\u002F\u002Fwww.rechtsprechung-im-internet.de\u002Fjportal\u002Fdocs\u002Fbsjrs\u002Fjb-KORE313602012.zip","rechtsprechung",false]