[{"data":1,"prerenderedAt":-1},["ShallowReactive",2],{"norm-gii-famfg-214a":3},{"law":4,"norm_id":13,"norm_key":14,"slug":15,"title":16,"chapter":17,"content":18,"enriched_content":19,"hierarchy":20,"neighbors_before":23,"neighbors_after":36,"citing_decisions":49,"is_thin":57},{"abbreviation":5,"title":6,"source_type":7,"jurisdiction":8,"document_kind":9,"language":8,"attribution":10,"version_date":11,"source_url":12},"famfg","Gesetz über das Verfahren in Familiensachen und in den Angelegenheiten der freiwilligen Gerichtsbarkeit","gii","de","statute","Quelle: Gesetze im Internet (www.gesetze-im-internet.de), gemeinfrei gem. § 5 UrhG","2008-12-17","https:\u002F\u002Fwww.gesetze-im-internet.de\u002Ffamfg\u002Fxml.zip",1225479,"§ 214a","214a","Bestätigung des Vergleichs","Verfahren in Gewaltschutzsachen","Schließen die Beteiligten einen Vergleich, hat das Gericht diesen zu bestätigen, soweit es selbst eine entsprechende Maßnahme nach § 1 Absatz 1 des Gewaltschutzgesetzes, auch in Verbindung mit § 1 Absatz 2 Satz 1 des Gewaltschutzgesetzes, hätte anordnen können. Die Bestätigung des Gerichts ist nicht anfechtbar.","FAMFG - Verfahren in Familiensachen - Verfahren in Gewaltschutzsachen - § 214a Bestätigung des Vergleichs\n\nSchließen die Beteiligten einen Vergleich, hat das Gericht diesen zu bestätigen, soweit es selbst eine entsprechende Maßnahme nach § 1 Absatz 1 des Gewaltschutzgesetzes, auch in Verbindung mit § 1 Absatz 2 Satz 1 des Gewaltschutzgesetzes, hätte anordnen können. Die Bestätigung des Gerichts ist nicht anfechtbar.",{"buch":21,"abschnitt":22},"Buch 2","Abschnitt 7",[24,28,32],{"norm_key":25,"title":26,"slug":27},"§ 214","Einstweilige Anordnung","214",{"norm_key":29,"title":30,"slug":31},"§ 213","Anhörung des Jugendamts","213",{"norm_key":33,"title":34,"slug":35},"§ 212","Beteiligte","212",[37,41,45],{"norm_key":38,"title":39,"slug":40},"§ 215","Durchführung der Endentscheidung","215",{"norm_key":42,"title":43,"slug":44},"§ 216","Wirksamkeit; Vollstreckung vor Zustellung","216",{"norm_key":46,"title":47,"slug":48},"§ 216a","Mitteilung von Entscheidungen","216a",[50],{"title":51,"ecli":52,"leitsatz":53,"date":54,"source_url":55,"source_type":56},"BGH, Beschl. v. 09.01.2025 – 3 StR 340\u002F24","ECLI:DE:BGH:2025:090125B3STR340.24.0","1. Irrtümlich nach § 154 StPO statt nach § 154a StPO vorgenommene Verfahrensbeschränkungen sind entsprechend dem tatsächlich Gewollten und rechtlich Zulässigen in Entscheidungen nach § 154a StPO umzudeuten.\n2. Eine Verurteilung nach § 4 Satz 1 Nr. 2 GewSchG wegen Verstoßes gegen einen nach § 214a Satz 1 FamFG gerichtlich bestätigten Vergleich setzt voraus, dass das erkennende Gericht im Strafverfahren eigenständig und unabhängig von der vorangegangenen Beurteilung durch das Familiengericht die materielle Rechtmäßigkeit des Bestätigungsbeschlusses geprüft und bejaht hat. Diese Prüfung und ihr Ergebnis muss es in den Urteilsgründen für das Revisionsgericht nachvollziehbar darlegen.","2025-01-09","http:\u002F\u002Fwww.rechtsprechung-im-internet.de\u002Fjportal\u002Fdocs\u002Fbsjrs\u002Fjb-KORE705942025.zip","rechtsprechung",false]