[{"data":1,"prerenderedAt":-1},["ShallowReactive",2],{"norm-gii-famfg-449":3},{"law":4,"norm_id":13,"norm_key":14,"slug":15,"title":16,"chapter":17,"content":18,"enriched_content":19,"hierarchy":20,"neighbors_before":23,"neighbors_after":36,"citing_decisions":49,"is_thin":57},{"abbreviation":5,"title":6,"source_type":7,"jurisdiction":8,"document_kind":9,"language":8,"attribution":10,"version_date":11,"source_url":12},"famfg","Gesetz über das Verfahren in Familiensachen und in den Angelegenheiten der freiwilligen Gerichtsbarkeit","gii","de","statute","Quelle: Gesetze im Internet (www.gesetze-im-internet.de), gemeinfrei gem. § 5 UrhG","2008-12-17","https:\u002F\u002Fwww.gesetze-im-internet.de\u002Ffamfg\u002Fxml.zip",1225719,"§ 449","449","Glaubhaftmachung","Aufgebot des Gläubigers von Grund- und Schiffspfandrechten sowie des Berechtigten sonstiger dinglicher Rechte","Der Antragsteller hat vor der Einleitung des Verfahrens glaubhaft zu machen, dass der Gläubiger unbekannt ist.","FAMFG - Verfahren in Aufgebotssachen - Aufgebot des Gläubigers von Grund- und Schiffspfandrechten sowie des Berechtigten sonstiger dinglicher Rechte - § 449 Glaubhaftmachung\n\nDer Antragsteller hat vor der Einleitung des Verfahrens glaubhaft zu machen, dass der Gläubiger unbekannt ist.",{"buch":21,"abschnitt":22},"Buch 8","Abschnitt 3",[24,28,32],{"norm_key":25,"title":26,"slug":27},"§ 448","Antragsberechtigter","448",{"norm_key":29,"title":30,"slug":31},"§ 447","Aufgebot des Grundpfandrechtsgläubigers; örtliche Zuständigkeit","447",{"norm_key":33,"title":34,"slug":35},"§ 446","Aufgebot des Schiffseigentümers","446",[37,41,45],{"norm_key":38,"title":39,"slug":40},"§ 450","Besondere Glaubhaftmachung","450",{"norm_key":42,"title":43,"slug":44},"§ 451","Verfahren bei Ausschluss mittels Hinterlegung","451",{"norm_key":46,"title":47,"slug":48},"§ 452","Aufgebot des Schiffshypothekengläubigers; örtliche Zuständigkeit","452",[50],{"title":51,"ecli":52,"leitsatz":53,"date":54,"source_url":55,"source_type":56},"BGH, Beschl. v. 22.05.2014 – V ZB 146\u002F13",null,"Für die Glaubhaftmachung, dass der Gläubiger im Sinne von § 1171 BGB unbekannt ist, kommt es bei einer Briefhypothek darauf an, ob die möglichen Erben des letzten bekannten Gläubigers den Brief haben oder Auskunft über den Verbleib des Briefes und seines letzten Inhabers geben können, nicht aber darauf, ob ihr Erbrecht nachgewiesen oder nachweisbar ist.","2014-05-22","http:\u002F\u002Fwww.rechtsprechung-im-internet.de\u002Fjportal\u002Fdocs\u002Fbsjrs\u002Fjb-KORE316362014.zip","rechtsprechung",false]