[{"data":1,"prerenderedAt":-1},["ShallowReactive",2],{"norm-gii-gesbergv-anlage-6":3},{"law":4,"norm_id":13,"norm_key":14,"slug":15,"title":16,"chapter":17,"content":18,"enriched_content":19,"hierarchy":20,"neighbors_before":22,"neighbors_after":35,"citing_decisions":48,"is_thin":49},{"abbreviation":5,"title":6,"source_type":7,"jurisdiction":8,"document_kind":9,"language":8,"attribution":10,"version_date":11,"source_url":12},"gesbergv","Bergverordnung zum gesundheitlichen Schutz der Beschäftigten","gii","de","regulation","Quelle: Gesetze im Internet (www.gesetze-im-internet.de), gemeinfrei gem. § 5 UrhG","1991-07-31","https:\u002F\u002Fwww.gesetze-im-internet.de\u002Fgesbergv\u002Fxml.zip",1232782,"Anlage 6","anlage-6","(zu § 5)","Schlussvorschriften","(Fundstelle des Originaltextes: BGBl. I 1991, 1764)1Bei der Ermittlung der persönlichen Belastung durch fibrogene Grubenstäube nach § 5 Abs. 1 Satz 1 ist nach folgenden Formeln zu verfahren:\nMassenanteil des Quarzes in dem Feinstaubgemisch\n5\t \t5\n\u003C-\t- Massen-%\t>\t- Massen-%\nk\t \tk\nE(tief)c = f(tief)c x S\t \tE(tief)c(tief)q =k x f(tief)c(tief)q x S\nIn den Formeln bedeuten:\nE(tief)c(tief)1,E(tief)c(tief)qf(tief)cC(tief)1\tpersönliche Staubbelastungswerte für einenbestimmten Betriebspunktc(tief)1 dividiert durch c(tief)GMittelwert der Konzentration desquarzhaltigen Feinstaubes für eineArbeitsschicht = 0,8 x C(tief)m;bei personenbezogenen Messungen über diegesamte Zeit der Arbeitsschicht istC(tief)1 = C(tief)m.\nC(tief)m\tKonzentration des quarzhaltigen Feinstaubeswährend der Meßdauer\n0,8\tpauschaliertes Verhältnis zwischenArbeitszeit vor Ort und achtstündigerArbeitsschicht\nC(tief)G\toberer Grenzwert der Konzentration desquarzhaltigen Feinstaubes derStaubbelastungsstufe 1\nS\tAnzahl der verfahrenen Arbeitsschichten\nf(tief)c(tief)q\tC(tief)q(tief)1 dividiert durchC(tief)q(tief)G\nC(tief)q(tief)1\tMittelwert der Konzentration desQuarzfeinstaubes für eine Arbeitsschicht= 0,8 x C(tief)q(tief)m;bei personenbezogenen Messungen über diegesamte Zeit der Arbeitsschicht istC(tief)q(tief)1 = C(tief)q(tief)m.\nC(tief)q(tief)m\tKonzentration des Quarzfeinstaubes währendder Meßdauer\nC(tief)q(tief)G\toberer Grenzwert der Konzentration desQuarzfeinstaubes der Staubbelastungsstufe 1\nk\tFaktor für die spezifische Schädlichkeit desQuarzes auf Grund wissenschaftlicherErkenntnisse über die Wirkung derGrubenstäube aus unterschiedlichengeologischen Schichten\n2\tDer Faktor k beträgt für Grubenstäube\n2.1\tDer Sprockhöveler, Wittener, Bochumer, unteren undmittleren Essener Schichten bis einschließlich FlözZollverein 1 sowie der Kohlscheider und IbbenbürenerSchichten\t1,0,\n2.2\tder oberen Essener Schichten ab Flöz A, der Horsterund Dorstener Schichten\t0,7,\n2.3\tder Saarbrücker und Ottweiler Schichten\t0,3,\n2.4\taller Flözschichten an Bergebrechanlagen und inGesteinsbetriebspunkten\t1,0.\n3Bei der Ermittlung persönlicher Staubbelastungswerte nach § 5 Abs. 1 Satz 2 ist von den Belastungsfaktoren f(tief)c oder f(tief)c(tief)q aus allen Einstufungen der in Betracht kommenden Betriebspunkte auszugehen.Für den Fall, daß die Zeitanteile der Aufenthaltsdauer in den einzelnen Einstufungsbereichen in etwa gleich sind, ist der arithmetische Mittelwert zu bilden; für den Fall, daß die Zeitanteile der Aufenthaltsdauer in den einzelnen Einstufungsbereichen mehr als +- 10 Minuten voneinander abweichen, ist eine Wichtung nach Zeitanteilen vorzunehmen.","GESBERGV - Schlussvorschriften - Anlage 6 (zu § 5)\n\n(Fundstelle des Originaltextes: BGBl. I 1991, 1764)1Bei der Ermittlung der persönlichen Belastung durch fibrogene Grubenstäube nach § 5 Abs. 1 Satz 1 ist nach folgenden Formeln zu verfahren:\nMassenanteil des Quarzes in dem Feinstaubgemisch\n5\t \t5\n\u003C-\t- Massen-%\t>\t- Massen-%\nk\t \tk\nE(tief)c = f(tief)c x S\t \tE(tief)c(tief)q =k x f(tief)c(tief)q x S\nIn den Formeln bedeuten:\nE(tief)c(tief)1,E(tief)c(tief)qf(tief)cC(tief)1\tpersönliche Staubbelastungswerte für einenbestimmten Betriebspunktc(tief)1 dividiert durch c(tief)GMittelwert der Konzentration desquarzhaltigen Feinstaubes für eineArbeitsschicht = 0,8 x C(tief)m;bei personenbezogenen Messungen über diegesamte Zeit der Arbeitsschicht istC(tief)1 = C(tief)m.\nC(tief)m\tKonzentration des quarzhaltigen Feinstaubeswährend der Meßdauer\n0,8\tpauschaliertes Verhältnis zwischenArbeitszeit vor Ort und achtstündigerArbeitsschicht\nC(tief)G\toberer Grenzwert der Konzentration desquarzhaltigen Feinstaubes derStaubbelastungsstufe 1\nS\tAnzahl der verfahrenen Arbeitsschichten\nf(tief)c(tief)q\tC(tief)q(tief)1 dividiert durchC(tief)q(tief)G\nC(tief)q(tief)1\tMittelwert der Konzentration desQuarzfeinstaubes für eine Arbeitsschicht= 0,8 x C(tief)q(tief)m;bei personenbezogenen Messungen über diegesamte Zeit der Arbeitsschicht istC(tief)q(tief)1 = C(tief)q(tief)m.\nC(tief)q(tief)m\tKonzentration des Quarzfeinstaubes währendder Meßdauer\nC(tief)q(tief)G\toberer Grenzwert der Konzentration desQuarzfeinstaubes der Staubbelastungsstufe 1\nk\tFaktor für die spezifische Schädlichkeit desQuarzes auf Grund wissenschaftlicherErkenntnisse über die Wirkung derGrubenstäube aus unterschiedlichengeologischen Schichten\n2\tDer Faktor k beträgt für Grubenstäube\n2.1\tDer Sprockhöveler, Wittener, Bochumer, unteren undmittleren Essener Schichten bis einschließlich FlözZollverein 1 sowie der Kohlscheider und IbbenbürenerSchichten\t1,0,\n2.2\tder oberen Essener Schichten ab Flöz A, der Horsterund Dorstener Schichten\t0,7,\n2.3\tder Saarbrücker und Ottweiler Schichten\t0,3,\n2.4\taller Flözschichten an Bergebrechanlagen und inGesteinsbetriebspunkten\t1,0.\n3Bei der Ermittlung persönlicher Staubbelastungswerte nach § 5 Abs. 1 Satz 2 ist von den Belastungsfaktoren f(tief)c oder f(tief)c(tief)q aus allen Einstufungen der in Betracht kommenden Betriebspunkte auszugehen.Für den Fall, daß die Zeitanteile der Aufenthaltsdauer in den einzelnen Einstufungsbereichen in etwa gleich sind, ist der arithmetische Mittelwert zu bilden; für den Fall, daß die Zeitanteile der Aufenthaltsdauer in den einzelnen Einstufungsbereichen mehr als +- 10 Minuten voneinander abweichen, ist eine Wichtung nach Zeitanteilen vorzunehmen.",{"abschnitt":21},"4. Abschnitt",[23,27,31],{"norm_key":24,"title":25,"slug":26},"Anlage 4","(zu § 5 Absatz 4)","anlage-4",{"norm_key":28,"title":29,"slug":30},"Anlage 3","(zu § 5 Absatz 3)","anlage-3",{"norm_key":32,"title":33,"slug":34},"Anlage 2","(zu § 3 Absatz 2)","anlage-2",[36,40,44],{"norm_key":37,"title":38,"slug":39},"Anlage 7","(zu § 7)","anlage-7",{"norm_key":41,"title":42,"slug":43},"Anlage 8","(zu § 8)","anlage-8",{"norm_key":45,"title":46,"slug":47},"Anlage 9","(zu § 9)","anlage-9",[],false]