[{"data":1,"prerenderedAt":-1},["ShallowReactive",2],{"norm-gii-gewo-33i":3},{"law":4,"norm_id":13,"norm_key":14,"slug":15,"title":16,"chapter":17,"content":18,"enriched_content":19,"hierarchy":20,"neighbors_before":22,"neighbors_after":35,"citing_decisions":48,"is_thin":100},{"abbreviation":5,"title":6,"source_type":7,"jurisdiction":8,"document_kind":9,"language":8,"attribution":10,"version_date":11,"source_url":12},"gewo","Gewerbeordnung","gii","de","statute","Quelle: Gesetze im Internet (www.gesetze-im-internet.de), gemeinfrei gem. § 5 UrhG","1869-06-21","https:\u002F\u002Fwww.gesetze-im-internet.de\u002Fgewo\u002Fxml.zip",3787012,"§ 33i","33i","Spielhallen und ähnliche Unternehmen","Gewerbetreibende, die einer besonderen Genehmigung bedürfen","(1) Wer gewerbsmäßig eine Spielhalle oder ein ähnliches Unternehmen betreiben will, das ausschließlich oder überwiegend der Aufstellung von Spielgeräten oder der Veranstaltung anderer Spiele im Sinne des § 33c Abs. 1 Satz 1 oder des § 33d Abs. 1 Satz 1 dient, bedarf der Erlaubnis der zuständigen Behörde. Die Erlaubnis kann mit einer Befristung erteilt und mit Auflagen verbunden werden, soweit dies zum Schutze der Allgemeinheit, der Gäste oder der Bewohner des Betriebsgrundstücks oder der Nachbargrundstücke vor Gefahren, erheblichen Nachteilen oder erheblichen Belästigungen erforderlich ist; unter denselben Voraussetzungen ist auch die nachträgliche Aufnahme, Änderung und Ergänzung von Auflagen zulässig.\n(2) Die Erlaubnis ist zu versagen, wenn 1.die in § 33c Absatz 2 Nummer 1 oder § 33d Absatz 3 genannten Versagungsgründe vorliegen,\n2.die zum Betrieb des Gewerbes bestimmten Räume wegen ihrer Beschaffenheit oder Lage den polizeilichen Anforderungen nicht genügen oder\n3.der Betrieb des Gewerbes eine Gefährdung der Jugend, eine übermäßige Ausnutzung des Spieltriebs, schädliche Umwelteinwirkungen im Sinne des Bundes-Immissionsschutzgesetzes oder sonst eine nicht zumutbare Belästigung der Allgemeinheit, der Nachbarn oder einer im öffentlichen Interesse bestehenden Einrichtung befürchten läßt.","GEWO - Stehendes Gewerbe - Gewerbetreibende, die einer besonderen Genehmigung bedürfen - § 33i Spielhallen und ähnliche Unternehmen\n\n(1) Wer gewerbsmäßig eine Spielhalle oder ein ähnliches Unternehmen betreiben will, das ausschließlich oder überwiegend der Aufstellung von Spielgeräten oder der Veranstaltung anderer Spiele im Sinne des § 33c Abs. 1 Satz 1 oder des § 33d Abs. 1 Satz 1 dient, bedarf der Erlaubnis der zuständigen Behörde. Die Erlaubnis kann mit einer Befristung erteilt und mit Auflagen verbunden werden, soweit dies zum Schutze der Allgemeinheit, der Gäste oder der Bewohner des Betriebsgrundstücks oder der Nachbargrundstücke vor Gefahren, erheblichen Nachteilen oder erheblichen Belästigungen erforderlich ist; unter denselben Voraussetzungen ist auch die nachträgliche Aufnahme, Änderung und Ergänzung von Auflagen zulässig.\n(2) Die Erlaubnis ist zu versagen, wenn 1.die in § 33c Absatz 2 Nummer 1 oder § 33d Absatz 3 genannten Versagungsgründe vorliegen,\n2.die zum Betrieb des Gewerbes bestimmten Räume wegen ihrer Beschaffenheit oder Lage den polizeilichen Anforderungen nicht genügen oder\n3.der Betrieb des Gewerbes eine Gefährdung der Jugend, eine übermäßige Ausnutzung des Spieltriebs, schädliche Umwelteinwirkungen im Sinne des Bundes-Immissionsschutzgesetzes oder sonst eine nicht zumutbare Belästigung der Allgemeinheit, der Nachbarn oder einer im öffentlichen Interesse bestehenden Einrichtung befürchten läßt.",{"titel":21},"Titel II",[23,27,31],{"norm_key":24,"title":25,"slug":26},"§ 33h","Spielbanken, Lotterien, Glücksspiele","33h",{"norm_key":28,"title":29,"slug":30},"§ 33g","Einschränkung und Ausdehnung der Erlaubnispflicht","33g",{"norm_key":32,"title":33,"slug":34},"§ 33f","Ermächtigung zum Erlaß von Durchführungsvorschriften","33f",[36,40,44],{"norm_key":37,"title":38,"slug":39},"§ 34","Pfandleihgewerbe","34",{"norm_key":41,"title":42,"slug":43},"§ 34a","Bewachungsgewerbe; Verordnungsermächtigung","34a",{"norm_key":45,"title":46,"slug":47},"§ 34b","Versteigerergewerbe","34b",[49,55,62,67,73,78,82,86,91,96],{"title":50,"ecli":51,"leitsatz":51,"date":52,"source_url":53,"source_type":54},"Sächsisches OVG, Beschl. v. 16.06.2021 – 6 B 225\u002F20",null,"2021-06-16","https:\u002F\u002Fwww.justiz.sachsen.de\u002Fovgentschweb\u002Fdocument.phtml?id=6311","sachsen_rechtsprechung",{"title":56,"ecli":57,"leitsatz":58,"date":59,"source_url":60,"source_type":61},"BGH, Urt. v. 09.07.2020 – III ZR 245\u002F18","ECLI:DE:BGH:2020:090720UIIIZR245.18.0","Die - ein Verschulden des Amtsträgers ausschließende - Kollegialgerichts-Richtlinie ist auch anwendbar, wenn im Amtshaftungsprozess das mit drei Berufsrichtern besetzte Landgericht erstinstanzlich eine Amtshandlung als rechtmäßig ansieht (Fortführung von Senat, Urteile vom 4. November 2010 - III ZR 32\u002F10, BGHZ 187, 286; vom 18. November 2004 - III ZR 347\u002F03, NVwZ-RR 2005, 152; vom 13. Juli 2000 - III ZR 131\u002F99, NVwZ-RR 2000, 744; vom 18. Juni 1998 - III ZR 100\u002F97, NVwZ 1998, 1329 und vom 2. April 1998 - III ZR 111\u002F97, NVwZ 1998, 878).","2020-07-09","http:\u002F\u002Fwww.rechtsprechung-im-internet.de\u002Fjportal\u002Fdocs\u002Fbsjrs\u002Fjb-KORE307992020.zip","rechtsprechung",{"title":63,"ecli":64,"leitsatz":51,"date":65,"source_url":66,"source_type":61},"BVerwG, Beschl. v. 07.07.2020 – 8 B 73\u002F19","ECLI:DE:BVerwG:2020:070720B8B73.19.0","2020-07-07","http:\u002F\u002Fwww.rechtsprechung-im-internet.de\u002Fjportal\u002Fdocs\u002Fbsjrs\u002Fjb-WBRE202000535.zip",{"title":68,"ecli":69,"leitsatz":70,"date":71,"source_url":72,"source_type":61},"BGH, Urt. v. 27.02.2020 – 3 StR 327\u002F19","ECLI:DE:BGH:2020:270220U3STR327.19.0","1. Handelt der Täter ohne behördliche Erlaubnis, so kommt es für die Erfüllung des Tatbestands des § 284 Abs. 1 StGB nicht darauf an, ob sein Vorhaben materiellrechtlich genehmigungsfähig ist.\n2. Beeinträchtigt eine Versagung der Erlaubnis den Täter in seinem Recht auf Freiheit der Berufsausübung nach Art. 12 Abs. 1 GG, so entfällt die Strafbarkeit nach § 284 Abs. 1 StGB gleichwohl jedenfalls dann nicht, wenn der gesetzliche Genehmigungsvorbehalt selbst verfassungsrechtlich nicht zu beanstanden ist.\n3. Europarechtliche Vorgaben stehen einer Strafbarkeit nach § 284 Abs. 1 StGB in Verbindung mit dem Glücksspieländerungsstaatsvertrag vom 15. Dezember 2011 (GlüStV) und dem Niedersächsischen Glücksspielgesetz (NGlüSpG) nicht entgegen.","2020-02-27","http:\u002F\u002Fwww.rechtsprechung-im-internet.de\u002Fjportal\u002Fdocs\u002Fbsjrs\u002Fjb-KORE307702020.zip",{"title":74,"ecli":75,"leitsatz":51,"date":76,"source_url":77,"source_type":61},"BVerwG, Beschl. v. 20.06.2019 – 8 B 40\u002F18","ECLI:DE:BVerwG:2019:200619B8B40.18.0","2019-06-20","http:\u002F\u002Fwww.rechtsprechung-im-internet.de\u002Fjportal\u002Fdocs\u002Fbsjrs\u002Fjb-WBRE201900599.zip",{"title":79,"ecli":80,"leitsatz":51,"date":76,"source_url":81,"source_type":61},"BVerwG, Beschl. v. 20.06.2019 – 8 B 41\u002F18","ECLI:DE:BVerwG:2019:200619B8B41.18.0","http:\u002F\u002Fwww.rechtsprechung-im-internet.de\u002Fjportal\u002Fdocs\u002Fbsjrs\u002Fjb-WBRE201900598.zip",{"title":83,"ecli":84,"leitsatz":51,"date":76,"source_url":85,"source_type":61},"BVerwG, Beschl. v. 20.06.2019 – 8 B 39\u002F18","ECLI:DE:BVerwG:2019:200619B8B39.18.0","http:\u002F\u002Fwww.rechtsprechung-im-internet.de\u002Fjportal\u002Fdocs\u002Fbsjrs\u002Fjb-WBRE201900600.zip",{"title":87,"ecli":88,"leitsatz":51,"date":89,"source_url":90,"source_type":61},"BVerwG, Beschl. v. 28.01.2019 – 8 B 37\u002F18","ECLI:DE:BVerwG:2019:280119B8B37.18.0","2019-01-28","http:\u002F\u002Fwww.rechtsprechung-im-internet.de\u002Fjportal\u002Fdocs\u002Fbsjrs\u002Fjb-WBRE201900208.zip",{"title":92,"ecli":93,"leitsatz":51,"date":94,"source_url":95,"source_type":61},"BVerwG, Beschl. v. 02.10.2018 – 8 B 31\u002F18","ECLI:DE:BVerwG:2018:021018B8B31.18.0","2018-10-02","http:\u002F\u002Fwww.rechtsprechung-im-internet.de\u002Fjportal\u002Fdocs\u002Fbsjrs\u002Fjb-WBRE201800719.zip",{"title":97,"ecli":51,"leitsatz":97,"date":98,"source_url":99,"source_type":54},"Nach der Sächsischen Gesetzeslage ist es möglich, auf der Grundlage von aus dem Gesamtzusammenhang der Regelungen ableitbaren Kriterien eine Auswahlentscheidung zu treffen. Der Grundsatz des Vertrauensschutzes, der an den Erteilungszeitpunkt der gewerberechtlichen Erlaubnis gemäß § 33i GewO gekoppelt ist, ist aus der in Sachsen geltenden Gesetzeslage ablesbar.","2017-12-22","https:\u002F\u002Fwww.justiz.sachsen.de\u002Fovgentschweb\u002Fdocument.phtml?id=5069",false]