[{"data":1,"prerenderedAt":-1},["ShallowReactive",2],{"norm-gii-gg-art-68":3},{"law":4,"norm_id":13,"norm_key":14,"slug":15,"title":16,"chapter":17,"content":18,"enriched_content":19,"hierarchy":20,"neighbors_before":21,"neighbors_after":31,"citing_decisions":41,"is_thin":54},{"abbreviation":5,"title":6,"source_type":7,"jurisdiction":8,"document_kind":9,"language":8,"attribution":10,"version_date":11,"source_url":12},"gg","Grundgesetz für die Bundesrepublik Deutschland","gii","de","statute","Quelle: Gesetze im Internet (www.gesetze-im-internet.de), gemeinfrei gem. § 5 UrhG","1949-05-23","https:\u002F\u002Fwww.gesetze-im-internet.de\u002Fgg\u002Fxml.zip",1233420,"Art. 68","art-68",null,"Die Bundesregierung","(1) Findet ein Antrag des Bundeskanzlers, ihm das Vertrauen auszusprechen, nicht die Zustimmung der Mehrheit der Mitglieder des Bundestages, so kann der Bundespräsident auf Vorschlag des Bundeskanzlers binnen einundzwanzig Tagen den Bundestag auflösen. Das Recht zur Auflösung erlischt, sobald der Bundestag mit der Mehrheit seiner Mitglieder einen anderen Bundeskanzler wählt.\n(2) Zwischen dem Antrage und der Abstimmung müssen achtundvierzig Stunden liegen.","GG - Die Bundesregierung - Art. 68\n\n(1) Findet ein Antrag des Bundeskanzlers, ihm das Vertrauen auszusprechen, nicht die Zustimmung der Mehrheit der Mitglieder des Bundestages, so kann der Bundespräsident auf Vorschlag des Bundeskanzlers binnen einundzwanzig Tagen den Bundestag auflösen. Das Recht zur Auflösung erlischt, sobald der Bundestag mit der Mehrheit seiner Mitglieder einen anderen Bundeskanzler wählt.\n(2) Zwischen dem Antrage und der Abstimmung müssen achtundvierzig Stunden liegen.",{},[22,25,28],{"norm_key":23,"title":16,"slug":24},"Art. 67","art-67",{"norm_key":26,"title":16,"slug":27},"Art. 66","art-66",{"norm_key":29,"title":16,"slug":30},"Art. 65a","art-65a",[32,35,38],{"norm_key":33,"title":16,"slug":34},"Art. 69","art-69",{"norm_key":36,"title":16,"slug":37},"Art. 70","art-70",{"norm_key":39,"title":16,"slug":40},"Art. 71","art-71",[42,48],{"title":43,"ecli":44,"leitsatz":16,"date":45,"source_url":46,"source_type":47},"BVerfG, Beschl. v. 13.03.2025 – 2 BvE 5\u002F25","ECLI:DE:BVerfG:2025:es20250313.2bve000525","2025-03-13","http:\u002F\u002Fwww.rechtsprechung-im-internet.de\u002Fjportal\u002Fdocs\u002Fbsjrs\u002Fjb-KVRE461542501.zip","rechtsprechung",{"title":49,"ecli":50,"leitsatz":51,"date":52,"source_url":53,"source_type":47},"BVerfG, Urt. v. 03.05.2016 – 2 BvE 4\u002F14","ECLI:DE:BVerfG:2016:es20160503.2bve000414","1. Das Grundgesetz enthält einen durch die Rechtsprechung des Bundesverfassungsgerichts konkretisierten allgemeinen verfassungsrechtlichen Grundsatz effektiver Opposition.\n2. Das Grundgesetz begründet jedoch weder explizit spezifische Oppositions(fraktions)rechte, noch lässt sich ein Gebot der Schaffung solcher Rechte aus dem Grundgesetz ableiten.\n3. Einer Einführung spezifischer Oppositionsfraktionsrechte steht zudem Art. 38 Abs. 1 Satz 2 GG entgegen.\n4. Einer Absenkung der grundgesetzlich vorgegebenen Quoren eines Drittels (Art. 39 Abs. 3 Satz 3 GG) oder Viertels (Art. 23 Abs. 1a Satz 2, Art. 44 Abs. 1 Satz 1, Art. 45a Abs. 2 Satz 2 und Art. 93 Abs. 1 Nr. 2 GG) der Mitglieder des Bundestages für die Ausübung parlamentarischer Minderheitenrechte steht die bewusste Entscheidung des Verfassungsgebers für die bestehenden Quoren entgegen.","2016-05-03","http:\u002F\u002Fwww.rechtsprechung-im-internet.de\u002Fjportal\u002Fdocs\u002Fbsjrs\u002Fjb-KVRE414001601.zip",false]