[{"data":1,"prerenderedAt":-1},["ShallowReactive",2],{"norm-gii-gvg-13":3},{"law":4,"norm_id":13,"norm_key":14,"slug":15,"title":16,"chapter":17,"content":18,"enriched_content":19,"hierarchy":20,"neighbors_before":22,"neighbors_after":32,"citing_decisions":42,"is_thin":96},{"abbreviation":5,"title":6,"source_type":7,"jurisdiction":8,"document_kind":9,"language":8,"attribution":10,"version_date":11,"source_url":12},"gvg","Gerichtsverfassungsgesetz","gii","de","statute","Quelle: Gesetze im Internet (www.gesetze-im-internet.de), gemeinfrei gem. § 5 UrhG","1950-09-12","https:\u002F\u002Fwww.gesetze-im-internet.de\u002Fgvg\u002Fxml.zip",1236256,"§ 13","13",null,"Gerichtsbarkeit","Vor die ordentlichen Gerichte gehören die bürgerlichen Rechtsstreitigkeiten, die Familiensachen und die Angelegenheiten der freiwilligen Gerichtsbarkeit (Zivilsachen) sowie die Strafsachen, für die nicht entweder die Zuständigkeit von Verwaltungsbehörden oder Verwaltungsgerichten begründet ist oder auf Grund von Vorschriften des Bundesrechts besondere Gerichte bestellt oder zugelassen sind.","GVG - Gerichtsbarkeit - § 13\n\nVor die ordentlichen Gerichte gehören die bürgerlichen Rechtsstreitigkeiten, die Familiensachen und die Angelegenheiten der freiwilligen Gerichtsbarkeit (Zivilsachen) sowie die Strafsachen, für die nicht entweder die Zuständigkeit von Verwaltungsbehörden oder Verwaltungsgerichten begründet ist oder auf Grund von Vorschriften des Bundesrechts besondere Gerichte bestellt oder zugelassen sind.",{"titel":21},"Erster Titel",[23,26,29],{"norm_key":24,"title":16,"slug":25},"§ 12","12",{"norm_key":27,"title":16,"slug":28},"§ 10","10",{"norm_key":30,"title":16,"slug":31},"§ 1","1",[33,36,39],{"norm_key":34,"title":16,"slug":35},"§ 13a","13a",{"norm_key":37,"title":16,"slug":38},"§ 14","14",{"norm_key":40,"title":16,"slug":41},"§ 16","16",[43,49,55,61,66,72,78,82,86,90],{"title":44,"ecli":45,"leitsatz":16,"date":46,"source_url":47,"source_type":48},"BAG, Beschl. v. 29.08.2025 – 9 AZB 4\u002F25","ECLI:DE:BAG:2025:290825.B.9AZB4.25.0","2025-08-29","http:\u002F\u002Fwww.rechtsprechung-im-internet.de\u002Fjportal\u002Fdocs\u002Fbsjrs\u002Fjb-KARE600070935.zip","rechtsprechung",{"title":50,"ecli":51,"leitsatz":52,"date":53,"source_url":54,"source_type":48},"BGH, Beschl. v. 12.11.2024 – VIII ZB 36\u002F23","ECLI:DE:BGH:2024:121124BVIIIZB36.23.0","1. In Fällen, in denen die Klagepartei Ansprüche aus abgetretenem Recht verfolgt, richtet sich die Rechtswegzuordnung maßgeblich nach dem Gepräge des Rechtsverhältnisses zwischen dem Zedenten und dem Schuldner (Vergleiche BGH, Beschluss vom 25. Juli 2013 - III ZB 18\u002F13, BGHZ 198, 105 Rn. 7, 9 f.; BSG, Beschluss vom 30. September 2014 - B 8 SF 1\u002F14 R, juris Rn. 8).\n2. Es handelt sich daher um eine dem Zivilrechtsweg zugewiesene bürgerliche Rechtsstreitigkeit (§ 13 GVG), wenn eine Gemeinde klageweise Zahlungsansprüche geltend macht, die ihrem Vorbringen nach durch den Abschluss eines Beherbergungsvertrags zwischen einem privaten Unterkunftsbetrieb und dem Beklagten entstanden und ihr seitens des Unterkunftsbetriebs abgetreten worden sind. Dabei ist weder von Bedeutung, dass der (behauptete) Beherbergungsvertrag auf Vermittlung der - insoweit in Wahrnehmung öffentlicher Aufgaben handelnden - Gemeinde zur Abwendung einer dem Beklagten drohenden Obdachlosigkeit zustande gekommen ist, noch kommt es darauf an, ob die (behaupteten) Abreden zwischen der klagenden Gemeinde und dem Unterkunftsbetrieb über die Abtretung der aus dem Beherbergungsvertrag hervorgehenden Zahlungsansprüche auf einem als öffentlich-rechtlich oder als privatrechtlich einzuordnenden Vertrag beruhen.","2024-11-12","http:\u002F\u002Fwww.rechtsprechung-im-internet.de\u002Fjportal\u002Fdocs\u002Fbsjrs\u002Fjb-KORE711502024.zip",{"title":56,"ecli":57,"leitsatz":58,"date":59,"source_url":60,"source_type":48},"BSG, Beschl. v. 29.08.2023 – B 1 SF 2\u002F22 R","ECLI:DE:BSG:2023:290823BB1SF222R0","Für den Bereicherungsanspruch eines Krankenhauses gegen einen niedergelassenen Arzt ist der Zivilrechtsweg auch dann eröffnet, wenn die Leistung des niedergelassenen Arztes Teil einer vom Krankenhaus mit einer gesetzlichen Krankenkasse abgerechneten Behandlung ist.","2023-08-29","http:\u002F\u002Fwww.rechtsprechung-im-internet.de\u002Fjportal\u002Fdocs\u002Fbsjrs\u002Fjb-KSRE144730209.zip",{"title":62,"ecli":63,"leitsatz":16,"date":64,"source_url":65,"source_type":48},"BPatG, Beschl. v. 10.07.2023 – 26 W (pat) 557\u002F22","ECLI:DE:BPatG:2023:100723B26Wpat557.22.0","2023-07-10","http:\u002F\u002Fwww.rechtsprechung-im-internet.de\u002Fjportal\u002Fdocs\u002Fbsjrs\u002Fjb-JURE239031210.zip",{"title":67,"ecli":68,"leitsatz":69,"date":70,"source_url":71,"source_type":48},"BSG, Beschl. v. 12.01.2023 – B 12 SF 1\u002F21 R","ECLI:DE:BSG:2023:120123BB12SF121R0","Für Streitigkeiten betreffend Beitragserhöhungen privater Krankenversicherungsunternehmen für eine Pflegezusatzversicherung, die Ersatz von Aufwendungen für Pflege und Pflegetagegeld gewährt, ist der Rechtsweg zu den Zivilgerichten eröffnet.","2023-01-12","http:\u002F\u002Fwww.rechtsprechung-im-internet.de\u002Fjportal\u002Fdocs\u002Fbsjrs\u002Fjb-KSRE143340209.zip",{"title":73,"ecli":74,"leitsatz":75,"date":76,"source_url":77,"source_type":48},"BGH, Beschl. v. 09.01.2023 – VI ZB 79\u002F20","ECLI:DE:BGH:2023:090123BVIZB79.20.0","Zum Rechtsweg beim Rückgriff des Unfallversicherungsträgers gegen den für ihn tätigen Durchgangsarzt bezüglich einer fehlerhaften Behandlung im Rahmen eines Arbeitsunfalls.","2023-01-09","http:\u002F\u002Fwww.rechtsprechung-im-internet.de\u002Fjportal\u002Fdocs\u002Fbsjrs\u002Fjb-KORE310442023.zip",{"title":79,"ecli":80,"leitsatz":75,"date":76,"source_url":81,"source_type":48},"BGH, Beschl. v. 09.01.2023 – VI ZB 82\u002F20","ECLI:DE:BGH:2023:090123BVIZB82.20.0","http:\u002F\u002Fwww.rechtsprechung-im-internet.de\u002Fjportal\u002Fdocs\u002Fbsjrs\u002Fjb-KORE303812023.zip",{"title":83,"ecli":84,"leitsatz":75,"date":76,"source_url":85,"source_type":48},"BGH, Beschl. v. 09.01.2023 – VI ZB 80\u002F20","ECLI:DE:BGH:2023:090123BVIZB80.20.0","http:\u002F\u002Fwww.rechtsprechung-im-internet.de\u002Fjportal\u002Fdocs\u002Fbsjrs\u002Fjb-KORE310432023.zip",{"title":87,"ecli":88,"leitsatz":75,"date":76,"source_url":89,"source_type":48},"BGH, Beschl. v. 09.01.2023 – VI ZB 81\u002F20","ECLI:DE:BGH:2023:090123BVIZB81.20.0","http:\u002F\u002Fwww.rechtsprechung-im-internet.de\u002Fjportal\u002Fdocs\u002Fbsjrs\u002Fjb-KORE315282023.zip",{"title":91,"ecli":92,"leitsatz":93,"date":94,"source_url":95,"source_type":48},"BGH, Beschl. v. 09.02.2021 – VIII ZB 20\u002F20","ECLI:DE:BGH:2021:090221BVIIIZB20.20.0","1. Für den Zahlungsanspruch, den ein Betreiber von Obdachlosenunterkünften aus einem an ihn gerichteten, die Beherbergung eines Flüchtlings betreffenden \"Kostenübernahmeschein\" eines öffentlichen Leistungsträgers ableitet, ist in der Regel nach § 51 Abs. 1 SGG der Rechtsweg zu den Sozialgerichten gegeben (Bestätigung des Senatsbeschlusses vom 9. Februar 2021 - VIII ZB 21\u002F20; vgl. BVerwG, Urteil vom 19. Mai 1994 - 5 C 33\u002F91, BVerwGE 96, 71, 73 ff. zur Eröffnung des seinerzeit für öffentlich-rechtliche Streitigkeiten dieser Art noch gegebenen Verwaltungsrechtswegs).\n2. Zur Abgrenzung zwischen privatrechtlichen und öffentlich-rechtlichen Verträgen (hier: Vertrag zwischen privatem Unterkunftsbetreiber und öffentlichem Leistungsträger über den Betrieb einer Gemeinschaftsunterkunft zur vorübergehenden Unterbringung von Flüchtlingen und Asylbewerbern; sogenannter Betreibervertrag).","2021-02-09","http:\u002F\u002Fwww.rechtsprechung-im-internet.de\u002Fjportal\u002Fdocs\u002Fbsjrs\u002Fjb-KORE311052021.zip",false]