[{"data":1,"prerenderedAt":-1},["ShallowReactive",2],{"norm-gii-heilmwerbg-5":3},{"law":4,"norm_id":13,"norm_key":14,"slug":15,"title":16,"chapter":16,"content":17,"enriched_content":18,"hierarchy":19,"neighbors_before":20,"neighbors_after":30,"citing_decisions":40,"is_thin":47},{"abbreviation":5,"title":6,"source_type":7,"jurisdiction":8,"document_kind":9,"language":8,"attribution":10,"version_date":11,"source_url":12},"heilmwerbg","Gesetz über die Werbung auf dem Gebiete des Heilwesens","gii","de","statute","Quelle: Gesetze im Internet (www.gesetze-im-internet.de), gemeinfrei gem. § 5 UrhG","1965-07-11","https:\u002F\u002Fwww.gesetze-im-internet.de\u002Fheilmwerbg\u002Fxml.zip",14223948,"§ 5","5",null,"Für homöopathische Arzneimittel, die nach dem Arzneimittelgesetz registriert oder von der Registrierung freigestellt sind, darf mit der Angabe von Anwendungsgebieten nicht geworben werden.","HEILMWERBG - § 5\n\nFür homöopathische Arzneimittel, die nach dem Arzneimittelgesetz registriert oder von der Registrierung freigestellt sind, darf mit der Angabe von Anwendungsgebieten nicht geworben werden.",{},[21,24,27],{"norm_key":22,"title":16,"slug":23},"§ 4a","4a",{"norm_key":25,"title":16,"slug":26},"§ 4","4",{"norm_key":28,"title":16,"slug":29},"§ 3a","3a",[31,34,37],{"norm_key":32,"title":16,"slug":33},"§ 6","6",{"norm_key":35,"title":16,"slug":36},"§ 7","7",{"norm_key":38,"title":16,"slug":39},"§ 8","8",[41],{"title":42,"ecli":16,"leitsatz":43,"date":44,"source_url":45,"source_type":46},"BGH, Urt. v. 28.09.2011 – I ZR 96\u002F10","INJECTIO\n1. Eine Werbung für ein registriertes homöopathisches Arzneimittel, in der die Wirkstoffe des Arzneimittels und deren jeweilige Anwendungsgebiete genannt sind, fällt auch dann unter das Verbot der Werbung mit Anwendungsgebieten nach § 5 HWG, wenn in der Werbung die Pflichtangabe gemäß § 10 Abs. 4 Satz 1 Nr. 9, § 11 Abs. 3 Satz 1 AMG („Anwendungsgebiete: Registriertes homöopathisches Arzneimittel, daher ohne Angabe einer therapeutischen Indikation.“) aufgeführt ist.\n2. § 5 HWG ist nicht einschränkend dahingehend auszulegen, dass ein Werbeverbot nur in Betracht kommt, wenn die konkrete Werbeaussage zu einer unmittelbaren oder zumindest mittelbaren Gesundheitsgefährdung der Verbraucher führt.","2011-09-28","http:\u002F\u002Fwww.rechtsprechung-im-internet.de\u002Fjportal\u002Fdocs\u002Fbsjrs\u002Fjb-KORE313062012.zip","rechtsprechung",false]