[{"data":1,"prerenderedAt":-1},["ShallowReactive",2],{"norm-gii-hgb-75d":3},{"law":4,"norm_id":13,"norm_key":14,"slug":15,"title":16,"chapter":17,"content":18,"enriched_content":19,"hierarchy":20,"neighbors_before":23,"neighbors_after":33,"citing_decisions":43,"is_thin":55},{"abbreviation":5,"title":6,"source_type":7,"jurisdiction":8,"document_kind":9,"language":8,"attribution":10,"version_date":11,"source_url":12},"hgb","Handelsgesetzbuch","gii","de","statute","Quelle: Gesetze im Internet (www.gesetze-im-internet.de), gemeinfrei gem. § 5 UrhG","1897-05-10","https:\u002F\u002Fwww.gesetze-im-internet.de\u002Fhgb\u002Fxml.zip",1238350,"§ 75d","75d",null,"Handlungsgehilfen und Handlungslehrlinge","Auf eine Vereinbarung, durch die von den Vorschriften der §§ 74 bis 75c zum Nachteil des Handlungsgehilfen abgewichen wird, kann sich der Prinzipal nicht berufen. Das gilt auch von Vereinbarungen, die bezwecken, die gesetzlichen Vorschriften über das Mindestmaß der Entschädigung durch Verrechnungen oder auf sonstige Weise zu umgehen.","HGB - Handelsstand - Handlungsgehilfen und Handlungslehrlinge - § 75d\n\nAuf eine Vereinbarung, durch die von den Vorschriften der §§ 74 bis 75c zum Nachteil des Handlungsgehilfen abgewichen wird, kann sich der Prinzipal nicht berufen. Das gilt auch von Vereinbarungen, die bezwecken, die gesetzlichen Vorschriften über das Mindestmaß der Entschädigung durch Verrechnungen oder auf sonstige Weise zu umgehen.",{"buch":21,"abschnitt":22},"Erstes Buch","Sechster Abschnitt",[24,27,30],{"norm_key":25,"title":16,"slug":26},"§ 75c","75c",{"norm_key":28,"title":16,"slug":29},"§ 75a","75a",{"norm_key":31,"title":16,"slug":32},"§ 75","75",[34,37,40],{"norm_key":35,"title":16,"slug":36},"§ 75f","75f",{"norm_key":38,"title":16,"slug":39},"§ 75g","75g",{"norm_key":41,"title":16,"slug":42},"§ 75h","75h",[44,51],{"title":45,"ecli":46,"leitsatz":47,"date":48,"source_url":49,"source_type":50},"BAG, Urt. v. 16.12.2021 – 8 AZR 498\u002F20","ECLI:DE:BAG:2021:161221.U.8AZR498.20.0","Eine vertragliche Vereinbarung, die eine über die Vorgaben des § 74c Abs. 1 HGB hinausgehende Anrechnung eines vom Arbeitnehmer in der Karenzzeit durch anderweitige Verwertung seiner Arbeitskraft erzielten oder aufgrund böswilligen Unterlassens nicht erzielten Erwerbs auf die Karenzentschädigung vorsieht, führt nicht zur Unverbindlichkeit eines nachvertraglichen Wettbewerbsverbots insgesamt, sondern nach § 75d Satz 1 HGB nur dazu, dass die vertragliche Anrechnungsvereinbarung insoweit für den Arbeitnehmer unverbindlich ist, als sie über die Vorgaben des § 74c Abs. 1 Satz 1 HGB hinausgeht.","2021-12-16","http:\u002F\u002Fwww.rechtsprechung-im-internet.de\u002Fjportal\u002Fdocs\u002Fbsjrs\u002Fjb-KARE600063895.zip","rechtsprechung",{"title":52,"ecli":16,"leitsatz":16,"date":53,"source_url":54,"source_type":50},"BAG, Urt. v. 11.12.2013 – 10 AZR 286\u002F13","2013-12-11","http:\u002F\u002Fwww.rechtsprechung-im-internet.de\u002Fjportal\u002Fdocs\u002Fbsjrs\u002Fjb-KARE600043161.zip",false]