[{"data":1,"prerenderedAt":-1},["ShallowReactive",2],{"norm-gii-inso-193":3},{"law":4,"norm_id":13,"norm_key":14,"slug":15,"title":16,"chapter":17,"content":18,"enriched_content":19,"hierarchy":20,"neighbors_before":23,"neighbors_after":36,"citing_decisions":49,"is_thin":57},{"abbreviation":5,"title":6,"source_type":7,"jurisdiction":8,"document_kind":9,"language":8,"attribution":10,"version_date":11,"source_url":12},"inso","Insolvenzordnung","gii","de","statute","Quelle: Gesetze im Internet (www.gesetze-im-internet.de), gemeinfrei gem. § 5 UrhG","1994-10-05","https:\u002F\u002Fwww.gesetze-im-internet.de\u002Finso\u002Fxml.zip",1241694,"§ 193","193","Änderung des Verteilungsverzeichnisses","Verteilung","Der Insolvenzverwalter hat die Änderungen des Verzeichnisses, die auf Grund der §§ 189 bis 192 erforderlich werden, binnen drei Tagen nach Ablauf der in § 189 Abs. 1 vorgesehenen Ausschlußfrist vorzunehmen.","INSO - Befriedigung der Insolvenzgläubiger. Einstellung des Verfahrens - Verteilung - § 193 Änderung des Verteilungsverzeichnisses\n\nDer Insolvenzverwalter hat die Änderungen des Verzeichnisses, die auf Grund der §§ 189 bis 192 erforderlich werden, binnen drei Tagen nach Ablauf der in § 189 Abs. 1 vorgesehenen Ausschlußfrist vorzunehmen.",{"teil":21,"abschnitt":22},"Fünfter Teil","Zweiter Abschnitt",[24,28,32],{"norm_key":25,"title":26,"slug":27},"§ 192","Nachträgliche Berücksichtigung","192",{"norm_key":29,"title":30,"slug":31},"§ 191","Berücksichtigung aufschiebend bedingter Forderungen","191",{"norm_key":33,"title":34,"slug":35},"§ 190","Berücksichtigung absonderungsberechtigter Gläubiger","190",[37,41,45],{"norm_key":38,"title":39,"slug":40},"§ 194","Einwendungen gegen das Verteilungsverzeichnis","194",{"norm_key":42,"title":43,"slug":44},"§ 195","Festsetzung des Bruchteils","195",{"norm_key":46,"title":47,"slug":48},"§ 196","Schlußverteilung","196",[50],{"title":51,"ecli":52,"leitsatz":53,"date":54,"source_url":55,"source_type":56},"BGH, Beschl. v. 13.09.2012 – IX ZB 143\u002F11",null,"1. Der Gläubiger einer im Anmeldungsverfahren bestrittenen Forderung hat den Nachweis der rechtzeitigen Klageerhebung so zu führen, dass der Insolvenzverwalter sicher erkennen kann, ob die Klage innerhalb der zweiwöchigen Ausschlussfrist erhoben ist.\n2. Will sich der Gläubiger zur Wahrung der Frist die Vorwirkungen der Einreichung der Klage bei deren Zustellung demnächst zunutze machen, muss er dem Verwalter den tatsächlichen Eingang der Klage bei dem zuständigen Gericht und, wenn rechtlich erforderlich, die Einzahlung des Kostenvorschusses nachweisen.","2012-09-13","http:\u002F\u002Fwww.rechtsprechung-im-internet.de\u002Fjportal\u002Fdocs\u002Fbsjrs\u002Fjb-KORE314332012.zip","rechtsprechung",false]