[{"data":1,"prerenderedAt":-1},["ShallowReactive",2],{"norm-gii-markeng-78":3},{"law":4,"norm_id":13,"norm_key":14,"slug":15,"title":16,"chapter":17,"content":18,"enriched_content":19,"hierarchy":20,"neighbors_before":23,"neighbors_after":36,"citing_decisions":49,"is_thin":81},{"abbreviation":5,"title":6,"source_type":7,"jurisdiction":8,"document_kind":9,"language":8,"attribution":10,"version_date":11,"source_url":12},"markeng","Gesetz über den Schutz von Marken und sonstigen Kennzeichen","gii","de","statute","Quelle: Gesetze im Internet (www.gesetze-im-internet.de), gemeinfrei gem. § 5 UrhG","1994-10-25","https:\u002F\u002Fwww.gesetze-im-internet.de\u002Fmarkeng\u002Fxml.zip",1252827,"§ 78","78","Beweiswürdigung, rechtliches Gehör","Verfahren vor dem Bundespatentgericht","(1) Das Bundespatentgericht entscheidet nach seiner freien, aus dem Gesamtergebnis des Verfahrens gewonnenen Überzeugung. In der Entscheidung sind die Gründe anzugeben, die für die richterliche Überzeugung leitend gewesen sind.\n(2) Die Entscheidung darf nur auf Tatsachen und Beweisergebnisse gestützt werden, zu denen die Beteiligten sich äußern konnten.\n(3) Ist eine mündliche Verhandlung vorhergegangen, so kann ein Richter, der bei der letzten mündlichen Verhandlung nicht zugegen war, bei der Beschlußfassung nur mitwirken, wenn die Beteiligten zustimmen.","MARKENG - Verfahren in Markenangelegenheiten - Verfahren vor dem Bundespatentgericht - § 78 Beweiswürdigung, rechtliches Gehör\n\n(1) Das Bundespatentgericht entscheidet nach seiner freien, aus dem Gesamtergebnis des Verfahrens gewonnenen Überzeugung. In der Entscheidung sind die Gründe anzugeben, die für die richterliche Überzeugung leitend gewesen sind.\n(2) Die Entscheidung darf nur auf Tatsachen und Beweisergebnisse gestützt werden, zu denen die Beteiligten sich äußern konnten.\n(3) Ist eine mündliche Verhandlung vorhergegangen, so kann ein Richter, der bei der letzten mündlichen Verhandlung nicht zugegen war, bei der Beschlußfassung nur mitwirken, wenn die Beteiligten zustimmen.",{"teil":21,"abschnitt":22},"Teil 3","Abschnitt 5",[24,28,32],{"norm_key":25,"title":26,"slug":27},"§ 77","Niederschrift","77",{"norm_key":29,"title":30,"slug":31},"§ 76","Gang der Verhandlung","76",{"norm_key":33,"title":34,"slug":35},"§ 75","Ladungen","75",[37,41,45],{"norm_key":38,"title":39,"slug":40},"§ 79","Verkündung, Zustellung, Begründung","79",{"norm_key":42,"title":43,"slug":44},"§ 80","Berichtigungen","80",{"norm_key":46,"title":47,"slug":48},"§ 81","Vertretung, Vollmacht","81",[50,57,62,67,73,77],{"title":51,"ecli":52,"leitsatz":53,"date":54,"source_url":55,"source_type":56},"BGH, Beschl. v. 02.05.2024 – I ZB 59\u002F23","ECLI:DE:BGH:2024:020524BIZB59.23.0",null,"2024-05-02","http:\u002F\u002Fwww.rechtsprechung-im-internet.de\u002Fjportal\u002Fdocs\u002Fbsjrs\u002Fjb-KORE604322024.zip","rechtsprechung",{"title":58,"ecli":59,"leitsatz":53,"date":60,"source_url":61,"source_type":56},"BPatG, Beschl. v. 20.02.2024 – 28 W (pat) 55\u002F18","ECLI:DE:BPatG:2019:260919B28Wpat55.18.0","2024-02-20","http:\u002F\u002Fwww.rechtsprechung-im-internet.de\u002Fjportal\u002Fdocs\u002Fbsjrs\u002Fjb-JURE209002723.zip",{"title":63,"ecli":64,"leitsatz":53,"date":65,"source_url":66,"source_type":56},"BPatG, Beschl. v. 24.10.2019 – 27 W (pat) 15\u002F18","ECLI:DE:BPatG:2019:241019B27Wpat15.18.0","2019-10-24","http:\u002F\u002Fwww.rechtsprechung-im-internet.de\u002Fjportal\u002Fdocs\u002Fbsjrs\u002Fjb-JURE209002758.zip",{"title":68,"ecli":69,"leitsatz":70,"date":71,"source_url":72,"source_type":56},"BGH, Beschl. v. 06.07.2017 – I ZB 59\u002F16","ECLI:DE:BGH:2017:060717BIZB59.16.0","PLOMBIR\nZur Wahrung des rechtlichen Gehörs muss das Bundespatentgericht eine Schriftsatzfrist gewähren oder die mündliche Verhandlung auch ohne Antrag auf Schriftsatznachlass vertagen, wenn eine Partei zu einem in der mündlichen Verhandlung erteilten Hinweis des Gerichts nicht abschließend Stellung nehmen kann.","2017-07-06","http:\u002F\u002Fwww.rechtsprechung-im-internet.de\u002Fjportal\u002Fdocs\u002Fbsjrs\u002Fjb-KORE308982017.zip",{"title":74,"ecli":53,"leitsatz":53,"date":75,"source_url":76,"source_type":56},"BGH, Beschl. v. 11.04.2013 – I ZB 93\u002F11","2013-04-11","http:\u002F\u002Fwww.rechtsprechung-im-internet.de\u002Fjportal\u002Fdocs\u002Fbsjrs\u002Fjb-JURE130017836.zip",{"title":78,"ecli":53,"leitsatz":79,"date":75,"source_url":80,"source_type":56},"BGH, Beschl. v. 11.04.2013 – I ZB 91\u002F11","MetroLinien\n1. Hat der Beschwerdeführer darum gebeten, noch zusätzlich Gelegenheit zur Begründung der eingelegten Beschwerde zu erhalten und will das Bundespatentgericht dieser Bitte nach den Umständen auch entsprechen, darf der Beschwerdegegner grundsätzlich davon ausgehen, dass ihm die zu erwartende Beschwerdebegründung zur Kenntnis gegeben wird und ihm seinerseits eine angemessene Frist zur Erwiderung zur Verfügung steht (Fortführung von BGH, 22. April 2008, X ZB 13\u002F07, GRUR-RR 2008, 457, 458 - Tramadol).\n2. Gespräche zwischen einem Beteiligten und einem Mitglied des Gerichts, die nicht in Anwesenheit der Gegenseite stattfinden, bergen jedenfalls dann die Gefahr einer Verletzung des Anspruchs der anderen Verfahrensbeteiligten auf Gewährung rechtlichen Gehörs, auf ein faires Verfahren und auf Beachtung des Grundsatzes der Waffengleichheit, wenn die anderen Beteiligten von dem Gesprächsinhalt nicht unterrichtet werden (im Anschluss an BGH, 22. Juni 2011, I ZB 9\u002F10, GRUR 2012, 89 Rn. 17 - Stahlschluessel)","http:\u002F\u002Fwww.rechtsprechung-im-internet.de\u002Fjportal\u002Fdocs\u002Fbsjrs\u002Fjb-KORE311832013.zip",false]