[{"data":1,"prerenderedAt":-1},["ShallowReactive",2],{"norm-gii-owig-1":3},{"law":4,"norm_id":13,"norm_key":14,"slug":15,"title":16,"chapter":17,"content":18,"enriched_content":19,"hierarchy":20,"neighbors_before":23,"neighbors_after":24,"citing_decisions":37,"is_thin":45},{"abbreviation":5,"title":6,"source_type":7,"jurisdiction":8,"document_kind":9,"language":8,"attribution":10,"version_date":11,"source_url":12},"owig","Gesetz über Ordnungswidrigkeiten","gii","de","statute","Quelle: Gesetze im Internet (www.gesetze-im-internet.de), gemeinfrei gem. § 5 UrhG","1968-05-24","https:\u002F\u002Fwww.gesetze-im-internet.de\u002Fowig_1968\u002Fxml.zip",1259178,"§ 1","1","Begriffsbestimmung","Geltungsbereich","(1) Eine Ordnungswidrigkeit ist eine rechtswidrige und vorwerfbare Handlung, die den Tatbestand eines Gesetzes verwirklicht, das die Ahndung mit einer Geldbuße zuläßt.\n(2) Eine mit Geldbuße bedrohte Handlung ist eine rechtswidrige Handlung, die den Tatbestand eines Gesetzes im Sinne des Absatzes 1 verwirklicht, auch wenn sie nicht vorwerfbar begangen ist.","OWIG - Allgemeine Vorschriften - Geltungsbereich - § 1 Begriffsbestimmung\n\n(1) Eine Ordnungswidrigkeit ist eine rechtswidrige und vorwerfbare Handlung, die den Tatbestand eines Gesetzes verwirklicht, das die Ahndung mit einer Geldbuße zuläßt.\n(2) Eine mit Geldbuße bedrohte Handlung ist eine rechtswidrige Handlung, die den Tatbestand eines Gesetzes im Sinne des Absatzes 1 verwirklicht, auch wenn sie nicht vorwerfbar begangen ist.",{"teil":21,"abschnitt":22},"Erster Teil","Erster Abschnitt",[],[25,29,33],{"norm_key":26,"title":27,"slug":28},"§ 2","Sachliche Geltung","2",{"norm_key":30,"title":31,"slug":32},"§ 3","Keine Ahndung ohne Gesetz","3",{"norm_key":34,"title":35,"slug":36},"§ 4","Zeitliche Geltung","4",[38],{"title":39,"ecli":40,"leitsatz":41,"date":42,"source_url":43,"source_type":44},"BVerwG, Urt. v. 17.06.2021 – 2 WD 21\u002F20","ECLI:DE:BVerwG:2021:170621U2WD21.20.0","Verursacht ein Soldat bei einer außerdienstlichen Fahrt fahrlässig den Tod eines anderen Verkehrsteilnehmers, ist in disziplinarrechtlicher Hinsicht ein Beförderungsverbot Ausgangspunkt der Zumessungserwägungen. Hat er dabei grob fahrlässig oder vorsätzlich eine Straßenverkehrsgefährdung im Sinne des § 315c StGB begangen, ist von einer Herabsetzung im Dienstgrad auszugehen.","2021-06-17","http:\u002F\u002Fwww.rechtsprechung-im-internet.de\u002Fjportal\u002Fdocs\u002Fbsjrs\u002Fjb-WBRE202100733.zip","rechtsprechung",false]