[{"data":1,"prerenderedAt":-1},["ShallowReactive",2],{"norm-gii-owig-68":3},{"law":4,"norm_id":13,"norm_key":14,"slug":15,"title":16,"chapter":17,"content":18,"enriched_content":19,"hierarchy":20,"neighbors_before":23,"neighbors_after":36,"citing_decisions":49,"is_thin":95},{"abbreviation":5,"title":6,"source_type":7,"jurisdiction":8,"document_kind":9,"language":8,"attribution":10,"version_date":11,"source_url":12},"owig","Gesetz über Ordnungswidrigkeiten","gii","de","statute","Quelle: Gesetze im Internet (www.gesetze-im-internet.de), gemeinfrei gem. § 5 UrhG","1968-05-24","https:\u002F\u002Fwww.gesetze-im-internet.de\u002Fowig_1968\u002Fxml.zip",1259250,"§ 68","68","Zuständiges Gericht","Einspruch","(1) Bei einem Einspruch gegen den Bußgeldbescheid entscheidet das Amtsgericht, in dessen Bezirk die Verwaltungsbehörde ihren Sitz hat. Der Richter beim Amtsgericht entscheidet allein.\n(2) Im Verfahren gegen Jugendliche und Heranwachsende ist der Jugendrichter zuständig.\n(3) Sind in dem Bezirk der Verwaltungsbehörde eines Landes mehrere Amtsgerichtsbezirke oder mehrere Teile solcher Bezirke vorhanden, so kann die Landesregierung durch Rechtsverordnung die Zuständigkeit des Amtsgerichts abweichend von Absatz 1 danach bestimmen, in welchem Bezirk 1.die Ordnungswidrigkeit oder eine der Ordnungswidrigkeiten begangen worden ist (Begehungsort) oder\n2.der Betroffene seinen Wohnsitz hat (Wohnort),\nsoweit es mit Rücksicht auf die große Zahl von Verfahren oder die weite Entfernung zwischen Begehungs- oder Wohnort und dem Sitz des nach Absatz 1 zuständigen Amtsgerichts sachdienlich erscheint, die Verfahren auf mehrere Amtsgerichte aufzuteilen; § 37 Abs. 3 gilt entsprechend. Der Bezirk, von dem die Zuständigkeit des Amtsgerichts nach Satz 1 abhängt, kann die Bezirke mehrerer Amtsgerichte umfassen. Die Landesregierung kann die Ermächtigung auf die Landesjustizverwaltung übertragen.","OWIG - Bußgeldverfahren - Einspruch und gerichtliches Verfahren - Einspruch - § 68 Zuständiges Gericht\n\n(1) Bei einem Einspruch gegen den Bußgeldbescheid entscheidet das Amtsgericht, in dessen Bezirk die Verwaltungsbehörde ihren Sitz hat. Der Richter beim Amtsgericht entscheidet allein.\n(2) Im Verfahren gegen Jugendliche und Heranwachsende ist der Jugendrichter zuständig.\n(3) Sind in dem Bezirk der Verwaltungsbehörde eines Landes mehrere Amtsgerichtsbezirke oder mehrere Teile solcher Bezirke vorhanden, so kann die Landesregierung durch Rechtsverordnung die Zuständigkeit des Amtsgerichts abweichend von Absatz 1 danach bestimmen, in welchem Bezirk 1.die Ordnungswidrigkeit oder eine der Ordnungswidrigkeiten begangen worden ist (Begehungsort) oder\n2.der Betroffene seinen Wohnsitz hat (Wohnort),\nsoweit es mit Rücksicht auf die große Zahl von Verfahren oder die weite Entfernung zwischen Begehungs- oder Wohnort und dem Sitz des nach Absatz 1 zuständigen Amtsgerichts sachdienlich erscheint, die Verfahren auf mehrere Amtsgerichte aufzuteilen; § 37 Abs. 3 gilt entsprechend. Der Bezirk, von dem die Zuständigkeit des Amtsgerichts nach Satz 1 abhängt, kann die Bezirke mehrerer Amtsgerichte umfassen. Die Landesregierung kann die Ermächtigung auf die Landesjustizverwaltung übertragen.",{"teil":21,"abschnitt":22},"Zweiter Teil","Fünfter Abschnitt",[24,28,32],{"norm_key":25,"title":26,"slug":27},"§ 67","Form und Frist","67",{"norm_key":29,"title":30,"slug":31},"§ 66","Inhalt des Bußgeldbescheides","66",{"norm_key":33,"title":34,"slug":35},"§ 65","Allgemeines","65",[37,41,45],{"norm_key":38,"title":39,"slug":40},"§ 69","Zwischenverfahren","69",{"norm_key":42,"title":43,"slug":44},"§ 70","Entscheidung des Gerichts über die Zulässigkeit des Einspruchs","70",{"norm_key":46,"title":47,"slug":48},"§ 71","Hauptverhandlung","71",[50,57,62,67,72,77,82,87,91],{"title":51,"ecli":52,"leitsatz":53,"date":54,"source_url":55,"source_type":56},"BVerwG, Beschl. v. 01.10.2025 – 3 AV 1.25","ECLI:DE:BVerwG:2025:011025B3AV1.25.0",null,"2025-10-01","http:\u002F\u002Fwww.rechtsprechung-im-internet.de\u002Fjportal\u002Fdocs\u002Fbsjrs\u002Fjb-WBRE202500685.zip","rechtsprechung",{"title":58,"ecli":59,"leitsatz":53,"date":60,"source_url":61,"source_type":56},"BGH, Beschl. v. 13.02.2025 – 2 ARs 13\u002F25","ECLI:DE:BGH:2025:130225B2ARS13.25.0","2025-02-13","http:\u002F\u002Fwww.rechtsprechung-im-internet.de\u002Fjportal\u002Fdocs\u002Fbsjrs\u002Fjb-KORE707562025.zip",{"title":63,"ecli":64,"leitsatz":53,"date":65,"source_url":66,"source_type":56},"BGH, Beschl. v. 11.10.2022 – 2 ARs 100\u002F22","ECLI:DE:BGH:2022:111022B2ARS100.22.0","2022-10-11","http:\u002F\u002Fwww.rechtsprechung-im-internet.de\u002Fjportal\u002Fdocs\u002Fbsjrs\u002Fjb-KORE617592023.zip",{"title":68,"ecli":69,"leitsatz":53,"date":70,"source_url":71,"source_type":56},"BGH, Beschl. v. 10.05.2022 – 2 ARs 170\u002F21","ECLI:DE:BGH:2022:100522B2ARS170.21.0","2022-05-10","http:\u002F\u002Fwww.rechtsprechung-im-internet.de\u002Fjportal\u002Fdocs\u002Fbsjrs\u002Fjb-KORE633832022.zip",{"title":73,"ecli":53,"leitsatz":53,"date":74,"source_url":75,"source_type":76},"Sächsisches OVG, Beschl. v. 17.11.2020 – 3 B 369\u002F20","2020-11-17","https:\u002F\u002Fwww.justiz.sachsen.de\u002Fovgentschweb\u002Fdocument.phtml?id=6032","sachsen_rechtsprechung",{"title":78,"ecli":79,"leitsatz":53,"date":80,"source_url":81,"source_type":56},"BGH, Beschl. v. 21.05.2019 – 2 ARs 282\u002F18","ECLI:DE:BGH:2019:210519B2ARS282.18.0","2019-05-21","http:\u002F\u002Fwww.rechtsprechung-im-internet.de\u002Fjportal\u002Fdocs\u002Fbsjrs\u002Fjb-KORE625672019.zip",{"title":83,"ecli":84,"leitsatz":53,"date":85,"source_url":86,"source_type":56},"BGH, Beschl. v. 07.06.2017 – 2 ARs 46\u002F15","ECLI:DE:BGH:2017:070617B2ARS46.15.0","2017-06-07","http:\u002F\u002Fwww.rechtsprechung-im-internet.de\u002Fjportal\u002Fdocs\u002Fbsjrs\u002Fjb-KORE617612017.zip",{"title":88,"ecli":89,"leitsatz":53,"date":85,"source_url":90,"source_type":56},"BGH, Beschl. v. 07.06.2017 – 2 ARs 45\u002F15","ECLI:DE:BGH:2017:070617B2ARS45.15.0","http:\u002F\u002Fwww.rechtsprechung-im-internet.de\u002Fjportal\u002Fdocs\u002Fbsjrs\u002Fjb-KORE618262017.zip",{"title":92,"ecli":53,"leitsatz":92,"date":93,"source_url":94,"source_type":76},"1. Die schlichte Änderung der zur Ermittlung der Nutzungsfläche heranzuziehenden Maßstäbe kann zur Fehlerhaftung der Beschlussfassung über eine derart geänderte Abwassersatzung führen. 2. Zur Einführung einer Grundgebühr für die Abwasserbeseitigung.","2001-11-29","https:\u002F\u002Fwww.justiz.sachsen.de\u002Fovgentschweb\u002Fdocument.phtml?id=480",false]