[{"data":1,"prerenderedAt":-1},["ShallowReactive",2],{"norm-gii-patanwo-52b":3},{"law":4,"norm_id":13,"norm_key":14,"slug":15,"title":16,"chapter":17,"content":18,"enriched_content":19,"hierarchy":20,"neighbors_before":23,"neighbors_after":36,"citing_decisions":49,"is_thin":50},{"abbreviation":5,"title":6,"source_type":7,"jurisdiction":8,"document_kind":9,"language":8,"attribution":10,"version_date":11,"source_url":12},"patanwo","Patentanwaltsordnung","gii","de","statute","Quelle: Gesetze im Internet (www.gesetze-im-internet.de), gemeinfrei gem. § 5 UrhG","1966-09-07","https:\u002F\u002Fwww.gesetze-im-internet.de\u002Fpatanwo\u002Fxml.zip",9760118,"§ 52b","52b","Berufsausübungsgesellschaften","Berufliche Zusammenarbeit","(1) Patentanwälte dürfen sich zur gemeinschaftlichen Ausübung ihres Berufs zu Berufsausübungsgesellschaften verbinden. Sie dürfen sich zur Ausübung ihres Berufs auch in Gesellschaften organisieren, deren einziger Gesellschafter sie sind.\n(2) Berufsausübungsgesellschaften zur gemeinschaftlichen Berufsausübung in der Bundesrepublik Deutschland können die folgenden Rechtsformen haben: 1.Gesellschaften nach deutschem Recht einschließlich der Handelsgesellschaften,\n2.Europäische Gesellschaften und\n3.Gesellschaften, die zulässig sind nach dem Recht a)eines Mitgliedstaats der Europäischen Union oder\nb)eines Vertragsstaats des Abkommens über den Europäischen Wirtschaftsraum.\nFür Berufsausübungsgesellschaften nach dem Gesellschaftsrecht eines Staates, der nicht Mitgliedstaat der Europäischen Union oder Vertragsstaat des Abkommens über den Europäischen Wirtschaftsraum ist, gilt § 159.","PATANWO - Rechte und Pflichten des Patentanwalts und berufliche Zusammenarbeit der Patentanwälte - Berufliche Zusammenarbeit - § 52b Berufsausübungsgesellschaften\n\n(1) Patentanwälte dürfen sich zur gemeinschaftlichen Ausübung ihres Berufs zu Berufsausübungsgesellschaften verbinden. Sie dürfen sich zur Ausübung ihres Berufs auch in Gesellschaften organisieren, deren einziger Gesellschafter sie sind.\n(2) Berufsausübungsgesellschaften zur gemeinschaftlichen Berufsausübung in der Bundesrepublik Deutschland können die folgenden Rechtsformen haben: 1.Gesellschaften nach deutschem Recht einschließlich der Handelsgesellschaften,\n2.Europäische Gesellschaften und\n3.Gesellschaften, die zulässig sind nach dem Recht a)eines Mitgliedstaats der Europäischen Union oder\nb)eines Vertragsstaats des Abkommens über den Europäischen Wirtschaftsraum.\nFür Berufsausübungsgesellschaften nach dem Gesellschaftsrecht eines Staates, der nicht Mitgliedstaat der Europäischen Union oder Vertragsstaat des Abkommens über den Europäischen Wirtschaftsraum ist, gilt § 159.",{"teil":21,"abschnitt":22},"Dritter Teil","Zweiter Abschnitt",[24,28,32],{"norm_key":25,"title":26,"slug":27},"§ 52a","Satzungskompetenz","52a",{"norm_key":29,"title":30,"slug":31},"§ 52","Ausbildung von Bewerberinnen und Bewerbern für die Patentanwaltschaft","52",{"norm_key":33,"title":34,"slug":35},"§ 51","Mitgliederakten","51",[37,41,45],{"norm_key":38,"title":39,"slug":40},"§ 52c","Berufsausübungsgesellschaften mit Angehörigen anderer Berufe","52c",{"norm_key":42,"title":43,"slug":44},"§ 52d","Berufspflichten bei beruflicher Zusammenarbeit","52d",{"norm_key":46,"title":47,"slug":48},"§ 52e","Berufspflichten der Berufsausübungsgesellschaft","52e",[],false]