[{"data":1,"prerenderedAt":-1},["ShallowReactive",2],{"norm-gii-pbefg-55":3},{"law":4,"norm_id":13,"norm_key":14,"slug":15,"title":16,"chapter":17,"content":18,"enriched_content":19,"hierarchy":20,"neighbors_before":21,"neighbors_after":34,"citing_decisions":47,"is_thin":55},{"abbreviation":5,"title":6,"source_type":7,"jurisdiction":8,"document_kind":9,"language":8,"attribution":10,"version_date":11,"source_url":12},"pbefg","Personenbeförderungsgesetz","gii","de","statute","Quelle: Gesetze im Internet (www.gesetze-im-internet.de), gemeinfrei gem. § 5 UrhG","1961-03-21","https:\u002F\u002Fwww.gesetze-im-internet.de\u002Fpbefg\u002Fxml.zip",1260467,"§ 55","55","Vorverfahren bei der Anfechtung von Verwaltungsakten","Rechtsbehelfsverfahren und Gebühren","Eines Vorverfahrens bedarf es auch, wenn ein Verwaltungsakt angefochten wird, den eine oberste Landesverkehrsbehörde oder das Bundesministerium für Verkehr und digitale Infrastruktur erlassen hat. § 28 Absatz 3a Satz 9 und § 29 Absatz 6 Satz 1 bleiben unberührt.","PBEFG - Rechtsbehelfsverfahren und Gebühren - § 55 Vorverfahren bei der Anfechtung von Verwaltungsakten\n\nEines Vorverfahrens bedarf es auch, wenn ein Verwaltungsakt angefochten wird, den eine oberste Landesverkehrsbehörde oder das Bundesministerium für Verkehr und digitale Infrastruktur erlassen hat. § 28 Absatz 3a Satz 9 und § 29 Absatz 6 Satz 1 bleiben unberührt.",{},[22,26,30],{"norm_key":23,"title":24,"slug":25},"§ 54c","Verkehrsunternehmensdatei","54c",{"norm_key":27,"title":28,"slug":29},"§ 54b","Risikoeinstufung","54b",{"norm_key":31,"title":32,"slug":33},"§ 54a","Prüfungsbefugnisse der Genehmigungsbehörde","54a",[35,39,43],{"norm_key":36,"title":37,"slug":38},"§ 56","Gebühren","56",{"norm_key":40,"title":41,"slug":42},"§ 57","Rechtsverordnungen","57",{"norm_key":44,"title":45,"slug":46},"§ 58","Allgemeine Verwaltungsvorschriften","58",[48],{"title":49,"ecli":50,"leitsatz":51,"date":52,"source_url":53,"source_type":54},"BVerwG, Urt. v. 09.06.2021 – 8 C 32\u002F20","ECLI:DE:BVerwG:2021:090621U8C32.20.0","1. § 55 Satz 1 PBefG verpflichtet zur Durchführung eines Vorverfahrens bei der Anfechtung aller Verwaltungsakte nach dem Personenbeförderungsgesetz (§ 68 Abs. 1 Satz 1 und Satz 2 Nr. 1 VwGO); Entsprechendes gilt bei Klagen auf Vornahme solcher Verwaltungsakte (§ 68 Abs. 2 VwGO), jeweils vorbehaltlich der in § 55 Satz 2 PBefG genannten Ausnahmen.  Eine Befugnis, hiervon Abweichendes zu regeln, hat der Landesgesetzgeber nicht.\n2. Die Zuverlässigkeit des Inhabers einer Genehmigung zur Personenbeförderung ist nicht Voraussetzung für die Genehmigung der Übertragung der Rechte und Pflichten hieraus.\n3. Eine Genehmigung zur Übertragung von Rechten und Pflichten aus einer Personenbeförderungsgenehmigung kann nicht mehr erteilt werden, wenn der Genehmigungsantrag zwar vor dem Erlöschen der Genehmigung gestellt wurde, die Personenbeförderungsgenehmigung aber zum Zeitpunkt der Genehmigungsentscheidung bereits erloschen ist.","2021-06-09","http:\u002F\u002Fwww.rechtsprechung-im-internet.de\u002Fjportal\u002Fdocs\u002Fbsjrs\u002Fjb-WBRE202100782.zip","rechtsprechung",false]