[{"data":1,"prerenderedAt":-1},["ShallowReactive",2],{"norm-gii-pstg-59":3},{"law":4,"norm_id":13,"norm_key":14,"slug":15,"title":16,"chapter":17,"content":18,"enriched_content":19,"hierarchy":20,"neighbors_before":22,"neighbors_after":35,"citing_decisions":48,"is_thin":56},{"abbreviation":5,"title":6,"source_type":7,"jurisdiction":8,"document_kind":9,"language":8,"attribution":10,"version_date":11,"source_url":12},"pstg","Personenstandsgesetz","gii","de","statute","Quelle: Gesetze im Internet (www.gesetze-im-internet.de), gemeinfrei gem. § 5 UrhG","2007-02-19","https:\u002F\u002Fwww.gesetze-im-internet.de\u002Fpstg\u002Fxml.zip",1263503,"§ 59","59","Geburtsurkunde","Beweiskraft; Personenstandsurkunden","(1) In die Geburtsurkunde werden aufgenommen 1.die Vornamen und der Geburtsname des Kindes,\n2.das Geschlecht des Kindes,\n3.Ort sowie Tag, Stunde und Minute der Geburt,\n4.die Vornamen und die Familiennamen der Eltern des Kindes.\n(2) Auf Verlangen werden in die Geburtsurkunde Angaben nach Absatz 1 Nummer 2 und 4 nicht aufgenommen.","PSTG - Beweiskraft; Personenstandsurkunden - § 59 Geburtsurkunde\n\n(1) In die Geburtsurkunde werden aufgenommen 1.die Vornamen und der Geburtsname des Kindes,\n2.das Geschlecht des Kindes,\n3.Ort sowie Tag, Stunde und Minute der Geburt,\n4.die Vornamen und die Familiennamen der Eltern des Kindes.\n(2) Auf Verlangen werden in die Geburtsurkunde Angaben nach Absatz 1 Nummer 2 und 4 nicht aufgenommen.",{"abschnitt":21},"Abschnitt 1",[23,27,31],{"norm_key":24,"title":25,"slug":26},"§ 58","Lebenspartnerschaftsurkunde","58",{"norm_key":28,"title":29,"slug":30},"§ 57","Eheurkunde","57",{"norm_key":32,"title":33,"slug":34},"§ 56","Allgemeine Vorschriften für die Ausstellung von Personenstandsurkunden","56",[36,40,44],{"norm_key":37,"title":38,"slug":39},"§ 60","Sterbeurkunde","60",{"norm_key":41,"title":42,"slug":43},"§ 61","Allgemeine Vorschriften für die Benutzung","61",{"norm_key":45,"title":46,"slug":47},"§ 62","Urkundenerteilung, Auskunft, Einsicht","62",[49],{"title":50,"ecli":51,"leitsatz":52,"date":53,"source_url":54,"source_type":55},"BGH, Beschl. v. 20.11.2025 – V ZB 40\u002F24","ECLI:DE:BGH:2025:201125BVZB40.24.0","1. Die Abnahme einer eidesstattlichen Versicherung durch das Grundbuchamt ist nur in gesetzlich besonders geregelten, nicht verallgemeinerungsfähigen Ausnahmefällen vorgesehen. Für den Nachweis der Erbfolge nach § 35 Abs. 1 GBO gilt diese Nachweisform nicht .\n2. Sind in einer öffentlich beurkundeten letztwilligen Verfügung als Erben oder Nacherben eingesetzte Abkömmlinge namentlich nicht benannt, kann der Nachweis der Erbfolge gegenüber dem Grundbuchamt durch Personenstandsurkunden geführt werden. Der daneben erforderliche Nachweis der negativen Tatsache, dass es keine weiteren Abkömmlinge gibt, kann durch einfache Erklärungen in der Form des § 29 Abs. 1 GBO geführt werden. Ausschließlich dann, wenn gleichwohl auf konkrete Anhaltspunkte gegründete Zweifel an der Erbfolge verbleiben, darf das Grundbuchamt die Vorlegung eines Erbscheins oder eines Europäischen Nachlasszeugnisses verlangen.","2025-11-20","http:\u002F\u002Fwww.rechtsprechung-im-internet.de\u002Fjportal\u002Fdocs\u002Fbsjrs\u002Fjb-KORE701322026.zip","rechtsprechung",false]