[{"data":1,"prerenderedAt":-1},["ShallowReactive",2],{"norm-gii-pstv-45":3},{"law":4,"norm_id":13,"norm_key":14,"slug":15,"title":16,"chapter":17,"content":18,"enriched_content":19,"hierarchy":20,"neighbors_before":23,"neighbors_after":36,"citing_decisions":49,"is_thin":50},{"abbreviation":5,"title":6,"source_type":7,"jurisdiction":8,"document_kind":9,"language":8,"attribution":10,"version_date":11,"source_url":12},"pstv","Verordnung zur Ausführung des Personenstandsgesetzes","gii","de","regulation","Quelle: Gesetze im Internet (www.gesetze-im-internet.de), gemeinfrei gem. § 5 UrhG","2008-11-22","https:\u002F\u002Fwww.gesetze-im-internet.de\u002Fpstv\u002Fxml.zip",9741349,"§ 45","45","Angleichung von Namen","Besondere Beurkundungs- und Registervorschriften","(1) Eine Namensbestimmung nach Artikel 47 des Einführungsgesetzes zum Bürgerlichen Gesetzbuche kann durch Personen erfolgen, die ihren Namen nach ausländischem Recht erworben haben und deren Name nach Statutenwechsel oder Rechtswahl fortan deutschem Recht unterliegt. Gleiches gilt für die Bestimmung des Namens eines Kindes nach deutschem Recht, wenn dieser aus einem nach ausländischem Recht erworbenen Namen eines Elternteils abgeleitet werden soll.\n(2) Bei der Namensbestimmung nach Artikel 47 des Einführungsgesetzes zum Bürgerlichen Gesetzbuche sind die allgemeinen Grundsätze des deutschen Namensrechts zu beachten. Insbesondere soll der zum Familiennamen bestimmte Namensteil grundsätzlich nur aus einem Namen bestehen und sich als solcher von dem gewählten Vornamen unterscheiden.","PSTV - Führung der Personenstandsregister - Besondere Beurkundungs- und Registervorschriften - § 45 Angleichung von Namen\n\n(1) Eine Namensbestimmung nach Artikel 47 des Einführungsgesetzes zum Bürgerlichen Gesetzbuche kann durch Personen erfolgen, die ihren Namen nach ausländischem Recht erworben haben und deren Name nach Statutenwechsel oder Rechtswahl fortan deutschem Recht unterliegt. Gleiches gilt für die Bestimmung des Namens eines Kindes nach deutschem Recht, wenn dieser aus einem nach ausländischem Recht erworbenen Namen eines Elternteils abgeleitet werden soll.\n(2) Bei der Namensbestimmung nach Artikel 47 des Einführungsgesetzes zum Bürgerlichen Gesetzbuche sind die allgemeinen Grundsätze des deutschen Namensrechts zu beachten. Insbesondere soll der zum Familiennamen bestimmte Namensteil grundsätzlich nur aus einem Namen bestehen und sich als solcher von dem gewählten Vornamen unterscheiden.",{"abschnitt":21,"kapitel":22},"Abschnitt 2","Kapitel 7",[24,28,32],{"norm_key":25,"title":26,"slug":27},"§ 44","Sterbefälle von Angehörigen der ehemaligen deutschen Wehrmacht","44",{"norm_key":29,"title":30,"slug":31},"§ 43","Sterbefälle in ehemaligen deutschen Konzentrationslagern","43",{"norm_key":33,"title":34,"slug":35},"§ 42","Familienrechtliche Zuordnung im Personenstandseintrag","42",[37,41,45],{"norm_key":38,"title":39,"slug":40},"§ 46","Familienrechtliche Erklärungen","46",{"norm_key":42,"title":43,"slug":44},"§ 47","Berichtigungen","47",{"norm_key":46,"title":47,"slug":48},"§ 48","Personenstandsurkunden","48",[],false]