[{"data":1,"prerenderedAt":-1},["ShallowReactive",2],{"norm-gii-stgb-267":3},{"law":4,"norm_id":13,"norm_key":14,"slug":15,"title":16,"chapter":16,"content":17,"enriched_content":18,"hierarchy":19,"neighbors_before":22,"neighbors_after":35,"citing_decisions":48,"is_thin":104},{"abbreviation":5,"title":6,"source_type":7,"jurisdiction":8,"document_kind":9,"language":8,"attribution":10,"version_date":11,"source_url":12},"stgb","Strafgesetzbuch","gii","de","statute","Quelle: Gesetze im Internet (www.gesetze-im-internet.de), gemeinfrei gem. § 5 UrhG","1871-05-15","https:\u002F\u002Fwww.gesetze-im-internet.de\u002Fstgb\u002Fxml.zip",1279155,"§ 267","267","Urkundenfälschung","(1) Wer zur Täuschung im Rechtsverkehr eine unechte Urkunde herstellt, eine echte Urkunde verfälscht oder eine unechte oder verfälschte Urkunde gebraucht, wird mit Freiheitsstrafe bis zu fünf Jahren oder mit Geldstrafe bestraft.\n(2) Der Versuch ist strafbar.\n(3) In besonders schweren Fällen ist die Strafe Freiheitsstrafe von sechs Monaten bis zu zehn Jahren. Ein besonders schwerer Fall liegt in der Regel vor, wenn der Täter 1.gewerbsmäßig oder als Mitglied einer Bande handelt, die sich zur fortgesetzten Begehung von Betrug oder Urkundenfälschung verbunden hat,\n2.einen Vermögensverlust großen Ausmaßes herbeiführt,\n3.durch eine große Zahl von unechten oder verfälschten Urkunden die Sicherheit des Rechtsverkehrs erheblich gefährdet oder\n4.seine Befugnisse oder seine Stellung als Amtsträger oder Europäischer Amtsträger mißbraucht.\n(4) Mit Freiheitsstrafe von einem Jahr bis zu zehn Jahren, in minder schweren Fällen mit Freiheitsstrafe von sechs Monaten bis zu fünf Jahren wird bestraft, wer die Urkundenfälschung als Mitglied einer Bande, die sich zur fortgesetzten Begehung von Straftaten nach den §§ 263 bis 264 oder 267 bis 269 verbunden hat, gewerbsmäßig begeht.","STGB - Urkundenfälschung - § 267 Urkundenfälschung\n\n(1) Wer zur Täuschung im Rechtsverkehr eine unechte Urkunde herstellt, eine echte Urkunde verfälscht oder eine unechte oder verfälschte Urkunde gebraucht, wird mit Freiheitsstrafe bis zu fünf Jahren oder mit Geldstrafe bestraft.\n(2) Der Versuch ist strafbar.\n(3) In besonders schweren Fällen ist die Strafe Freiheitsstrafe von sechs Monaten bis zu zehn Jahren. Ein besonders schwerer Fall liegt in der Regel vor, wenn der Täter 1.gewerbsmäßig oder als Mitglied einer Bande handelt, die sich zur fortgesetzten Begehung von Betrug oder Urkundenfälschung verbunden hat,\n2.einen Vermögensverlust großen Ausmaßes herbeiführt,\n3.durch eine große Zahl von unechten oder verfälschten Urkunden die Sicherheit des Rechtsverkehrs erheblich gefährdet oder\n4.seine Befugnisse oder seine Stellung als Amtsträger oder Europäischer Amtsträger mißbraucht.\n(4) Mit Freiheitsstrafe von einem Jahr bis zu zehn Jahren, in minder schweren Fällen mit Freiheitsstrafe von sechs Monaten bis zu fünf Jahren wird bestraft, wer die Urkundenfälschung als Mitglied einer Bande, die sich zur fortgesetzten Begehung von Straftaten nach den §§ 263 bis 264 oder 267 bis 269 verbunden hat, gewerbsmäßig begeht.",{"teil":20,"abschnitt":21},"Besonderer Teil","Dreiundzwanzigster Abschnitt",[23,27,31],{"norm_key":24,"title":25,"slug":26},"§ 266b","Mißbrauch von Scheck- und Kreditkarten","266b",{"norm_key":28,"title":29,"slug":30},"§ 266a","Vorenthalten und Veruntreuen von Arbeitsentgelt","266a",{"norm_key":32,"title":33,"slug":34},"§ 266","Untreue","266",[36,40,44],{"norm_key":37,"title":38,"slug":39},"§ 268","Fälschung technischer Aufzeichnungen","268",{"norm_key":41,"title":42,"slug":43},"§ 269","Fälschung beweiserheblicher Daten","269",{"norm_key":45,"title":46,"slug":47},"§ 270","Täuschung im Rechtsverkehr bei Datenverarbeitung","270",[49,56,61,67,72,77,82,87,93,98],{"title":50,"ecli":51,"leitsatz":52,"date":53,"source_url":54,"source_type":55},"BGH, Beschl. v. 18.03.2026 – 3 StR 434\u002F25","ECLI:DE:BGH:2026:180326B3STR434.25.0",null,"2026-03-18","http:\u002F\u002Fwww.rechtsprechung-im-internet.de\u002Fjportal\u002Fdocs\u002Fbsjrs\u002Fjb-KORE605662026.zip","rechtsprechung",{"title":57,"ecli":58,"leitsatz":52,"date":59,"source_url":60,"source_type":55},"BGH, Beschl. v. 14.01.2026 – 2 StR 538\u002F25","ECLI:DE:BGH:2026:140126B2STR538.25.0","2026-01-14","http:\u002F\u002Fwww.rechtsprechung-im-internet.de\u002Fjportal\u002Fdocs\u002Fbsjrs\u002Fjb-KORE704702026.zip",{"title":62,"ecli":63,"leitsatz":64,"date":65,"source_url":66,"source_type":55},"BVerwG, Beschl. v. 10.12.2025 – 2 WD 36.25","ECLI:DE:BVerwG:2025:101225B2WD36.25.0","Die einstimmige Zurückweisung einer Berufung als offensichtlich unbegründet nach § 123 Abs. 1 Nr. 2 WDO liegt im prozessualen Ermessen des Berufungsgerichts. Sie setzt neben der vorherigen Anhörung der Beteiligten voraus, dass eine mündliche Verhandlung nicht erforderlich und kein Gesichtspunkt erkennbar ist, der dem Rechtsmittelbegehren zum Erfolg verhelfen könnte.","2025-12-10","http:\u002F\u002Fwww.rechtsprechung-im-internet.de\u002Fjportal\u002Fdocs\u002Fbsjrs\u002Fjb-WBRE202600046.zip",{"title":68,"ecli":69,"leitsatz":52,"date":70,"source_url":71,"source_type":55},"BGH, Beschl. v. 14.11.2025 – AK 95\u002F25","ECLI:DE:BGH:2025:141125BAK95.25.0","2025-11-14","http:\u002F\u002Fwww.rechtsprechung-im-internet.de\u002Fjportal\u002Fdocs\u002Fbsjrs\u002Fjb-KORE728132025.zip",{"title":73,"ecli":74,"leitsatz":52,"date":75,"source_url":76,"source_type":55},"BGH, Beschl. v. 02.09.2025 – 3 StR 152\u002F25","ECLI:DE:BGH:2025:020925B3STR152.25.0","2025-09-02","http:\u002F\u002Fwww.rechtsprechung-im-internet.de\u002Fjportal\u002Fdocs\u002Fbsjrs\u002Fjb-KORE727902025.zip",{"title":78,"ecli":79,"leitsatz":52,"date":80,"source_url":81,"source_type":55},"BGH, Beschl. v. 27.08.2025 – 4 StR 306\u002F25","ECLI:DE:BGH:2025:270825B4STR306.25.0","2025-08-27","http:\u002F\u002Fwww.rechtsprechung-im-internet.de\u002Fjportal\u002Fdocs\u002Fbsjrs\u002Fjb-KORE723552025.zip",{"title":83,"ecli":84,"leitsatz":52,"date":85,"source_url":86,"source_type":55},"BGH, Beschl. v. 22.07.2025 – 6 StR 168\u002F25","ECLI:DE:BGH:2025:220725B6STR168.25.0","2025-07-22","http:\u002F\u002Fwww.rechtsprechung-im-internet.de\u002Fjportal\u002Fdocs\u002Fbsjrs\u002Fjb-KORE718502025.zip",{"title":88,"ecli":89,"leitsatz":90,"date":91,"source_url":92,"source_type":55},"BVerwG, Beschl. v. 18.06.2025 – 2 WDB 3.25","ECLI:DE:BVerwG:2025:180625B2WDB3.25.0","Die rechtliche Prüfung von Befehlen bestimmt sich auf der Grundlage einer Ex-ante-Betrachtung nach der Sach- und Rechtslage zum Zeitpunkt der Befehlserteilung und erwarteten Durchführung.","2025-06-18","http:\u002F\u002Fwww.rechtsprechung-im-internet.de\u002Fjportal\u002Fdocs\u002Fbsjrs\u002Fjb-WBRE202500489.zip",{"title":94,"ecli":95,"leitsatz":52,"date":96,"source_url":97,"source_type":55},"BVerwG, Urt. v. 06.05.2025 – 2 WD 22.24","ECLI:DE:BVerwG:2025:060525U2WD22.24.0","2025-05-06","http:\u002F\u002Fwww.rechtsprechung-im-internet.de\u002Fjportal\u002Fdocs\u002Fbsjrs\u002Fjb-WBRE202500600.zip",{"title":99,"ecli":100,"leitsatz":101,"date":102,"source_url":103,"source_type":55},"BGH, Urt. v. 17.04.2025 – 3 StR 405\u002F24","ECLI:DE:BGH:2025:170425U3STR405.24.0","Wird die Bereicherung des Täters im Wege der Tatertragseinziehung abgeschöpft, kann dies Anlass sein, auf die kumulative Verhängung von Freiheits- und Geldstrafe zu verzichten. Allerdings schließt eine solche Einziehungsanordnung diese Form der Bestrafung nicht zwangsläufig, grundsätzlich oder in aller Regel aus.","2025-04-17","http:\u002F\u002Fwww.rechtsprechung-im-internet.de\u002Fjportal\u002Fdocs\u002Fbsjrs\u002Fjb-KORE713302025.zip",false]