[{"data":1,"prerenderedAt":-1},["ShallowReactive",2],{"norm-gii-stgb-288":3},{"law":4,"norm_id":13,"norm_key":14,"slug":15,"title":16,"chapter":17,"content":18,"enriched_content":19,"hierarchy":20,"neighbors_before":23,"neighbors_after":36,"citing_decisions":49,"is_thin":66},{"abbreviation":5,"title":6,"source_type":7,"jurisdiction":8,"document_kind":9,"language":8,"attribution":10,"version_date":11,"source_url":12},"stgb","Strafgesetzbuch","gii","de","statute","Quelle: Gesetze im Internet (www.gesetze-im-internet.de), gemeinfrei gem. § 5 UrhG","1871-05-15","https:\u002F\u002Fwww.gesetze-im-internet.de\u002Fstgb\u002Fxml.zip",1279179,"§ 288","288","Vereiteln der Zwangsvollstreckung","Strafbarer Eigennutz","(1) Wer bei einer ihm drohenden Zwangsvollstreckung in der Absicht, die Befriedigung des Gläubigers zu vereiteln, Bestandteile seines Vermögens veräußert oder beiseite schafft, wird mit Freiheitsstrafe bis zu zwei Jahren oder mit Geldstrafe bestraft.\n(2) Die Tat wird nur auf Antrag verfolgt.","STGB - Strafbarer Eigennutz - § 288 Vereiteln der Zwangsvollstreckung\n\n(1) Wer bei einer ihm drohenden Zwangsvollstreckung in der Absicht, die Befriedigung des Gläubigers zu vereiteln, Bestandteile seines Vermögens veräußert oder beiseite schafft, wird mit Freiheitsstrafe bis zu zwei Jahren oder mit Geldstrafe bestraft.\n(2) Die Tat wird nur auf Antrag verfolgt.",{"teil":21,"abschnitt":22},"Besonderer Teil","Fünfundzwanzigster Abschnitt",[24,28,32],{"norm_key":25,"title":26,"slug":27},"§ 287","Unerlaubte Veranstaltung einer Lotterie oder einer Ausspielung","287",{"norm_key":29,"title":30,"slug":31},"§ 286","Einziehung","286",{"norm_key":33,"title":34,"slug":35},"§ 285","Beteiligung am unerlaubten Glücksspiel","285",[37,41,45],{"norm_key":38,"title":39,"slug":40},"§ 289","Pfandkehr","289",{"norm_key":42,"title":43,"slug":44},"§ 290","Unbefugter Gebrauch von Pfandsachen","290",{"norm_key":46,"title":47,"slug":48},"§ 291","Wucher","291",[50,57,62],{"title":51,"ecli":52,"leitsatz":53,"date":54,"source_url":55,"source_type":56},"BGH, Beschl. v. 27.02.2018 – VI ZR 156\u002F17","ECLI:DE:BGH:2018:270218BVIZR156.17.0","Zur Pflicht des Gerichts, tatsächliche und rechtliche Ausführungen der Beteiligten zur Kenntnis zu nehmen und in Erwägung zu ziehen (hier: zum Bestehen von Vergütungsansprüchen eines \"faktischen Geschäftsführers\").","2018-02-27","http:\u002F\u002Fwww.rechtsprechung-im-internet.de\u002Fjportal\u002Fdocs\u002Fbsjrs\u002Fjb-KORE304682018.zip","rechtsprechung",{"title":58,"ecli":59,"leitsatz":59,"date":60,"source_url":61,"source_type":56},"BGH, Urt. v. 27.06.2014 – V ZR 51\u002F13",null,"2014-06-27","http:\u002F\u002Fwww.rechtsprechung-im-internet.de\u002Fjportal\u002Fdocs\u002Fbsjrs\u002Fjb-JURE140014557.zip",{"title":63,"ecli":59,"leitsatz":59,"date":64,"source_url":65,"source_type":56},"BGH, Beschl. v. 21.09.2011 – 4 StR 172\u002F11","2011-09-21","http:\u002F\u002Fwww.rechtsprechung-im-internet.de\u002Fjportal\u002Fdocs\u002Fbsjrs\u002Fjb-JURE110020324.zip",false]