[{"data":1,"prerenderedAt":-1},["ShallowReactive",2],{"norm-gii-stgbeg-art-6":3},{"law":4,"norm_id":13,"norm_key":14,"slug":15,"title":16,"chapter":17,"content":18,"enriched_content":19,"hierarchy":20,"neighbors_before":23,"neighbors_after":36,"citing_decisions":49,"is_thin":62},{"abbreviation":5,"title":6,"source_type":7,"jurisdiction":8,"document_kind":9,"language":8,"attribution":10,"version_date":11,"source_url":12},"stgbeg","Einführungsgesetz zum Strafgesetzbuch","gii","de","statute","Quelle: Gesetze im Internet (www.gesetze-im-internet.de), gemeinfrei gem. § 5 UrhG","1974-03-02","https:\u002F\u002Fwww.gesetze-im-internet.de\u002Fstgbeg\u002Fxml.zip",1279281,"Art. 6","art-6","Mindest- und Höchstmaß von Ordnungs- und Zwangsmitteln","Gemeinsame Vorschriften für Ordnungs- und Zwangsmittel","(1) Droht das Bundesgesetz Ordnungsgeld oder Zwangsgeld an, ohne dessen Mindest- oder Höchstmaß zu bestimmen, so beträgt das Mindestmaß fünf, das Höchstmaß tausend Euro. Droht das Landesgesetz Ordnungsgeld an, so gilt Satz 1 entsprechend.\n(2) Droht das Gesetz Ordnungshaft an, ohne das Mindest- oder Höchstmaß zu bestimmen, so beträgt das Mindestmaß einen Tag, das Höchstmaß sechs Wochen. Die Ordnungshaft wird in diesem Fall nach Tagen bemessen.","STGBEG - Allgemeine Vorschriften - Gemeinsame Vorschriften für Ordnungs- und Zwangsmittel - Art. 6 Mindest- und Höchstmaß von Ordnungs- und Zwangsmitteln\n\n(1) Droht das Bundesgesetz Ordnungsgeld oder Zwangsgeld an, ohne dessen Mindest- oder Höchstmaß zu bestimmen, so beträgt das Mindestmaß fünf, das Höchstmaß tausend Euro. Droht das Landesgesetz Ordnungsgeld an, so gilt Satz 1 entsprechend.\n(2) Droht das Gesetz Ordnungshaft an, ohne das Mindest- oder Höchstmaß zu bestimmen, so beträgt das Mindestmaß einen Tag, das Höchstmaß sechs Wochen. Die Ordnungshaft wird in diesem Fall nach Tagen bemessen.",{"abschnitt":21,"titel":22},"Erster Abschnitt","Zweiter Titel",[24,28,32],{"norm_key":25,"title":26,"slug":27},"Art. 5","Bezeichnung der Rechtsnachteile","art-5",{"norm_key":29,"title":30,"slug":31},"Art. 4","Verhältnis des Besonderen Teils zum Bundes- und Landesrecht","art-4",{"norm_key":33,"title":34,"slug":35},"Art. 3","Zulässige Rechtsfolgen bei Straftaten nach Landesrecht","art-3",[37,41,45],{"norm_key":38,"title":39,"slug":40},"Art. 7","Zahlungserleichterungen bei Ordnungsgeld","art-7",{"norm_key":42,"title":43,"slug":44},"Art. 8","Nachträgliche Entscheidungen über die Ordnungshaft","art-8",{"norm_key":46,"title":47,"slug":48},"Art. 9","Verjährung von Ordnungsmitteln","art-9",[50,57],{"title":51,"ecli":52,"leitsatz":53,"date":54,"source_url":55,"source_type":56},"BFH, Beschl. v. 11.09.2013 – XI B 111\u002F12",null,"NV: Gegen einen ordnungsgemäß geladenen, aber nicht erschienenen Zeugen darf ein Ordnungsgeld auch dann festgesetzt werden, wenn es der Zeugenaussage infolge Verfahrensbeendigung nicht mehr bedurfte .","2013-09-11","http:\u002F\u002Fwww.rechtsprechung-im-internet.de\u002Fjportal\u002Fdocs\u002Fbsjrs\u002Fjb-STRE201350540.zip","rechtsprechung",{"title":58,"ecli":52,"leitsatz":59,"date":60,"source_url":61,"source_type":56},"BFH, Beschl. v. 17.03.2011 – III B 46\u002F11","1. NV: Ein privatärztliches Attest, das die Arbeitsunfähigkeit des Zeugen bescheinigt, genügt nicht, um sein Ausbleiben im Beweistermin zu entschuldigen .\n2. NV: Die Bemessung des Ordnungsgeldes in Höhe von lediglich 50 € bedarf keiner besonderen Begründung; ein Ordnungsgeld in dieser Höhe braucht auch nicht herabgesetzt zu werden, wenn die Klage nach seiner Festsetzung zurückgenommen wird .","2011-03-17","http:\u002F\u002Fwww.rechtsprechung-im-internet.de\u002Fjportal\u002Fdocs\u002Fbsjrs\u002Fjb-STRE201150252.zip",false]