[{"data":1,"prerenderedAt":-1},["ShallowReactive",2],{"norm-gii-tierschg-17":3},{"law":4,"norm_id":13,"norm_key":14,"slug":15,"title":16,"chapter":17,"content":18,"enriched_content":19,"hierarchy":20,"neighbors_before":22,"neighbors_after":32,"citing_decisions":42,"is_thin":59},{"abbreviation":5,"title":6,"source_type":7,"jurisdiction":8,"document_kind":9,"language":8,"attribution":10,"version_date":11,"source_url":12},"tierschg","Tierschutzgesetz","gii","de","statute","Quelle: Gesetze im Internet (www.gesetze-im-internet.de), gemeinfrei gem. § 5 UrhG","1972-07-24","https:\u002F\u002Fwww.gesetze-im-internet.de\u002Ftierschg\u002Fxml.zip",1284985,"§ 17","17",null,"Straf- und Bußgeldvorschriften","Mit Freiheitsstrafe bis zu drei Jahren oder mit Geldstrafe wird bestraft, wer 1.ein Wirbeltier ohne vernünftigen Grund tötet oder\n2.einem Wirbeltiera)aus Rohheit erhebliche Schmerzen oder Leiden oder\nb)länger anhaltende oder sich wiederholende erhebliche Schmerzen oder Leiden\nzufügt.","TIERSCHG - Straf- und Bußgeldvorschriften - § 17\n\nMit Freiheitsstrafe bis zu drei Jahren oder mit Geldstrafe wird bestraft, wer 1.ein Wirbeltier ohne vernünftigen Grund tötet oder\n2.einem Wirbeltiera)aus Rohheit erhebliche Schmerzen oder Leiden oder\nb)länger anhaltende oder sich wiederholende erhebliche Schmerzen oder Leiden\nzufügt.",{"abschnitt":21},"Elfter Abschnitt",[23,26,29],{"norm_key":24,"title":16,"slug":25},"§ 16j","16j",{"norm_key":27,"title":16,"slug":28},"§ 16i","16i",{"norm_key":30,"title":16,"slug":31},"§ 16h","16h",[33,36,39],{"norm_key":34,"title":16,"slug":35},"§ 18","18",{"norm_key":37,"title":16,"slug":38},"§ 18a","18a",{"norm_key":40,"title":16,"slug":41},"§ 19","19",[43,50,54],{"title":44,"ecli":45,"leitsatz":46,"date":47,"source_url":48,"source_type":49},"BVerwG, Urt. v. 13.06.2019 – 3 C 28\u002F16","ECLI:DE:BVerwG:2019:130619U3C28.16.0","Im Lichte des Staatsziels Tierschutz ist das wirtschaftliche Interesse an speziell auf eine hohe Legeleistung gezüchteten Hennen für sich genommen kein vernünftiger Grund im Sinne von § 1 Satz 2 TierSchG für das Töten der männlichen Küken aus diesen Zuchtlinien. Ist jedoch absehbar, dass in Kürze Alternativen zum Töten der Küken zur Verfügung stehen, die den Brutbetrieb deutlich weniger belasten als die Aufzucht der Tiere, beruht eine Fortsetzung der bisherigen Praxis für eine Übergangszeit noch auf einem vernünftigen Grund im Sinne dieser Regelung.","2019-06-13","http:\u002F\u002Fwww.rechtsprechung-im-internet.de\u002Fjportal\u002Fdocs\u002Fbsjrs\u002Fjb-WBRE201900731.zip","rechtsprechung",{"title":51,"ecli":52,"leitsatz":16,"date":47,"source_url":53,"source_type":49},"BVerwG, Urt. v. 13.06.2019 – 3 C 29\u002F16","ECLI:DE:BVerwG:2019:130619U3C29.16.0","http:\u002F\u002Fwww.rechtsprechung-im-internet.de\u002Fjportal\u002Fdocs\u002Fbsjrs\u002Fjb-WBRE201900730.zip",{"title":55,"ecli":16,"leitsatz":55,"date":56,"source_url":57,"source_type":58},"Zum Umfang des Aufwendungsersatzanspruches der Fundbehörde gegenüber dem Tierhalter für ide Heilbehandlung einer verletzten Katze.","2012-08-13","https:\u002F\u002Fwww.justiz.sachsen.de\u002Fovgentschweb\u002Fdocument.phtml?id=2840","sachsen_rechtsprechung",false]