[{"data":1,"prerenderedAt":-1},["ShallowReactive",2],{"norm-gii-tierschnutztv-45":3},{"law":4,"norm_id":13,"norm_key":14,"slug":15,"title":16,"chapter":17,"content":18,"enriched_content":19,"hierarchy":20,"neighbors_before":22,"neighbors_after":35,"citing_decisions":36,"is_thin":37},{"abbreviation":5,"title":6,"source_type":7,"jurisdiction":8,"document_kind":9,"language":8,"attribution":10,"version_date":11,"source_url":12},"tierschnutztv","Verordnung zum Schutz landwirtschaftlicher Nutztiere und anderer zur Erzeugung tierischer Produkte gehaltener Tiere bei ihrer Haltung","gii","de","regulation","Quelle: Gesetze im Internet (www.gesetze-im-internet.de), gemeinfrei gem. § 5 UrhG","2001-10-25","https:\u002F\u002Fwww.gesetze-im-internet.de\u002Ftierschnutztv\u002Fxml.zip",1285095,"§ 45","45","Übergangsregelungen","Ordnungswidrigkeiten und Schlussbestimmungen","(1) Abweichend von § 5 Satz 1 Nummer 1 dürfen Kälber in Haltungseinrichtungen, die vor dem 9.\nFebruar 2021 bereits genehmigt oder in Benutzung genommen worden sind, noch bis zum Beginn des 9.\nFebruar 2024 gehalten werden, soweit die Anforderungen des § 5 Satz 1 Nummer 1 in der bis zum 9.\nFebruar 2021 geltenden Fassung dieser Verordnung erfüllt sind.\nAuf Antrag eines Tierhalters kann die zuständige Behörde die weitere Benutzung einer Haltungseinrichtung nach Satz 1 bis längstens zum 9.\nFebruar 2027 genehmigen, soweit dies zur Vermeidung einer unbilligen Härte erforderlich ist und zum Zeitpunkt der Entscheidung Gründe des Tierschutzes, die nicht in der Haltungsform begründet sind, nicht entgegenstehen.\n(1a) Abweichend von § 6 Abs. 2 Nr. 3, soweit die Ausstattung mit Lichtöffnungen betroffen ist, dürfen Kälber noch bis zum 1.\nJanuar 2008 in Ställen gehalten werden, die vor dem 1.\nJanuar 1994 in Benutzung genommen worden sind.\n(2) Abweichend von § 6 Abs. 4 dürfen Kälber noch bis zum 31.\nDezember 2003 in Ställen gehalten werden, die bis zum 31.\nDezember 1997 in Benutzung genommen worden sind und den bis zu diesem Zeitpunkt geltenden Vorschriften der Kälberhaltungsverordnung entsprechen.\n(2a) Abweichend von § 4 Absatz 1 Satz 1 Nummer 9 darf Geflügel bis zum 9.\nOktober 2012 in Haltungseinrichtungen gehalten werden, in denen kein flackerfreies Licht zur künstlichen Beleuchtung verwendet wird.\n(3) Abweichend von § 13, auch in Verbindung mit § 13a, dürfen Legehennen in Haltungseinrichtungen, die vor dem 13.\nMärz 2002 bereits genehmigt oder in Benutzung genommen worden sind, noch bis zum Ablauf des 31.\nDezember 2020 gehalten werden, wenn diese so beschaffen sind, dass je Legehenne 1.eine uneingeschränkt nutzbare und horizontal bemessene Käfigfläche von mindestens 750 Quadratzentimetern vorhanden ist, wobei bei der Flächenberechnung je Legehenne 150 Quadratzentimeter Nestfläche berücksichtigt werden, sofern diese über die Eiablage hinaus genutzt werden kann, unmittelbar an eine nutzbare Fläche anschließt, eine lichte Höhe von mindestens 45 Zentimetern vorhanden ist, die Rückzugsmöglichkeit zur Eiablage uneingeschränkt erhalten bleibt und die Grundfläche dieser Käfige jeweils mindestens 2 000 Quadratzentimeter beträgt,\n2.ein uneingeschränkt nutzbarer Futtertrog mit einer Länge von mindestens zwölf Zentimetern zur Verfügung steht,\n3.ein Nest, ein Einstreubereich, in dem das Picken und Scharren möglich ist, sowie geeignete Sitzstangen mit einem Platzangebot von mindestens 15 Zentimetern zur Verfügung stehen und\n4.eine geeignete Vorrichtung zum Kürzen der Krallen vorhanden ist.\n(4) Abweichend von § 13, auch in Verbindung mit § 13a, dürfen Legehennen in Haltungseinrichtungen, die vor dem 22.\nApril 2016 bereits für die Kleingruppenhaltung nach § 13b in der bis zum Ablauf des 31.\nMärz 2012 anwendbaren Fassung dieser Verordnung genehmigt oder in Benutzung genommen worden sind, noch bis zum Ablauf des 31.\nDezember 2025 gehalten werden, soweit die Anforderungen des § 13 in der bis zum 21.\nApril 2016 geltenden Fassung dieser Verordnung und des § 13b in der bis zum Ablauf des 31.\nMärz 2012 anwendbaren Fassung dieser Verordnung erfüllt sind.\nAuf Antrag des Tierhalters kann die zuständige Behörde die weitere Benutzung einer Haltungseinrichtung nach Satz 1 längstens bis zum Ablauf des 31.\nDezember 2028 genehmigen, soweit dies im Einzelfall zur Vermeidung einer unbilligen Härte erforderlich ist und zum Zeitpunkt der Entscheidung Gründe des Tierschutzes, die nicht in der Haltungsform begründet sind, nicht entgegenstehen.\n(5) (weggefallen)\n(6) (weggefallen)\n(7) (weggefallen)\n(8) Abweichend von § 22 Absatz 1 in Verbindung mit Absatz 2 Nummer 4 dürfen Schweine in Haltungseinrichtungen, die vor dem 4.\nAugust 2006 bereits genehmigt oder in Benutzung genommen worden sind, noch bis zum 31.\nDezember 2012 gehalten werden.\n(9) Abweichend von § 22 Absatz 1 in Verbindung mit Absatz 3 Nummer 4, 5 und 8 dürfen Schweine mit einem Gewicht über 30 Kilogramm in Haltungseinrichtungen, die vor dem 4.\nAugust 2006 bereits genehmigt oder in Benutzung genommen worden sind, noch bis zum 31.\nDezember 2012 gehalten werden.\n(10) Abweichend von § 24 Absatz 1 in Verbindung mit Absatz 2 und von § 30 Absatz 1 in Verbindung mit Absatz 2 dürfen Jungsauen und Sauen einzeln in Haltungseinrichtungen, die vor dem 4.\nAugust 2006 bereits genehmigt oder in Benutzung genommen worden sind, noch bis zum 31.\nDezember 2012 gehalten werden, wenn sie jeweils nach dem Absetzen der Ferkel insgesamt vier Wochen lang täglich freie Bewegung erhalten.\n(11) Abweichend von § 24 Absatz 1 in Verbindung mit Absatz 3 dürfen Jungsauen und Sauen in Haltungseinrichtungen, die vor dem 4.\nAugust 2006 bereits genehmigt oder in Benutzung genommen worden sind, noch bis zum 31.\nDezember 2012 gehalten werden.\n(11a) Abweichend von § 30 Absatz 1 in Verbindung mit Absatz 2 Satz 1 und Absatz 2a, und vorbehaltlich des Absatzes 11b Satz 1 Nummer 1, dürfen Jungsauen und Sauen in Haltungseinrichtungen, die vor dem 9.\nFebruar 2021 bereits genehmigt oder in Benutzung genommen worden sind, noch bis zum Beginn des 9.\nFebruar 2029 gehalten werden, wenn1.die Tiere im Zeitraum von über vier Wochen nach dem Decken bis eine Woche vor dem voraussichtlichen Abferkeltermin in der Gruppe gehalten werden,\n2.Kastenstände so beschaffen sind, dass a)die Schweine sich nicht verletzen können,\nb)jedes Schwein ungehindert aufstehen, sich in Seitenlage hinlegen sowie den Kopf ausstrecken kann und\nc)jedes Schwein seine Gliedmaßen in Seitenlage ausstrecken kann, ohne dass dem ein bauliches Hindernis entgegensteht\nund\n3.der jeweilige Tierhalter der zuständigen Behörde a)bis zum 9.\nFebruar 2024 ein Betriebs- und Umbaukonzept zur Umstellung der vorhandenen Haltungseinrichtungen auf Haltungseinrichtungen zum Halten von Jungsauen und Sauen, das den Anforderungen nach § 30 Absatz 2 und 2a, jeweils in Verbindung mit § 24 Absatz 2, genügt, sowie\nb)bis zum 9.\nFebruar 2026 den Nachweis über einen zur Umsetzung des Konzepts bei der zuständigen Baugenehmigungsbehörde gestellten Bauantrag, soweit zur Umsetzung des Umbaukonzepts nach Landesrecht eine Baugenehmigung erforderlich ist,\nvorlegt.\nSatz 1 Nummer 1 gilt für Betriebe mit weniger als zehn Sauen mit der Maßgabe, dass die Haltung der Tiere in der Gruppe nicht erforderlich ist, wenn die Anforderungen des § 30 Absatz 3 in der bis zum 9.\nFebruar 2021 geltenden Fassung dieser Verordnung erfüllt sind.\nDie Pflicht zur Vorlage des Konzepts nach Satz 1 Nummer 3 Buchstabe a entfällt, wenn der Tierhalter gegenüber der zuständigen Behörde bis zum 9.\nFebruar 2024 verbindlich erklärt, dass er die Tierhaltung nach Maßgabe des Satzes 1 spätestens zum 9.\nFebruar 2026 endgültig einstellen wird.\nDie Berechtigung zur Tierhaltung nach Maßgabe des Satzes 1 erlischt zu dem Zeitpunkt, den der Tierhalter in seiner Erklärung nach Satz 3 benannt hat.\nAuf Antrag eines Tierhalters kann ihm die zuständige Behörde die weitere Benutzung einer Haltungseinrichtung nach Satz 1 längstens bis zum Beginn des 9.\nFebruar 2031 genehmigen, soweit dies im Einzelfall zur Vermeidung einer unbilligen Härte erforderlich ist und zum Zeitpunkt der Entscheidung Gründe des Tierschutzes, die nicht in der Haltungsform begründet sind, nicht entgegenstehen.\nDem Antrag ist ein Nachweis beizufügen, dass die in Satz 1 Nummer 3 aufgeführten Unterlagen innerhalb der dort genannten Frist vorgelegt worden sind.\n(11b) Abweichend von 1.§ 24 Absatz 1 in Verbindung mit Absatz 3 Satz 3 und von § 30 Absatz 2b Satz 2 dürfen Jungsauen und Sauen im Zeitraum von einer Woche vor dem voraussichtlichen Abferkeltermin bis zum Absetzen der Ferkel in Kastenständen, die sich in Abferkelbuchten befinden, und soweit diese Kastenstände Bestandteile von Haltungseinrichtungen sind,\n2.§ 30 Absatz 1 in Verbindung mit Absatz 2b Satz 1 dürfen Jungsauen und Sauen in Haltungseinrichtungen,\ndie vor dem 9.\nFebruar 2021 bereits genehmigt oder in Benutzung genommen worden sind, noch bis zum Beginn des 9.\nFebruar 2036 gehalten werden.\nSatz 1 gilt nur, wenn 1.die Tiere im Zeitraum von über vier Wochen nach dem Decken bis eine Woche vor dem voraussichtlichen Abferkeltermin in der Gruppe gehalten werden,\n2.die Kastenstände der Abferkelbuchten so beschaffen sind, dass die Schweine sich nicht verletzen können und jedes Schwein ungehindert aufstehen, sich hinlegen sowie den Kopf und in Seitenlage die Gliedmaßen ausstrecken kann,\n3.die Abferkelbuchten so angelegt sind, dass hinter dem Liegebereich der Jungsau oder der Sau genügend Bewegungsfreiheit für das ungehinderte Abferkeln sowie für geburtshilfliche Maßnahmen besteht und\n4.der jeweilige Tierhalter der zuständigen Behörde bis zum 9.\nFebruar 2033 a)ein Betriebs- und Umbaukonzept zur Umstellung der vorhandenen Abferkelbuchten auf Abferkelbuchten zum Halten von Jungsauen und Sauen, das den Anforderungen nach § 24 Absatz 3 Satz 3 und Absatz 4 sowie § 30 Absatz 2b genügt, sowie\nb)den Nachweis über einen zur Umsetzung des Konzepts bei der zuständigen Baugenehmigungsbehörde gestellten Bauantrag, soweit zur Umsetzung des Umbaukonzepts nach Landesrecht eine Baugenehmigung erforderlich ist,\nvorlegt.\nSatz 2 Nummer 1 gilt für Betriebe mit weniger als zehn Sauen mit der Maßgabe, dass die Haltung der Tiere in der Gruppe nicht erforderlich ist, wenn die Anforderungen des § 30 Absatz 3 in der bis zum 9.\nFebruar 2021 geltenden Fassung dieser Verordnung erfüllt sind.\nAuf Antrag eines Tierhalters kann ihm die zuständige Behörde die weitere Benutzung einer Haltungseinrichtung nach den Sätzen 1 und 2 längstens bis zum Beginn des 9.\nFebruar 2038 genehmigen, soweit dies im Einzelfall zur Vermeidung einer unbilligen Härte erforderlich ist und zum Zeitpunkt der Entscheidung Gründe des Tierschutzes, die nicht in der Haltungsform begründet sind, nicht entgegenstehen.\nDem Antrag ist ein Nachweis beizufügen, dass die in Satz 2 Nummer 4 aufgeführten Unterlagen innerhalb der dort genannten Frist vorgelegt worden sind.\n(12) Abweichend von § 24 Absatz 1 in Verbindung mit Absatz 6 Nummer 1 und 2 dürfen Jungsauen und Sauen in Fress- und Liegebuchten für die Gruppenhaltung, die vor dem 4.\nAugust 2006 bereits genehmigt oder in Benutzung genommen worden sind, noch bis zum 31.\nDezember 2012 gehalten werden.\nAbweichend von § 24 Absatz 1 in Verbindung mit Absatz 6 Nummer 3 dürfen Jungsauen und Sauen in Fress- und Liegebuchten für die Gruppenhaltung, die vor dem 4.\nAugust 2006 bereits genehmigt oder in Benutzung genommen worden sind, noch bis zum 31.\nDezember 2018 gehalten werden, soweit sichergestellt ist, dass die Tiere sich ungehindert auf dem Gang umdrehen und aneinander vorbeigehen können.\n(13) Abweichend von § 26 Absatz 1 Nummer 2 dürfen Schweine in Haltungseinrichtungen, die vor dem 4.\nAugust 2006 bereits genehmigt oder in Benutzung genommen worden sind, noch bis zum 4.\nAugust 2011 gehalten werden, wenn jedes Schwein jederzeit Zugang zu Wasser in ausreichender Menge und Qualität hat.\n(14) Abweichend von § 28 Absatz 2 Nummer 2 dürfen Absatzferkel in Haltungseinrichtungen, die vor dem 4.\nAugust 2006 bereits genehmigt oder in Benutzung genommen worden sind, noch bis zum 4.\nAugust 2016 gehalten werden, wenn für jedes Absatzferkel mindestens eine uneingeschränkt nutzbare Bodenfläche nach folgender Tabelle zur Verfügung steht: Durchschnittsgewichtin Kilogramm\tMindestflächeje Tier inQuadratmetern\nbis 10\t0,15\nüber 10 bis 20\t0,2\nüber 20\t0,3.\n(15) Abweichend von § 29 Absatz 2 dürfen Zuchtläufer und Mastschweine in Haltungseinrichtungen, die vor dem 4.\nAugust 2006 bereits genehmigt oder in Benutzung genommen worden sind, noch bis zum 31.\nDezember 2012 gehalten werden, wenn entsprechend dem Durchschnittsgewicht der Tiere für jedes Schwein eine uneingeschränkt nutzbare Bodenfläche nach folgender Tabelle zur Verfügung steht: Durchschnittsgewicht in Kilogramm\tBodenfläche je Tier in Quadratmetern\nüber 30 bis 50\t0,4\nüber 50 bis 85\t0,55\nüber 85 bis 110\t0,65\nüber 110\t1,0.\n(15a) Abweichend von § 29 Absatz 2a in Verbindung mit § 30 Absatz 2a dürfen Zuchtläufer in Haltungseinrichtungen, die vor dem 9.\nFebruar 2021 bereits genehmigt oder in Benutzung genommen worden sind, noch bis zum Beginn des 9.\nFebruar 2029 gehalten werden.\n(16) Abweichend von § 30 Absatz 1 in Verbindung mit Absatz 2 und 3 dürfen Jungsauen und Sauen in Haltungseinrichtungen, die vor dem 4.\nAugust 2006 bereits genehmigt oder in Benutzung genommen worden sind, noch bis zum 31.\nDezember 2012 gehalten werden, wenn sie jeweils nach dem Absetzen der Ferkel insgesamt vier Wochen lang täglich freie Bewegung erhalten.\n(17) Abweichend von § 32 Absatz 1 in Verbindung mit Absatz 3 Nummer 2 dürfen Kaninchen in Haltungseinrichtungen, die vor dem 11.\nAugust 2014 bereits genehmigt oder in Benutzung genommen worden sind, 1.noch bis zum Ablauf des 10.\nFebruar 2019 gehalten werden;\n2.noch bis zum Ablauf des 10.\nFebruar 2024 gehalten werden, wenn den Kaninchen spätestens bis zum Ablauf des in Nummer 1 genannten Zeitpunkts eine Fläche zur Verfügung steht, die Auftrittsbreiten nach § 32 Absatz 3 Nummer 2 und Spalten- oder Lochweiten nach § 32 Absatz 3 Nummer 2 aufweist und mindestens ein Drittel der uneingeschränkt nutzbaren Bodenfläche nach § 33 Absatz 3 Satz 1 Nummer 1 oder § 34 Absatz 2 Satz 1 Nummer 1 beträgt.\n(18) Abweichend von § 32 Absatz 1 in Verbindung mit Absatz 4 dürfen Kaninchen in Haltungseinrichtungen, die vor dem 11.\nAugust 2014 bereits genehmigt oder in Benutzung genommen worden sind, 1.noch bis zum Ablauf des 10.\nFebruar 2019 gehalten werden;\n2.noch bis zum Ablauf des 10.\nFebruar 2024 gehalten werden, wenn für jedes Kaninchen spätestens bis zum Ablauf des in Nummer 1 genannten Zeitpunkts mindestens eine uneingeschränkt nutzbare Bodenfläche nach folgender Tabelle zur Verfügung steht: Nutzungsart\tFläche inQuadratzentimetern\nMast\t1 000\nZucht\t4 000.\n(19) Abweichend von § 32 Absatz 1 in Verbindung mit Absatz 5 dürfen Kaninchen in Haltungseinrichtungen, die vor dem 11.\nAugust 2014 bereits genehmigt oder in Benutzung genommen worden sind, noch bis zum Ablauf des 10.\nFebruar 2019 gehalten werden.\n(20) Abweichend von § 32 Absatz 1 in Verbindung mit Absatz 6 dürfen Kaninchen in Haltungseinrichtungen, die vor dem 11.\nAugust 2014 bereits genehmigt oder in Benutzung genommen worden sind, noch bis zum Ablauf des 10.\nFebruar 2019 gehalten werden.\n(21) Abweichend von § 32 Absatz 1 in Verbindung mit Absatz 7 dürfen Kaninchen in Haltungseinrichtungen, die vor dem 11.\nAugust 2014 bereits genehmigt oder in Benutzung genommen worden sind, noch bis zum Ablauf des 10.\nFebruar 2019 gehalten werden.\n(22) Abweichend von § 32 Absatz 1 in Verbindung mit Absatz 8 Satz 1 dürfen Kaninchen in Haltungseinrichtungen, die vor dem 11.\nAugust 2014 bereits genehmigt oder in Benutzung genommen worden sind, noch bis zum Ablauf des 10.\nFebruar 2024 gehalten werden.\n(23) Abweichend von § 33 Absatz 1 in Verbindung mit Absatz 3 Satz 1 Nummer 1 dürfen Mastkaninchen in Haltungseinrichtungen, die vor dem 11.\nAugust 2014 bereits genehmigt oder in Benutzung genommen worden sind, 1.noch bis zum Ablauf des 10.\nFebruar 2019 gehalten werden;\n2.noch bis zum Ablauf des 10.\nFebruar 2024 gehalten werden, wenn für jedes Mastkaninchen spätestens bis zum Ablauf des in Nummer 1 genannten Zeitpunkts mindestens eine uneingeschränkt nutzbare Bodenfläche nach folgender Tabelle zur Verfügung steht: Mastkaninchen\tFläche inQuadratzentimetern\n1. bis 10.\nTier\t1 000\nab 11.\nTier\t  700.\n(24) Abweichend von § 33 Absatz 1 in Verbindung mit Absatz 3 Satz 1 Nummer 2 dürfen Mastkaninchen in Haltungseinrichtungen, die vor dem 11.\nAugust 2014 bereits genehmigt oder in Benutzung genommen worden sind, 1.noch bis zum Ablauf des 10.\nFebruar 2019 gehalten werden;\n2.noch bis zum Ablauf des 10.\nFebruar 2024 gehalten werden, wenn spätestens bis zum Ablauf des in Nummer 1 genannten Zeitpunkts den Kaninchen eine Mindestfläche von 4 000 Quadratzentimetern zur Verfügung steht.\n(25) Abweichend von § 33 Absatz 1 in Verbindung mit Absatz 3 Satz 1 Nummer 3 dürfen Mastkaninchen in Haltungseinrichtungen, die vor dem 11.\nAugust 2014 bereits genehmigt oder in Benutzung genommen worden sind, noch bis zum Ablauf des 10.\nFebruar 2024 gehalten werden.\n(25a) Abweichend von § 33 Absatz 1 in Verbindung mit Absatz 3 Satz 2 dürfen Mastkaninchen in Haltungseinrichtungen, die vor dem 11.\nAugust 2014 bereits genehmigt oder in Benutzung genommen worden sind, 1.noch bis zum Ablauf des 10.\nFebruar 2019 gehalten werden;\n2.noch bis zum Ablauf des 10.\nFebruar 2024 gehalten werden, wenn den Mastkaninchen spätestens bis zum Ablauf des in Nummer 1 genannten Zeitpunkts eine Fläche zur Verfügung steht, die Auftrittsbreiten nach § 32 Absatz 3 Nummer 2 und Spalten- oder Lochweiten nach § 32 Absatz 3 Nummer 2 aufweist und mindestens ein Drittel der uneingeschränkt nutzbaren Bodenfläche nach § 33 Absatz 3 Satz 1 Nummer 1 beträgt.\n(26) Abweichend von § 34 Absatz 1 in Verbindung mit Absatz 2 Satz 1 Nummer 1 dürfen Zuchtkaninchen in Haltungseinrichtungen, die vor dem 11.\nAugust 2014 bereits genehmigt oder in Benutzung genommen worden sind, 1.noch bis zum Ablauf des 10.\nFebruar 2019 gehalten werden;\n2.noch bis zum Ablauf des 10.\nFebruar 2024 gehalten werden, wenn spätestens bis zum Ablauf des in Nummer 1 genannten Zeitpunkts für jedes Zuchtkaninchen mindestens eine uneingeschränkt nutzbare Bodenfläche von 4 000 Quadratzentimetern zur Verfügung steht.\n(27) Abweichend von § 34 Absatz 1 in Verbindung mit Absatz 2 Satz 1 Nummer 2 dürfen Zuchtkaninchen in Haltungseinrichtungen, die vor dem 11.\nAugust 2014 bereits genehmigt oder in Benutzung genommen worden sind, noch bis zum Ablauf des 10.\nFebruar 2024 gehalten werden.\n(27a) Abweichend von § 34 Absatz 1 in Verbindung mit Absatz 2 Satz 2 dürfen Zuchtkaninchen in Haltungseinrichtungen, die vor dem 11.\nAugust 2014 bereits genehmigt oder in Benutzung genommen worden sind, 1.noch bis zum Ablauf des 10.\nFebruar 2019 gehalten werden;\n2.noch bis zum Ablauf des 10.\nFebruar 2024 gehalten werden, wenn den Zuchtkaninchen spätestens bis zum Ablauf des in Nummer 1 genannten Zeitpunkts eine Fläche zur Verfügung steht, die Auftrittsbreiten nach § 32 Absatz 3 Nummer 2 und Spalten- oder Lochweiten nach § 32 Absatz 3 Nummer 2 aufweist und mindestens ein Drittel der uneingeschränkt nutzbaren Bodenfläche nach § 34 Absatz 2 Satz 1 Nummer 1 beträgt.\n(28) Abweichend von § 34 Absatz 1 in Verbindung mit Absatz 3 Nummer 1, 2 und 5 dürfen Zuchtkaninchen in Haltungseinrichtungen, die vor dem 11.\nAugust 2014 bereits genehmigt oder in Benutzung genommen worden sind, noch bis zum Ablauf des 10.\nFebruar 2024 gehalten werden.\n(29) Abweichend von § 36 Absatz 1 Satz 1 dürfen Mastkaninchen in Haltungseinrichtungen, die vor dem 11.\nAugust 2014 bereits genehmigt oder in Benutzung genommen worden sind, noch bis zum Ablauf des 10.\nFebruar 2019 gehalten werden.\n(30) (weggefallen)\n(31) (weggefallen)\n(32) (weggefallen)","TIERSCHNUTZTV - Ordnungswidrigkeiten und Schlussbestimmungen - § 45 Übergangsregelungen [1\u002F5]\n\n(1) Abweichend von § 5 Satz 1 Nummer 1 dürfen Kälber in Haltungseinrichtungen, die vor dem 9.\nFebruar 2021 bereits genehmigt oder in Benutzung genommen worden sind, noch bis zum Beginn des 9.\nFebruar 2024 gehalten werden, soweit die Anforderungen des § 5 Satz 1 Nummer 1 in der bis zum 9.\nFebruar 2021 geltenden Fassung dieser Verordnung erfüllt sind.\nAuf Antrag eines Tierhalters kann die zuständige Behörde die weitere Benutzung einer Haltungseinrichtung nach Satz 1 bis längstens zum 9.\nFebruar 2027 genehmigen, soweit dies zur Vermeidung einer unbilligen Härte erforderlich ist und zum Zeitpunkt der Entscheidung Gründe des Tierschutzes, die nicht in der Haltungsform begründet sind, nicht entgegenstehen.\n(1a) Abweichend von § 6 Abs. 2 Nr. 3, soweit die Ausstattung mit Lichtöffnungen betroffen ist, dürfen Kälber noch bis zum 1.\nJanuar 2008 in Ställen gehalten werden, die vor dem 1.\nJanuar 1994 in Benutzung genommen worden sind.\n(2) Abweichend von § 6 Abs. 4 dürfen Kälber noch bis zum 31.\nDezember 2003 in Ställen gehalten werden, die bis zum 31.\nDezember 1997 in Benutzung genommen worden sind und den bis zu diesem Zeitpunkt geltenden Vorschriften der Kälberhaltungsverordnung entsprechen.\n(2a) Abweichend von § 4 Absatz 1 Satz 1 Nummer 9 darf Geflügel bis zum 9.\nOktober 2012 in Haltungseinrichtungen gehalten werden, in denen kein flackerfreies Licht zur künstlichen Beleuchtung verwendet wird.\n(3) Abweichend von § 13, auch in Verbindung mit § 13a, dürfen Legehennen in Haltungseinrichtungen, die vor dem 13.\nMärz 2002 bereits genehmigt oder in Benutzung genommen worden sind, noch bis zum Ablauf des 31.\nDezember 2020 gehalten werden, wenn diese so beschaffen sind, dass je Legehenne 1.eine uneingeschränkt nutzbare und horizontal bemessene Käfigfläche von mindestens 750 Quadratzentimetern vorhanden ist, wobei bei der Flächenberechnung je Legehenne 150 Quadratzentimeter Nestfläche berücksichtigt werden, sofern diese über die Eiablage hinaus genutzt werden kann, unmittelbar an eine nutzbare Fläche anschließt, eine lichte Höhe von mindestens 45 Zentimetern vorhanden ist, die Rückzugsmöglichkeit zur Eiablage uneingeschränkt erhalten bleibt und die Grundfläche dieser Käfige jeweils mindestens 2 000 Quadratzentimeter beträgt,\n2.ein uneingeschränkt nutzbarer Futtertrog mit einer Länge von mindestens zwölf Zentimetern zur Verfügung steht,\n3.ein Nest, ein Einstreubereich, in dem das Picken und Scharren möglich ist, sowie geeignete Sitzstangen mit einem Platzangebot von mindestens 15 Zentimetern zur Verfügung stehen und\n4.eine geeignete Vorrichtung zum Kürzen der Krallen vorhanden ist.\n(4) Abweichend von § 13, auch in Verbindung mit § 13a, dürfen Legehennen in Haltungseinrichtungen, die vor dem 22.\nApril 2016 bereits für die Kleingruppenhaltung nach § 13b in der bis zum Ablauf des 31.\nMärz 2012 anwendbaren Fassung dieser Verordnung genehmigt oder in Benutzung genommen worden sind, noch bis zum Ablauf des 31.\nDezember 2025 gehalten werden, soweit die Anforderungen des § 13 in der bis zum 21.\nApril 2016 geltenden Fassung dieser Verordnung und des § 13b in der bis zum Ablauf des 31.\nMärz 2012 anwendbaren Fassung dieser Verordnung erfüllt sind.\nAuf Antrag des Tierhalters kann die zuständige Behörde die weitere Benutzung einer Haltungseinrichtung nach Satz 1 längstens bis zum Ablauf des 31.\nDezember 2028 genehmigen, soweit dies im Einzelfall zur Vermeidung einer unbilligen Härte erforderlich ist und zum Zeitpunkt der Entscheidung Gründe des Tierschutzes, die nicht in der Haltungsform begründet sind, nicht entgegenstehen.\n(5) (weggefallen)\n(6) (weggefallen)\n(7) (weggefallen)\n(8) Abweichend von § 22 Absatz 1 in Verbindung mit Absatz 2 Nummer 4 dürfen Schweine in Haltungseinrichtungen, die vor dem 4.\nAugust 2006 bereits genehmigt oder in Benutzung genommen worden sind, noch bis zum 31.\nDezember 2012 gehalten werden.\n(9) Abweichend von § 22 Absatz 1 in Verbindung mit Absatz 3 Nummer 4, 5 und 8 dürfen Schweine mit einem Gewicht über 30 Kilogramm in Haltungseinrichtungen, die vor dem 4.",{"abschnitt":21},"Abschnitt 8",[23,27,31],{"norm_key":24,"title":25,"slug":26},"§ 44","Ordnungswidrigkeiten","44",{"norm_key":28,"title":29,"slug":30},"§ 37","Besondere Anforderungen an das Halten von Zuchtkaninchen","37",{"norm_key":32,"title":33,"slug":34},"§ 36","Besondere Anforderungen an das Halten von Mastkaninchen","36",[],[],false]