[{"data":1,"prerenderedAt":-1},["ShallowReactive",2],{"norm-gii-verlg-17":3},{"law":4,"norm_id":13,"norm_key":14,"slug":15,"title":16,"chapter":16,"content":17,"enriched_content":18,"hierarchy":19,"neighbors_before":20,"neighbors_after":30,"citing_decisions":40,"is_thin":47},{"abbreviation":5,"title":6,"source_type":7,"jurisdiction":8,"document_kind":9,"language":8,"attribution":10,"version_date":11,"source_url":12},"verlg","Gesetz über das Verlagsrecht","gii","de","statute","Quelle: Gesetze im Internet (www.gesetze-im-internet.de), gemeinfrei gem. § 5 UrhG","1901-06-19","https:\u002F\u002Fwww.gesetze-im-internet.de\u002Fverlg\u002Fxml.zip",1289622,"§ 17","17",null,"Ein Verleger, der das Recht hat, eine neue Auflage zu veranstalten, ist nicht verpflichtet, von diesem Rechte Gebrauch zu machen. Zur Ausübung des Rechtes kann ihm der Verfasser eine angemessene Frist bestimmen. Nach dem Ablaufe der Frist ist der Verfasser berechtigt, von dem Vertrage zurückzutreten, wenn nicht die Veranstaltung rechtzeitig erfolgt ist. Der Bestimmung einer Frist bedarf es nicht, wenn die Veranstaltung von dem Verleger verweigert wird.","VERLG - § 17\n\nEin Verleger, der das Recht hat, eine neue Auflage zu veranstalten, ist nicht verpflichtet, von diesem Rechte Gebrauch zu machen. Zur Ausübung des Rechtes kann ihm der Verfasser eine angemessene Frist bestimmen. Nach dem Ablaufe der Frist ist der Verfasser berechtigt, von dem Vertrage zurückzutreten, wenn nicht die Veranstaltung rechtzeitig erfolgt ist. Der Bestimmung einer Frist bedarf es nicht, wenn die Veranstaltung von dem Verleger verweigert wird.",{},[21,24,27],{"norm_key":22,"title":16,"slug":23},"§ 16","16",{"norm_key":25,"title":16,"slug":26},"§ 15","15",{"norm_key":28,"title":16,"slug":29},"§ 14","14",[31,34,37],{"norm_key":32,"title":16,"slug":33},"§ 18","18",{"norm_key":35,"title":16,"slug":36},"§ 19","19",{"norm_key":38,"title":16,"slug":39},"§ 20","20",[41],{"title":42,"ecli":16,"leitsatz":43,"date":44,"source_url":45,"source_type":46},"BGH, Urt. v. 03.02.2011 – I ZR 134\u002F08","World's End\n1. Das Recht des Verlegers, Folgeauflagen eines Werkes zu veranstalten, kann sich auch ohne ausdrückliche Erwähnung aus dem Gesamtinhalt des Verlagsvertrages ergeben .\n2. § 17 Satz 3 VerlG ist auch auf Übersetzungsverträge anwendbar .\n3. Der Verleger kann der ihn treffenden Last, eine Neuauflage zu veranstalten, auch dadurch nachkommen, dass er eine Taschenbuch- oder eine Sonderausgabe herausgibt. Dem steht es gleich, wenn er die Taschenbuch- oder Sonderausgabe nicht im eigenen, sondern in einem anderen Verlag veranlasst .","2011-02-03","http:\u002F\u002Fwww.rechtsprechung-im-internet.de\u002Fjportal\u002Fdocs\u002Fbsjrs\u002Fjb-KORE305852011.zip","rechtsprechung",false]