[{"data":1,"prerenderedAt":-1},["ShallowReactive",2],{"norm-gii-vschdg-10":3},{"law":4,"norm_id":13,"norm_key":14,"slug":15,"title":16,"chapter":17,"content":18,"enriched_content":19,"hierarchy":20,"neighbors_before":22,"neighbors_after":35,"citing_decisions":48,"is_thin":56},{"abbreviation":5,"title":6,"source_type":7,"jurisdiction":8,"document_kind":9,"language":8,"attribution":10,"version_date":11,"source_url":12},"vschdg","Gesetz zur Durchführung der Verordnung (EU) 2017\u002F2394 des Europäischen Parlaments und des Rates über die Zusammenarbeit zwischen den für die Durchsetzung der Verbraucherschutzgesetze zuständigen nationalen Behörden und zur Aufhebung der Verordnung (EG) Nr. 2006\u002F2004","gii","de","regulation","Quelle: Gesetze im Internet (www.gesetze-im-internet.de), gemeinfrei gem. § 5 UrhG","2006-12-21","https:\u002F\u002Fwww.gesetze-im-internet.de\u002Fvschdg\u002Fxml.zip",3856228,"§ 10","10","Vollstreckung","Bußgeldvorschriften, Vollstreckung, Umlagen und Kostenerstattung","Die zuständige Behörde kann ihre Anordnungen nach den für die Vollstreckung von Verwaltungsmaßnahmen geltenden Vorschriften durchsetzen. Die Höhe des Zwangsgeldes für Entscheidungen nach Artikel 9 Absatz 4 Buchstabe a, e und g der Verordnung (EU) 2017\u002F2394 beträgt für jeden Einzelfall höchstens zweihundertfünfzigtausend Euro.","VSCHDG - Bußgeldvorschriften, Vollstreckung, Umlagen und Kostenerstattung - § 10 Vollstreckung\n\nDie zuständige Behörde kann ihre Anordnungen nach den für die Vollstreckung von Verwaltungsmaßnahmen geltenden Vorschriften durchsetzen. Die Höhe des Zwangsgeldes für Entscheidungen nach Artikel 9 Absatz 4 Buchstabe a, e und g der Verordnung (EU) 2017\u002F2394 beträgt für jeden Einzelfall höchstens zweihundertfünfzigtausend Euro.",{"abschnitt":21},"Abschnitt 3",[23,27,31],{"norm_key":24,"title":25,"slug":26},"§ 9","Bußgeldvorschriften","9",{"norm_key":28,"title":29,"slug":30},"§ 8","Außenverkehr","8",{"norm_key":32,"title":33,"slug":34},"§ 7","Beauftragung Dritter","7",[36,40,44],{"norm_key":37,"title":38,"slug":39},"§ 11","Umlagen und Kostenerstattung; Verordnungsermächtigung","11",{"norm_key":41,"title":42,"slug":43},"§ 12","Verordnungsermächtigung","12",{"norm_key":45,"title":46,"slug":47},"§ 13","Zulässigkeit, Zuständigkeit","13",[49],{"title":50,"ecli":51,"leitsatz":52,"date":53,"source_url":54,"source_type":55},"BGH, Urt. v. 24.02.2026 – KZR 51\u002F22","ECLI:DE:BGH:2026:240226UKZR51.22.0","Wikingerhof\u002FBooking.com II\n1. Eine Zusage gegenüber den nationalen Verbraucherschutzbehörden der Mitgliedstaaten nach Art. 9 Abs. 4 Satz 1 Buchst. b Verordnung (EU) 2017\u002F2394 ist nicht geeignet, die durch einen Verstoß gegen das Lauterkeitsrecht begründete Wiederholungsgefahr auszuräumen, weil sie in Deutschland nach geltender Rechtslage nicht mit einer ausreichenden Sanktionsmöglichkeit im Fall der Zuwiderhandlung verbunden ist.\n2. Bei einem Verstoß gegen § 19 Abs. 1, Abs. 2 Nr. 1 und 2 GWB genügt es für die Betroffenheit nach § 33 Abs. 1 und 3 GWB, dass das wettbewerbsbeschränkende Verhalten geeignet ist, eine Beeinträchtigung des Anspruchstellers mittelbar oder unmittelbar zu begründen.\n3. Der Tatbestand des Forderns im Sinn des § 19 Abs. 2 Nr. 2 GWB ist bereits dann verwirklicht, wenn ein entsprechendes Angebot ernsthaft geäußert wird.","2026-02-24","http:\u002F\u002Fwww.rechtsprechung-im-internet.de\u002Fjportal\u002Fdocs\u002Fbsjrs\u002Fjb-KORE704552026.zip","rechtsprechung",false]