[{"data":1,"prerenderedAt":-1},["ShallowReactive",2],{"norm-gii-vvg-201":3},{"law":4,"norm_id":13,"norm_key":14,"slug":15,"title":16,"chapter":17,"content":18,"enriched_content":19,"hierarchy":20,"neighbors_before":24,"neighbors_after":37,"citing_decisions":50,"is_thin":58},{"abbreviation":5,"title":6,"source_type":7,"jurisdiction":8,"document_kind":9,"language":8,"attribution":10,"version_date":11,"source_url":12},"vvg","Gesetz über den Versicherungsvertrag","gii","de","statute","Quelle: Gesetze im Internet (www.gesetze-im-internet.de), gemeinfrei gem. § 5 UrhG","2007-11-23","https:\u002F\u002Fwww.gesetze-im-internet.de\u002Fvvg_2008\u002Fxml.zip",1291664,"§ 201","201","Herbeiführung des Versicherungsfalles","Krankenversicherung","Der Versicherer ist nicht zur Leistung verpflichtet, wenn der Versicherungsnehmer oder die versicherte Person vorsätzlich die Krankheit oder den Unfall bei sich selbst herbeiführt.","VVG - Einzelne Versicherungszweige - Pflichtversicherung - Krankenversicherung - § 201 Herbeiführung des Versicherungsfalles\n\nDer Versicherer ist nicht zur Leistung verpflichtet, wenn der Versicherungsnehmer oder die versicherte Person vorsätzlich die Krankheit oder den Unfall bei sich selbst herbeiführt.",{"teil":21,"abschnitt":22,"kapitel":23},"Teil 2","Abschnitt 2","Kapitel 8",[25,29,33],{"norm_key":26,"title":27,"slug":28},"§ 200","Bereicherungsverbot","200",{"norm_key":30,"title":31,"slug":32},"§ 199","Beihilfeempfänger","199",{"norm_key":34,"title":35,"slug":36},"§ 198","Kindernachversicherung","198",[38,42,46],{"norm_key":39,"title":40,"slug":41},"§ 202","Auskunftspflicht des Versicherers; Schadensermittlungskosten","202",{"norm_key":43,"title":44,"slug":45},"§ 203","Prämien- und Bedingungsanpassung","203",{"norm_key":47,"title":48,"slug":49},"§ 204","Tarifwechsel","204",[51],{"title":52,"ecli":53,"leitsatz":54,"date":55,"source_url":56,"source_type":57},"BGH, Urt. v. 17.02.2016 – IV ZR 353\u002F14","ECLI:DE:BGH:2016:170216UIVZR353.14.0","1. Eine Krankheit im Sinne von § 5 (1) b MB\u002FKK 94 ist auch dadurch gekennzeichnet, dass sie eine nicht ganz unerhebliche Störung körperlicher oder geistiger Funktionen mit sich bringt und deshalb die Notwendigkeit einer Heilbehandlung begründet.\n2. Ein Erfahrungssatz, wonach sich die versicherte Person mit allen ihr durch ärztliche Aufklärung bekannt gewordenen möglichen Krankheitsfolgen eines geplanten ärztlichen Eingriffs, die mit einer gewissen Häufigkeit beobachtet werden, im Sinne einer billigenden Inkaufnahme abfindet, besteht nicht.","2016-02-17","http:\u002F\u002Fwww.rechtsprechung-im-internet.de\u002Fjportal\u002Fdocs\u002Fbsjrs\u002Fjb-KORE303492016.zip","rechtsprechung",false]