[{"data":1,"prerenderedAt":-1},["ShallowReactive",2],{"norm-gii-vwgo-129":3},{"law":4,"norm_id":13,"norm_key":14,"slug":15,"title":16,"chapter":17,"content":18,"enriched_content":19,"hierarchy":20,"neighbors_before":23,"neighbors_after":33,"citing_decisions":43,"is_thin":93},{"abbreviation":5,"title":6,"source_type":7,"jurisdiction":8,"document_kind":9,"language":8,"attribution":10,"version_date":11,"source_url":12},"vwgo","Verwaltungsgerichtsordnung","gii","de","statute","Quelle: Gesetze im Internet (www.gesetze-im-internet.de), gemeinfrei gem. § 5 UrhG","1960-01-21","https:\u002F\u002Fwww.gesetze-im-internet.de\u002Fvwgo\u002Fxml.zip",1291918,"§ 129","129",null,"Berufung","Das Urteil des Verwaltungsgerichts darf nur soweit geändert werden, als eine Änderung beantragt ist.","VWGO - Rechtsmittel und Wiederaufnahme des Verfahrens - Berufung - § 129\n\nDas Urteil des Verwaltungsgerichts darf nur soweit geändert werden, als eine Änderung beantragt ist.",{"teil":21,"abschnitt":22},"Teil III","12. Abschnitt",[24,27,30],{"norm_key":25,"title":16,"slug":26},"§ 128a","128a",{"norm_key":28,"title":16,"slug":29},"§ 128","128",{"norm_key":31,"title":16,"slug":32},"§ 127","127",[34,37,40],{"norm_key":35,"title":16,"slug":36},"§ 130","130",{"norm_key":38,"title":16,"slug":39},"§ 130a","130a",{"norm_key":41,"title":16,"slug":42},"§ 130b","130b",[44,50,56,61,64,69,75,80,84,89],{"title":45,"ecli":46,"leitsatz":16,"date":47,"source_url":48,"source_type":49},"BVerwG, Urt. v. 24.10.2025 – 10 CN 2.25","ECLI:DE:BVerwG:2025:241025U10CN2.25.0","2025-10-24","http:\u002F\u002Fwww.rechtsprechung-im-internet.de\u002Fjportal\u002Fdocs\u002Fbsjrs\u002Fjb-WBRE202600057.zip","rechtsprechung",{"title":51,"ecli":52,"leitsatz":53,"date":54,"source_url":55,"source_type":49},"BVerwG, Urt. v. 13.07.2023 – 2 C 7\u002F22","ECLI:DE:BVerwG:2023:130723U2C7.22.0","1. Ist die Frist zur Begründung der Berufung gemäß § 64 Abs. 1 Satz 2 LDG NRW vom Vorsitzenden des zuständigen Senats des Oberverwaltungsgerichts für Disziplinarsachen verlängert worden, kann auch die Berufungsbegründung selbst dort fristwahrend eingereicht werden.\n2. Die materielle Sachprüfungsbefugnis eines Gerichts ist nur eröffnet, wenn es die Zulässigkeit der Klage oder des Rechtsmittels festgestellt hat. Erwägungen zur Begründetheit bei einer als unzulässig bewerteten Klage oder einem als unzulässig anzusehenden Rechtsmittel sind verfahrensfehlerhaft.\n3. Im hierauf bezogenen Revisionsverfahren ist ein Rückgriff auf die verfahrensfehlerhaft enthaltenen Begründetheitserwägungen nicht gesperrt.","2023-07-13","http:\u002F\u002Fwww.rechtsprechung-im-internet.de\u002Fjportal\u002Fdocs\u002Fbsjrs\u002Fjb-WBRE202300769.zip",{"title":57,"ecli":16,"leitsatz":57,"date":58,"source_url":59,"source_type":60},"Bewertet ein Mitglied des Gemeinderats die Reaktion des Bürgermeisters auf seine Anfrage als rechtswidrig, hat es dies gegenüber dem Bürgermeister zu rügen; unterbleibt eine solche Rüge, fehlt einer Klage gegen den Bürgermeister grundsätzlich das erforderliche Rechtsschutzbedürfnis.","2021-07-06","https:\u002F\u002Fwww.justiz.sachsen.de\u002Fovgentschweb\u002Fdocument.phtml?id=6347","sachsen_rechtsprechung",{"title":62,"ecli":16,"leitsatz":62,"date":58,"source_url":63,"source_type":60},"1. Der Bürgermeister hat die Anfrage eines Mitglieds des Gemeinderats nach der Umsetzung eines Gemeinderatsbeschlusses zu beantworten, wenn sie sich nach den Umständen des Einzelfalls aus der Sicht eines objektiven Dritten auf eine einzelne Angelegenheit der Gemeinde beschränkt und kein anderweitiger Ausschlussgrund für die Beantwortung gegeben ist. 2. Lehnt der Bürgermeister die (fristgemäße) inhaltliche Beantwortung einer Anfrage eines Mitglieds des Gemeinderats ab, ist diese Entscheidung gegenüber dem Mitglied nachvollziehbar zu begründen.","https:\u002F\u002Fwww.justiz.sachsen.de\u002Fovgentschweb\u002Fdocument.phtml?id=6345",{"title":65,"ecli":66,"leitsatz":16,"date":67,"source_url":68,"source_type":49},"BVerwG, Urt. v. 24.10.2019 – 2 C 4\u002F18","ECLI:DE:BVerwG:2019:241019U2C4.18.0","2019-10-24","http:\u002F\u002Fwww.rechtsprechung-im-internet.de\u002Fjportal\u002Fdocs\u002Fbsjrs\u002Fjb-WBRE202000081.zip",{"title":70,"ecli":71,"leitsatz":72,"date":73,"source_url":74,"source_type":49},"BVerwG, Beschl. v. 27.03.2019 – 2 B 58\u002F18","ECLI:DE:BVerwG:2019:270319B2B58.18.0","1. Eine zwischen zwei Ländern getroffene staatsvertragliche Regelung, wonach die Besoldung der im Dienst beider Länder stehenden Richter an den gemeinsamen Fachobergerichten (hier: Oberverwaltungsgericht Berlin-Brandenburg mit Sitz in Berlin) sich nach dem Recht des jeweiligen Sitzlandes richtet, verstößt nicht gegen Art. 3 Abs. 1 GG.\n2. Bei der Bestimmung des Rechtsschutzziels in Anwendung der Grundsätze aus § 88 VwGO i.V.m. §§ 133 und 157 BGB ist neben dem Klageantrag und der Klagebegründung auch die Interessenlage des Klägers zu berücksichtigen, soweit sie sich aus dem Vortrag und sonstigen für das Gericht und den Klagegegner als Empfänger der Prozesserklärung erkennbaren Umständen ergibt.\n3. Es gibt keine Auslegungsregel, wonach ein Klagebegehren, das sich auf die (Feststellung der Verpflichtung zur) Zahlung einer höheren als der gesetzlich vorgesehenen Besoldung richtet, zugleich das Begehren enthält festzustellen, dass die Alimentation verfassungswidrig zu niedrig bemessen ist (wie BVerwG, Urteil vom 21. Februar 2019 - 2 C 50.16 - Rn. 22 und Leitsatz 1).","2019-03-27","http:\u002F\u002Fwww.rechtsprechung-im-internet.de\u002Fjportal\u002Fdocs\u002Fbsjrs\u002Fjb-WBRE201900380.zip",{"title":76,"ecli":77,"leitsatz":16,"date":78,"source_url":79,"source_type":49},"BVerwG, Beschl. v. 22.03.2018 – 7 C 1\u002F17","ECLI:DE:BVerwG:2018:220318B7C1.17.0","2018-03-22","http:\u002F\u002Fwww.rechtsprechung-im-internet.de\u002Fjportal\u002Fdocs\u002Fbsjrs\u002Fjb-WBRE201800345.zip",{"title":81,"ecli":16,"leitsatz":16,"date":82,"source_url":83,"source_type":60},"Sächsisches OVG, Beschl. v. 25.11.2013 – 5 A 405\u002F11","2013-11-25","https:\u002F\u002Fwww.justiz.sachsen.de\u002Fovgentschweb\u002Fdocument.phtml?id=3344",{"title":85,"ecli":16,"leitsatz":86,"date":87,"source_url":88,"source_type":49},"BVerwG, Urt. v. 25.07.2013 – 2 C 63\u002F11","1. Eine Vorbelastung stellt einen belastenden Umstand bei der Gesamtwürdigung nach § 13 Abs. 1 Satz 2 bis 4 BDG dar, wenn sie ein erhebliches Gewicht hat und im zeitlichen Zusammenhang mit dem nunmehr zu beurteilenden Dienstvergehen steht.\n2. Die Stellung als Polizeibeamter kann bei der Gesamtwürdigung erschwerend berücksichtigt werden, wenn der Pflichtenverstoß einen Bezug zu dieser Stellung aufweist.\n3. Die Rechtsmittelgerichte haben bei der Bestimmung der Disziplinarmaßnahme das Verschlechterungsverbot nach §§ 129, 141 Satz 1 VwGO, § 3 BDG zu beachten.\n4. Eine unangemessen lange Verfahrensdauer des Disziplinarverfahrens, die erst im allein vom Dienstherrn betriebenen Rechtsmittelverfahren eintritt, kann zugunsten des Beamten eine Ausnahme von dem prozessualen Verschlechterungsverbot erforderlich machen.","2013-07-25","http:\u002F\u002Fwww.rechtsprechung-im-internet.de\u002Fjportal\u002Fdocs\u002Fbsjrs\u002Fjb-WBRE410019919.zip",{"title":90,"ecli":16,"leitsatz":16,"date":91,"source_url":92,"source_type":60},"Sächsisches OVG, Urt. v. 22.06.2010 – 4 A 111\u002F08","2010-06-22","https:\u002F\u002Fwww.justiz.sachsen.de\u002Fovgentschweb\u002Fdocument.phtml?id=1959",false]