[{"data":1,"prerenderedAt":-1},["ShallowReactive",2],{"norm-gii-vwgo-169":3},{"law":4,"norm_id":13,"norm_key":14,"slug":15,"title":16,"chapter":17,"content":18,"enriched_content":19,"hierarchy":20,"neighbors_before":23,"neighbors_after":33,"citing_decisions":43,"is_thin":69},{"abbreviation":5,"title":6,"source_type":7,"jurisdiction":8,"document_kind":9,"language":8,"attribution":10,"version_date":11,"source_url":12},"vwgo","Verwaltungsgerichtsordnung","gii","de","statute","Quelle: Gesetze im Internet (www.gesetze-im-internet.de), gemeinfrei gem. § 5 UrhG","1960-01-21","https:\u002F\u002Fwww.gesetze-im-internet.de\u002Fvwgo\u002Fxml.zip",1291962,"§ 169","169",null,"Vollstreckung","(1) Soll zugunsten des Bundes, eines Landes, eines Gemeindeverbands, einer Gemeinde oder einer Körperschaft, Anstalt oder Stiftung des öffentlichen Rechts vollstreckt werden, so richtet sich die Vollstreckung nach dem Verwaltungsvollstreckungsgesetz. Vollstreckungsbehörde im Sinne des Verwaltungsvollstreckungsgesetzes ist der Vorsitzende des Gerichts des ersten Rechtszugs; er kann für die Ausführung der Vollstreckung eine andere Vollstreckungsbehörde oder einen Gerichtsvollzieher in Anspruch nehmen.\n(2) Wird die Vollstreckung zur Erzwingung von Handlungen, Duldungen und Unterlassungen im Wege der Amtshilfe von Organen der Länder vorgenommen, so ist sie nach landesrechtlichen Bestimmungen durchzuführen.","VWGO - Kosten und Vollstreckung - Vollstreckung - § 169\n\n(1) Soll zugunsten des Bundes, eines Landes, eines Gemeindeverbands, einer Gemeinde oder einer Körperschaft, Anstalt oder Stiftung des öffentlichen Rechts vollstreckt werden, so richtet sich die Vollstreckung nach dem Verwaltungsvollstreckungsgesetz. Vollstreckungsbehörde im Sinne des Verwaltungsvollstreckungsgesetzes ist der Vorsitzende des Gerichts des ersten Rechtszugs; er kann für die Ausführung der Vollstreckung eine andere Vollstreckungsbehörde oder einen Gerichtsvollzieher in Anspruch nehmen.\n(2) Wird die Vollstreckung zur Erzwingung von Handlungen, Duldungen und Unterlassungen im Wege der Amtshilfe von Organen der Länder vorgenommen, so ist sie nach landesrechtlichen Bestimmungen durchzuführen.",{"teil":21,"abschnitt":22},"Teil IV","17. Abschnitt",[24,27,30],{"norm_key":25,"title":16,"slug":26},"§ 168","168",{"norm_key":28,"title":16,"slug":29},"§ 167","167",{"norm_key":31,"title":16,"slug":32},"§ 166","166",[34,37,40],{"norm_key":35,"title":16,"slug":36},"§ 170","170",{"norm_key":38,"title":16,"slug":39},"§ 171","171",{"norm_key":41,"title":16,"slug":42},"§ 172","172",[44,49,53,57,61,65],{"title":45,"ecli":16,"leitsatz":16,"date":46,"source_url":47,"source_type":48},"Sächsisches OVG, Beschl. v. 25.08.2016 – 1 E 122\u002F15","2016-08-25","https:\u002F\u002Fwww.justiz.sachsen.de\u002Fovgentschweb\u002Fdocument.phtml?id=4553","sachsen_rechtsprechung",{"title":50,"ecli":16,"leitsatz":50,"date":51,"source_url":52,"source_type":48},"1. Ob gegen eine Entscheidung der Zwangsvollstreckung zugunsten der öffentlichen Hand die Erinnerung oder die Beschwerde gegeben ist, richtet sichh nach der Qualifizierung des Vollstreckungsaktes. 2. Ergeht die richtliche Entscheidung nach Anhörung des Vollstreckungsschuldners, handelt es sichh um eine richterliche Entscheidung im eigentlichen Sinne, gegen die die Beschwerde das statthafte Rechtsmittel ist. 3. Ergeht die richterliche Entscheidung ohne vorherige Anhörung des Vollstreckungsschuldners, ist die Erinnerung das statthafte Rechtsmittel. 4. § 71 Abs. 2 GBO findet keine Anwendung, wenn der Vollstreckungsschuldner sich ausschließlich gegen die verwaltungsgerichtliche Vollstreckungsverfügung richtet.","2014-04-14","https:\u002F\u002Fwww.justiz.sachsen.de\u002Fovgentschweb\u002Fdocument.phtml?id=3502",{"title":54,"ecli":16,"leitsatz":16,"date":55,"source_url":56,"source_type":48},"Sächsisches OVG, Beschl. v. 17.12.2009 – 1 E 141\u002F09","2009-12-17","https:\u002F\u002Fwww.justiz.sachsen.de\u002Fovgentschweb\u002Fdocument.phtml?id=1598",{"title":58,"ecli":16,"leitsatz":16,"date":59,"source_url":60,"source_type":48},"Sächsisches OVG, Beschl. v. 26.08.2009 – 1 E 64\u002F09","2009-08-26","https:\u002F\u002Fwww.justiz.sachsen.de\u002Fovgentschweb\u002Fdocument.phtml?id=1456",{"title":62,"ecli":16,"leitsatz":16,"date":63,"source_url":64,"source_type":48},"Sächsisches OVG, Beschl. v. 09.06.2009 – 1 E 41\u002F09","2009-06-09","https:\u002F\u002Fwww.justiz.sachsen.de\u002Fovgentschweb\u002Fdocument.phtml?id=1257",{"title":66,"ecli":16,"leitsatz":66,"date":67,"source_url":68,"source_type":48},"Ausgleichsbeitrag für städtebauliche Entwicklungsmaßnahmen","2003-04-08","https:\u002F\u002Fwww.justiz.sachsen.de\u002Fovgentschweb\u002Fdocument.phtml?id=366",false]