[{"data":1,"prerenderedAt":-1},["ShallowReactive",2],{"norm-gii-vwgo-17":3},{"law":4,"norm_id":13,"norm_key":14,"slug":15,"title":16,"chapter":17,"content":18,"enriched_content":19,"hierarchy":20,"neighbors_before":23,"neighbors_after":33,"citing_decisions":43,"is_thin":56},{"abbreviation":5,"title":6,"source_type":7,"jurisdiction":8,"document_kind":9,"language":8,"attribution":10,"version_date":11,"source_url":12},"vwgo","Verwaltungsgerichtsordnung","gii","de","statute","Quelle: Gesetze im Internet (www.gesetze-im-internet.de), gemeinfrei gem. § 5 UrhG","1960-01-21","https:\u002F\u002Fwww.gesetze-im-internet.de\u002Fvwgo\u002Fxml.zip",1291787,"§ 17","17",null,"Richter","Bei den Verwaltungsgerichten können auch folgende Richter verwendet werden: 1.Richter auf Probe,\n2.Richter kraft Auftrags und\n3.Richter auf Zeit.","VWGO - Gerichtsverfassung - Richter - § 17\n\nBei den Verwaltungsgerichten können auch folgende Richter verwendet werden: 1.Richter auf Probe,\n2.Richter kraft Auftrags und\n3.Richter auf Zeit.",{"teil":21,"abschnitt":22},"Teil I","2. Abschnitt",[24,27,30],{"norm_key":25,"title":16,"slug":26},"§ 16","16",{"norm_key":28,"title":16,"slug":29},"§ 15","15",{"norm_key":31,"title":16,"slug":32},"§ 14","14",[34,37,40],{"norm_key":35,"title":16,"slug":36},"§ 18","18",{"norm_key":38,"title":16,"slug":39},"§ 19","19",{"norm_key":41,"title":16,"slug":42},"§ 20","20",[44,51],{"title":45,"ecli":46,"leitsatz":47,"date":48,"source_url":49,"source_type":50},"BVerfG, Beschl. v. 22.03.2018 – 2 BvR 780\u002F16","ECLI:DE:BVerfG:2018:rs20180322.2bvr078016","§ 17 Nr. 3, § 18 VwGO, die die Ernennung von Beamten auf Lebenszeit zu Richtern auf Zeit erlauben, sind mit dem Grundgesetz vereinbar. § 18 VwGO ist allerdings verfassungskonform dahin auszulegen, dass die wiederholte Bestellung eines Beamten zum Richter auf Zeit nach Ablauf seiner Amtszeit ausgeschlossen ist.","2018-03-22","http:\u002F\u002Fwww.rechtsprechung-im-internet.de\u002Fjportal\u002Fdocs\u002Fbsjrs\u002Fjb-KVRE425431801.zip","rechtsprechung",{"title":52,"ecli":16,"leitsatz":52,"date":53,"source_url":54,"source_type":55},"1. Der Eigentümer eines von einer Veränderungssperre betroffenen Grundstücks ist auch dann gemäß § 47 Abs. 2 Satz 1 VwGO im Normenkontrollverfahren antragsbefugt, wenn er nicht vorgetragen hat, dass er ein konkretes Vorhaben vorbereitet oder über sein Grundstück verfü-gen will und durch die Veränderungssperre rechtliche Nachteile erleidet. 2. Die mehrmalige Bekanntmachung einer Veränderungssperre durch die Gemeinde kann nicht zu einer faktischen Verlängerung der Geltungsdauer nach § 17 Abs. 2 Satz 1 BauGB führen. Der seit der erstmaligen Bekanntmachung der Veränderungssperre verstrichene Zeitraum ist selbst dann auf die Geltungsdauer anzurechnen, wenn diese Bekanntmachung unwirksam war, die bekanntgemachte Veränderungssperre aber - auch aus Sicht des Normgebers - zu diesem Zeitpunkt für sich in Anspruch genommen hatte, geltendes Recht zu sein. 3. Die Gemeinde kann gemäß § 16 Abs. 2 BauGB eine Veränderungssperre entweder ortsüblich öffentlich bekannt machen (Satz 1) oder lediglich ortsüblich bekannt machen, dass eine Ver-änderungssperre beschlossen worden ist (Satz 2 Halbsatz 1). Die landesrechtliche Regelung des § 7 Satz 1 KomBekVO steht dem nicht entgegen. Ob im Hinblick auf die \"Ortsüblichkeit\" eine wirksame Bekanntmachung vorliegt, ist anhand des geltenden Landes- und Ortsrechts zu prüfen.","2015-01-30","https:\u002F\u002Fwww.justiz.sachsen.de\u002Fovgentschweb\u002Fdocument.phtml?id=4125","sachsen_rechtsprechung",false]