[{"data":1,"prerenderedAt":-1},["ShallowReactive",2],{"norm-gii-vwvfg-62":3},{"law":4,"norm_id":13,"norm_key":14,"slug":15,"title":16,"chapter":17,"content":18,"enriched_content":19,"hierarchy":20,"neighbors_before":22,"neighbors_after":35,"citing_decisions":48,"is_thin":99},{"abbreviation":5,"title":6,"source_type":7,"jurisdiction":8,"document_kind":9,"language":8,"attribution":10,"version_date":11,"source_url":12},"vwvfg","Verwaltungsverfahrensgesetz","gii","de","statute","Quelle: Gesetze im Internet (www.gesetze-im-internet.de), gemeinfrei gem. § 5 UrhG","1976-05-25","https:\u002F\u002Fwww.gesetze-im-internet.de\u002Fvwvfg\u002Fxml.zip",1292080,"§ 62","62","Ergänzende Anwendung von Vorschriften","Öffentlich-rechtlicher Vertrag","Soweit sich aus den §§ 54 bis 61 nichts Abweichendes ergibt, gelten die übrigen Vorschriften dieses Gesetzes. Ergänzend gelten die Vorschriften des Bürgerlichen Gesetzbuchs entsprechend.","VWVFG - Öffentlich-rechtlicher Vertrag - § 62 Ergänzende Anwendung von Vorschriften\n\nSoweit sich aus den §§ 54 bis 61 nichts Abweichendes ergibt, gelten die übrigen Vorschriften dieses Gesetzes. Ergänzend gelten die Vorschriften des Bürgerlichen Gesetzbuchs entsprechend.",{"teil":21},"Teil IV",[23,27,31],{"norm_key":24,"title":25,"slug":26},"§ 61","Unterwerfung unter die sofortige Vollstreckung","61",{"norm_key":28,"title":29,"slug":30},"§ 60","Anpassung und Kündigung in besonderen Fällen","60",{"norm_key":32,"title":33,"slug":34},"§ 59","Nichtigkeit des öffentlich-rechtlichen Vertrags","59",[36,40,44],{"norm_key":37,"title":38,"slug":39},"§ 63","Anwendung der Vorschriften über das förmliche Verwaltungsverfahren","63",{"norm_key":41,"title":42,"slug":43},"§ 64","Form des Antrags","64",{"norm_key":45,"title":46,"slug":47},"§ 65","Mitwirkung von Zeugen und Sachverständigen","65",[49,56,62,66,70,75,81,85,91,95],{"title":50,"ecli":51,"leitsatz":52,"date":53,"source_url":54,"source_type":55},"BVerwG, Urt. v. 26.06.2025 – 10 A 6.23","ECLI:DE:BVerwG:2025:260625U10A6.23.0","1. Art. 104a Abs. 1 GG steht Regelungen in einem öffentlich-rechtlichen Vertrag nicht entgegen, mit denen Bund und Land in Wahrnehmung jeweils eigener Aufgabenzuständigkeiten zur Erreichung eines bestimmten Ziels zusammenarbeiten (im Anschluss an BVerfG, Beschluss vom 15. November 2023 - 2 BvG 1\u002F19 u. a. - BVerfGE 167, 59 Rn. 59).\n2. Bei faktisch überschneidender Aufgabenzuständigkeit darf der jeweilige Finanzierungsbeitrag nicht deutlich über das Maß der gesetzlich zugewiesenen Aufgabe hinausgehen, so dass die Vertragsauslegung unter Beachtung von Art. 104a Abs. 1 GG zu erfolgen hat (im Anschluss an BVerfG, Beschluss vom 15. November 2023 - 2 BvG 1\u002F19 u. a. - BVerfGE 167, 59 Rn. 61).\n3. Treffen Hoheitsträger in einem öffentlich-rechtlichen Vertrag Festlegungen über ihren Finanzierungsanteil, so steht ihnen hinsichtlich dessen konkreter Ausgestaltung ein weiter, nur durch das Willkürverbot begrenzter Gestaltungsspielraum zu.","2025-06-26","http:\u002F\u002Fwww.rechtsprechung-im-internet.de\u002Fjportal\u002Fdocs\u002Fbsjrs\u002Fjb-WBRE202500590.zip","rechtsprechung",{"title":57,"ecli":58,"leitsatz":57,"date":59,"source_url":60,"source_type":61},"Zu der Frage, welche tatsächlichen Voraussetzungen gegeben sein müssen, damit der aus einer Kreuzungsvereinbarung zur Errichtung eines Kreuzungsbauwerks Verpflichtete seine Leistung verweigern darf, weil hinreichende objektive Anhaltspunkte dafür bestehen, dass ein zeitlich und qualitativ nachhaltiger Bahnverkehr auf der Strecke nicht mehr aufgenommen werden wird und sich der Bau einer Eisenbahnüberführung damit auf absehbare Zeit als nutzlose Aufwendung erweist (im Anschluss an BVerwG, Urt. v. 14. April 2021 - 3 C 8.19 -).",null,"2025-01-07","https:\u002F\u002Fwww.justiz.sachsen.de\u002Fovgentschweb\u002Fdocument.phtml?id=7460","sachsen_rechtsprechung",{"title":63,"ecli":58,"leitsatz":58,"date":64,"source_url":65,"source_type":61},"Sächsisches OVG, Urt. v. 12.07.2023 – 6 A 648\u002F20","2023-07-12","https:\u002F\u002Fwww.justiz.sachsen.de\u002Fovgentschweb\u002Fdocument.phtml?id=7046",{"title":67,"ecli":58,"leitsatz":58,"date":68,"source_url":69,"source_type":61},"Sächsisches OVG, Urt. v. 05.01.2023 – 6 A 333\u002F19","2023-01-05","https:\u002F\u002Fwww.justiz.sachsen.de\u002Fovgentschweb\u002Fdocument.phtml?id=6871",{"title":71,"ecli":72,"leitsatz":58,"date":73,"source_url":74,"source_type":55},"BVerwG, Beschl. v. 31.03.2022 – 6 B 16\u002F21","ECLI:DE:BVerwG:2022:310322B6B16.21.0","2022-03-31","http:\u002F\u002Fwww.rechtsprechung-im-internet.de\u002Fjportal\u002Fdocs\u002Fbsjrs\u002Fjb-WBRE202200393.zip",{"title":76,"ecli":77,"leitsatz":78,"date":79,"source_url":80,"source_type":55},"BVerwG, Urt. v. 14.04.2021 – 3 C 8\u002F19","ECLI:DE:BVerwG:2021:140421U3C8.19.0","1. Der Übernehmer einer im Verfahren nach § 11 AEG gepachteten Eisenbahnstrecke wird erst mit Erteilung der Betriebsgenehmigung nach § 6 AEG Träger der Baulast und damit Kreuzungsbeteiligter im Sinne des § 1 Abs. 6 EKrG.\n2. Die Rechtsnachfolge des Übernehmers in eine bestehende Kreuzungsvereinbarung ist unter den für Vertragsübernahmen allgemein geltenden Voraussetzungen möglich.\n3. Der aus einer Kreuzungsvereinbarung zur Errichtung eines Kreuzungsbauwerks Verpflichtete darf seine Leistung verweigern, wenn und solange hinreichende objektive Anhaltspunkte dafür bestehen, dass ein zeitlich und qualitativ nachhaltiger Bahnverkehr auf der Strecke nicht mehr aufgenommen werden wird und sich der Bau einer Eisenbahnüberführung damit auf absehbare Zeit als nutzlose Aufwendung erweist.","2021-04-14","http:\u002F\u002Fwww.rechtsprechung-im-internet.de\u002Fjportal\u002Fdocs\u002Fbsjrs\u002Fjb-WBRE202100702.zip",{"title":82,"ecli":58,"leitsatz":58,"date":83,"source_url":84,"source_type":61},"Sächsisches OVG, Urt. v. 25.02.2020 – 4 A 439\u002F18","2020-02-25","https:\u002F\u002Fwww.justiz.sachsen.de\u002Fovgentschweb\u002Fdocument.phtml?id=6014",{"title":86,"ecli":87,"leitsatz":88,"date":89,"source_url":90,"source_type":55},"BGH, Beschl. v. 09.10.2018 – EnVR 20\u002F17","ECLI:DE:BGH:2018:091018BENVR20.17.0","Offshore-Anbindung\nEin öffentlich-rechtlicher Vertrag, den die Bundesnetzagentur mit einer Vielzahl von Netzbetreibern jeweils mit im Wesentlichen gleichem Inhalt geschlossen hat, um zu gewährleisten, dass eine Vielzahl von ähnlich gelagerten Genehmigungsanträgen nach einheitlichen Kriterien behandelt wird, unterliegt der freien Auslegung durch das Rechtsbeschwerdegericht.","2018-10-09","http:\u002F\u002Fwww.rechtsprechung-im-internet.de\u002Fjportal\u002Fdocs\u002Fbsjrs\u002Fjb-KORE305722018.zip",{"title":92,"ecli":58,"leitsatz":92,"date":93,"source_url":94,"source_type":61},"1. Unverhältnismäßig hoch im Sinne des § 75 Abs. 2 Satz 2 TKG a. F. sind solche Kosten, welche die Kosten einer gewöhnlichen oder normalen Verlegung erheblich übersteigen. 2. Die Kosten für die Verlegung einer für den Fernverkehr bestimmten kabelgebundenen Telekommunikationslinie können dabei nicht mit den Kosten für die Verlegung einer für den örtlichen Verkehr bestimmten Telekommunikationslinie verglichen werden.","2017-10-25","https:\u002F\u002Fwww.justiz.sachsen.de\u002Fovgentschweb\u002Fdocument.phtml?id=5011",{"title":96,"ecli":58,"leitsatz":58,"date":97,"source_url":98,"source_type":61},"Sächsisches OVG, Urt. v. 20.04.2017 – 3 A 402\u002F15","2017-04-20","https:\u002F\u002Fwww.justiz.sachsen.de\u002Fovgentschweb\u002Fdocument.phtml?id=4894",false]