[{"data":1,"prerenderedAt":-1},["ShallowReactive",2],{"norm-gii-vwvg-16":3},{"law":4,"norm_id":13,"norm_key":14,"slug":15,"title":16,"chapter":17,"content":18,"enriched_content":19,"hierarchy":20,"neighbors_before":22,"neighbors_after":35,"citing_decisions":48,"is_thin":56},{"abbreviation":5,"title":6,"source_type":7,"jurisdiction":8,"document_kind":9,"language":8,"attribution":10,"version_date":11,"source_url":12},"vwvg","Verwaltungs-Vollstreckungsgesetz","gii","de","statute","Quelle: Gesetze im Internet (www.gesetze-im-internet.de), gemeinfrei gem. § 5 UrhG","1953-04-27","https:\u002F\u002Fwww.gesetze-im-internet.de\u002Fvwvg\u002Fxml.zip",1292148,"§ 16","16","Ersatzzwangshaft","Erzwingung von Handlungen, Duldungen oder Unterlassungen","(1) Ist das Zwangsgeld uneinbringlich, so kann das Verwaltungsgericht auf Antrag der Vollzugsbehörde nach Anhörung des Pflichtigen durch Beschluß Ersatzzwangshaft anordnen, wenn bei Androhung des Zwangsgeldes hierauf hingewiesen worden ist. Das Grundrecht des Artikels 2 Abs. 2 Satz 2 des Grundgesetzes wird insoweit eingeschränkt.\n(2) Die Ersatzzwangshaft beträgt mindestens einen Tag, höchstens zwei Wochen.\n(3) Die Ersatzzwangshaft ist auf Antrag der Vollzugsbehörde von der Justizverwaltung nach den Bestimmungen der §§ 802g, 802h und 802j Abs. 2 der Zivilprozeßordnung zu vollstrecken.","VWVG - Erzwingung von Handlungen, Duldungen oder Unterlassungen - § 16 Ersatzzwangshaft\n\n(1) Ist das Zwangsgeld uneinbringlich, so kann das Verwaltungsgericht auf Antrag der Vollzugsbehörde nach Anhörung des Pflichtigen durch Beschluß Ersatzzwangshaft anordnen, wenn bei Androhung des Zwangsgeldes hierauf hingewiesen worden ist. Das Grundrecht des Artikels 2 Abs. 2 Satz 2 des Grundgesetzes wird insoweit eingeschränkt.\n(2) Die Ersatzzwangshaft beträgt mindestens einen Tag, höchstens zwei Wochen.\n(3) Die Ersatzzwangshaft ist auf Antrag der Vollzugsbehörde von der Justizverwaltung nach den Bestimmungen der §§ 802g, 802h und 802j Abs. 2 der Zivilprozeßordnung zu vollstrecken.",{"abschnitt":21},"Zweiter Abschnitt",[23,27,31],{"norm_key":24,"title":25,"slug":26},"§ 15","Anwendung der Zwangsmittel","15",{"norm_key":28,"title":29,"slug":30},"§ 14","Festsetzung der Zwangsmittel","14",{"norm_key":32,"title":33,"slug":34},"§ 13","Androhung der Zwangsmittel","13",[36,40,44],{"norm_key":37,"title":38,"slug":39},"§ 17","Vollzug gegen Behörden","17",{"norm_key":41,"title":42,"slug":43},"§ 18","Rechtsmittel","18",{"norm_key":45,"title":46,"slug":47},"§ 19","Kosten","19",[49],{"title":50,"ecli":51,"leitsatz":52,"date":53,"source_url":54,"source_type":55},"BGH, Beschl. v. 05.10.2017 – I ZB 78\u002F16","ECLI:DE:BGH:2017:051017BIZB78.16.0","Beantragt der Südwestrundfunk als Gläubiger von Rundfunkbeiträgen im schriftlichen Vollstreckungsersuchen die Einholung von Drittauskünften gemäß § 802l Abs. 1 ZPO, ist der Gerichtsvollzieher im Rahmen der Beitreibung von Rundfunkgebühren im Wege des Verwaltungsvollstreckungsverfahrens gemäß § 15a Abs. 3 Satz 1 LVwVG BW verpflichtet, gemäß § 802l Abs. 1 ZPO die in dieser Bestimmung aufgeführten Informationen im Wege der Drittauskunft einzuholen.","2017-10-05","http:\u002F\u002Fwww.rechtsprechung-im-internet.de\u002Fjportal\u002Fdocs\u002Fbsjrs\u002Fjb-KORE304382018.zip","rechtsprechung",false]