[{"data":1,"prerenderedAt":-1},["ShallowReactive",2],{"norm-gii-wastrg-48":3},{"law":4,"norm_id":13,"norm_key":14,"slug":15,"title":16,"chapter":17,"content":18,"enriched_content":19,"hierarchy":20,"neighbors_before":22,"neighbors_after":35,"citing_decisions":48,"is_thin":55},{"abbreviation":5,"title":6,"source_type":7,"jurisdiction":8,"document_kind":9,"language":8,"attribution":10,"version_date":11,"source_url":12},"wastrg","Bundeswasserstraßengesetz","gii","de","statute","Quelle: Gesetze im Internet (www.gesetze-im-internet.de), gemeinfrei gem. § 5 UrhG","1968-04-02","https:\u002F\u002Fwww.gesetze-im-internet.de\u002Fwastrg\u002Fxml.zip",1292718,"§ 48","48","Anforderungen der Sicherheit und Ordnung","Durchführung des Gesetzes","Die Wasserstraßen- und Schifffahrtsverwaltung des Bundes ist dafür verantwortlich, dass die bundeseigenen Schifffahrtsanlagen und Schifffahrtszeichen sowie die bundeseigenen wasserbaulichen Anlagen allen Anforderungen der Sicherheit und Ordnung genügen. Behördlicher Genehmigungen, Erlaubnisse und Abnahmen bedarf es nicht.","WASTRG - Durchführung des Gesetzes - § 48 Anforderungen der Sicherheit und Ordnung\n\nDie Wasserstraßen- und Schifffahrtsverwaltung des Bundes ist dafür verantwortlich, dass die bundeseigenen Schifffahrtsanlagen und Schifffahrtszeichen sowie die bundeseigenen wasserbaulichen Anlagen allen Anforderungen der Sicherheit und Ordnung genügen. Behördlicher Genehmigungen, Erlaubnisse und Abnahmen bedarf es nicht.",{"abschnitt":21},"Abschnitt 10",[23,27,31],{"norm_key":24,"title":25,"slug":26},"§ 46","Rechtsverordnungen","46",{"norm_key":28,"title":29,"slug":30},"§ 45","Zuständigkeiten","45",{"norm_key":32,"title":33,"slug":34},"§ 44","Enteignung für Zwecke der Bundeswasserstraßen","44",[36,40,44],{"norm_key":37,"title":38,"slug":39},"§ 49",null,"49",{"norm_key":41,"title":42,"slug":43},"§ 50","Ordnungswidrigkeiten","50",{"norm_key":45,"title":46,"slug":47},"§ 51","Ordnungswidrigkeitendatei","51",[49],{"title":50,"ecli":38,"leitsatz":51,"date":52,"source_url":53,"source_type":54},"BVerwG, Urt. v. 10.04.2013 – 4 C 3\u002F12","1. Die Bundeswehr ist im Rahmen ihrer Befugnis, von den luftverkehrsrechtlich vorgegebenen Mindestflughöhen abzuweichen (§ 30 Abs. 1, Abs. 2 Satz 1 LuftVG), von den habitatschutzrechtlichen Verfahrensschritten gemäß § 34 Abs. 1 und Abs. 3 bis 5 BNatSchG nicht freigestellt.\n2. Die Mitwirkung anerkannter Naturschutzverbände bei einer habitatschutzrechtlich erforderlichen Abweichungsentscheidung gemäß § 63 Abs. 2 Nr. 5 BNatSchG ist verfahrensrechtlich auf die Vorbereitung der Entscheidung und inhaltlich auf die Einbringung naturschutzfachlichen Sachverstandes beschränkt.","2013-04-10","http:\u002F\u002Fwww.rechtsprechung-im-internet.de\u002Fjportal\u002Fdocs\u002Fbsjrs\u002Fjb-WBRE410019571.zip","rechtsprechung",false]