[{"data":1,"prerenderedAt":-1},["ShallowReactive",2],{"norm-gii-wehrbbtg-9":3},{"law":4,"norm_id":13,"norm_key":14,"slug":15,"title":16,"chapter":17,"content":18,"enriched_content":19,"hierarchy":20,"neighbors_before":21,"neighbors_after":34,"citing_decisions":46,"is_thin":47},{"abbreviation":5,"title":6,"source_type":7,"jurisdiction":8,"document_kind":9,"language":8,"attribution":10,"version_date":11,"source_url":12},"wehrbbtg","Gesetz über den Wehrbeauftragten des Deutschen Bundestages","gii","de","statute","Quelle: Gesetze im Internet (www.gesetze-im-internet.de), gemeinfrei gem. § 5 UrhG","1957-06-26","https:\u002F\u002Fwww.gesetze-im-internet.de\u002Fwehrbbtg\u002Fxml.zip",1293122,"§ 9","9","Vertraulichkeit der Eingaben",null,"Wird der Wehrbeauftragte auf Grund einer Eingabe tätig, so steht es in seinem Ermessen, die Tatsache der Eingabe und den Namen des Einsenders bekanntzugeben. Er soll von der Bekanntgabe absehen, wenn der Einsender es wünscht und der Erfüllung des Wunsches keine Rechtspflichten entgegenstehen.","WEHRBBTG - § 9 Vertraulichkeit der Eingaben\n\nWird der Wehrbeauftragte auf Grund einer Eingabe tätig, so steht es in seinem Ermessen, die Tatsache der Eingabe und den Namen des Einsenders bekanntzugeben. Er soll von der Bekanntgabe absehen, wenn der Einsender es wünscht und der Erfüllung des Wunsches keine Rechtspflichten entgegenstehen.",{},[22,26,30],{"norm_key":23,"title":24,"slug":25},"§ 8","Anonyme Eingaben","8",{"norm_key":27,"title":28,"slug":29},"§ 7","Eingaberecht des Soldaten","7",{"norm_key":31,"title":32,"slug":33},"§ 6","Anwesenheitspflicht","6",[35,39,42],{"norm_key":36,"title":37,"slug":38},"§ 10","Verschwiegenheitspflicht","10",{"norm_key":40,"title":17,"slug":41},"§ 11","11",{"norm_key":43,"title":44,"slug":45},"§ 12","Unterrichtungspflichten durch Bundes- und Länderbehörden","12",[],false]