[{"data":1,"prerenderedAt":-1},["ShallowReactive",2],{"norm-gii-weinv_1995-29":3},{"law":4,"norm_id":13,"norm_key":14,"slug":15,"title":16,"chapter":17,"content":18,"enriched_content":19,"hierarchy":20,"neighbors_before":22,"neighbors_after":35,"citing_decisions":48,"is_thin":49},{"abbreviation":5,"title":6,"source_type":7,"jurisdiction":8,"document_kind":9,"language":8,"attribution":10,"version_date":11,"source_url":12},"weinv_1995","Weinverordnung","gii","de","regulation","Quelle: Gesetze im Internet (www.gesetze-im-internet.de), gemeinfrei gem. § 5 UrhG","1995-05-09","https:\u002F\u002Fwww.gesetze-im-internet.de\u002Fweinv_1995\u002Fxml.zip",1293455,"§ 29","29","Eintragung von Lagen und Bereichen","Bezeichnung und Aufmachung","(1) Eine Lage darf in die Weinbergsrolle nur eingetragen werden, wenn sie insgesamt mindestens fünf Hektar groß ist. Abweichend davon kann die zuständige Behörde eine kleinere Fläche als Lage eintragen, wenn 1.die Bildung einer größeren Lagea)wegen der örtlichen Nutzungsverhältnisse oder\nb)wegen der Besonderheit der auf der Fläche gewonnenen Weine\nnicht möglich ist oder\n2.der Lagenamea)durch eine vor dem 19. Juli 1971 eingetragene Marke oder\nb)durch ein vor diesem Zeitpunkt auf Grund markenrechtlicher Vorschriften erworbenes Ausstattungsrecht\ngeschützt ist.\n(2) Als Lagename darf nur ein Name eingetragen werden, der für eine zur Lage gehörende Rebfläche herkömmlich oder in das Flurkataster eingetragen ist oder der sich an einen solchen Namen anlehnt. Abweichend von Satz 1 darf im begründeten Einzelfall, insbesondere wenn bestehende Lagen zusammengefasst werden sollen, auch ein anderer Name eingetragen werden, wenn hierfür ein wirtschaftliches Bedürfnis besteht und Interessen des Verbrauchers nicht entgegenstehen; der Name muss einen geografischen Bezug aufweisen.\n(3) Eine Rebfläche, die keiner Lage angehört, kann in einen Bereich einbezogen werden, wenn die Voraussetzungen nach § 2 Nummer 23 des Weingesetzes erfüllt sind.","WEINV_1995 - Bezeichnung und Aufmachung - § 29 Eintragung von Lagen und Bereichen\n\n(1) Eine Lage darf in die Weinbergsrolle nur eingetragen werden, wenn sie insgesamt mindestens fünf Hektar groß ist. Abweichend davon kann die zuständige Behörde eine kleinere Fläche als Lage eintragen, wenn 1.die Bildung einer größeren Lagea)wegen der örtlichen Nutzungsverhältnisse oder\nb)wegen der Besonderheit der auf der Fläche gewonnenen Weine\nnicht möglich ist oder\n2.der Lagenamea)durch eine vor dem 19. Juli 1971 eingetragene Marke oder\nb)durch ein vor diesem Zeitpunkt auf Grund markenrechtlicher Vorschriften erworbenes Ausstattungsrecht\ngeschützt ist.\n(2) Als Lagename darf nur ein Name eingetragen werden, der für eine zur Lage gehörende Rebfläche herkömmlich oder in das Flurkataster eingetragen ist oder der sich an einen solchen Namen anlehnt. Abweichend von Satz 1 darf im begründeten Einzelfall, insbesondere wenn bestehende Lagen zusammengefasst werden sollen, auch ein anderer Name eingetragen werden, wenn hierfür ein wirtschaftliches Bedürfnis besteht und Interessen des Verbrauchers nicht entgegenstehen; der Name muss einen geografischen Bezug aufweisen.\n(3) Eine Rebfläche, die keiner Lage angehört, kann in einen Bereich einbezogen werden, wenn die Voraussetzungen nach § 2 Nummer 23 des Weingesetzes erfüllt sind.",{"abschnitt":21},"Abschnitt 5",[23,27,31],{"norm_key":24,"title":25,"slug":26},"§ 28a","Qualitätsprüfung bestimmter Qualitätsschaumweine","28a",{"norm_key":28,"title":29,"slug":30},"§ 28","Ausnahmen","28",{"norm_key":32,"title":33,"slug":34},"§ 27","Rücknahme der Prüfungsnummer","27",[36,40,44],{"norm_key":37,"title":38,"slug":39},"§ 30","Auszeichnungen und ähnliche Angaben","30",{"norm_key":41,"title":42,"slug":43},"§ 31","Wein für religiöse Zwecke","31",{"norm_key":45,"title":46,"slug":47},"§ 32","Angabe von Weinarten; Reifeangaben","32",[],false]