[{"data":1,"prerenderedAt":-1},["ShallowReactive",2],{"norm-gii-wstrg-24":3},{"law":4,"norm_id":13,"norm_key":14,"slug":15,"title":16,"chapter":17,"content":18,"enriched_content":19,"hierarchy":20,"neighbors_before":23,"neighbors_after":36,"citing_decisions":49,"is_thin":57},{"abbreviation":5,"title":6,"source_type":7,"jurisdiction":8,"document_kind":9,"language":8,"attribution":10,"version_date":11,"source_url":12},"wstrg","Wehrstrafgesetz","gii","de","statute","Quelle: Gesetze im Internet (www.gesetze-im-internet.de), gemeinfrei gem. § 5 UrhG","1957-03-30","https:\u002F\u002Fwww.gesetze-im-internet.de\u002Fwstrg\u002Fxml.zip",1296247,"§ 24","24","Nötigung eines Vorgesetzten","Straftaten gegen die Pflichten der Untergebenen","(1) Wer es unternimmt, durch Gewalt oder Drohung einen Vorgesetzten zu nötigen, eine Diensthandlung vorzunehmen oder zu unterlassen, wird mit Freiheitsstrafe von drei Monaten bis zu drei Jahren bestraft.\n(2) Ebenso wird bestraft, wer die Tat gegen einen Soldaten begeht, der zur Unterstützung des Vorgesetzten zugezogen worden ist.\n(3) In minder schweren Fällen ist die Strafe Freiheitsstrafe bis zu zwei Jahren.\n(4) In besonders schweren Fällen ist die Strafe Freiheitsstrafe von sechs Monaten bis zu fünf Jahren. Ein besonders schwerer Fall liegt in der Regel vor, wenn der Täter durch die Tat eine schwerwiegende Folge (§ 2 Nr. 3) herbeiführt.","WSTRG - Militärische Straftaten - Straftaten gegen die Pflichten der Untergebenen - § 24 Nötigung eines Vorgesetzten\n\n(1) Wer es unternimmt, durch Gewalt oder Drohung einen Vorgesetzten zu nötigen, eine Diensthandlung vorzunehmen oder zu unterlassen, wird mit Freiheitsstrafe von drei Monaten bis zu drei Jahren bestraft.\n(2) Ebenso wird bestraft, wer die Tat gegen einen Soldaten begeht, der zur Unterstützung des Vorgesetzten zugezogen worden ist.\n(3) In minder schweren Fällen ist die Strafe Freiheitsstrafe bis zu zwei Jahren.\n(4) In besonders schweren Fällen ist die Strafe Freiheitsstrafe von sechs Monaten bis zu fünf Jahren. Ein besonders schwerer Fall liegt in der Regel vor, wenn der Täter durch die Tat eine schwerwiegende Folge (§ 2 Nr. 3) herbeiführt.",{"teil":21,"abschnitt":22},"Zweiter Teil","Zweiter Abschnitt",[24,28,32],{"norm_key":25,"title":26,"slug":27},"§ 23","Bedrohung eines Vorgesetzten","23",{"norm_key":29,"title":30,"slug":31},"§ 22","Verbindlichkeit des Befehls, Irrtum","22",{"norm_key":33,"title":34,"slug":35},"§ 21","Leichtfertiges Nichtbefolgen eines Befehls","21",[37,41,45],{"norm_key":38,"title":39,"slug":40},"§ 25","Tätlicher Angriff gegen einen Vorgesetzten","25",{"norm_key":42,"title":43,"slug":44},"§ 26",null,"26",{"norm_key":46,"title":47,"slug":48},"§ 27","Meuterei","27",[50],{"title":51,"ecli":52,"leitsatz":53,"date":54,"source_url":55,"source_type":56},"BVerwG, Urt. v. 23.04.2015 – 2 WD 7\u002F14","ECLI:DE:BVerwG:2015:230415U2WD7.14.0","Ein wehrstrafrechtlich relevanter Ungehorsam durch einen Offizier, durch den Leib und Leben von Kameraden konkret gefährdet werden, stellt eine schwere Verletzung der Gehorsamspflicht dar, für die Ausgangspunkt der Zumessungserwägungen eine Dienstgradherabsetzung ist.","2015-04-23","http:\u002F\u002Fwww.rechtsprechung-im-internet.de\u002Fjportal\u002Fdocs\u002Fbsjrs\u002Fjb-WBRE201500275.zip","rechtsprechung",false]